Bischof Martin

Aus Prophetia
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Titelblatt von Bischof Martin, 1896
Bischof Martin wurde von Jakob Lorber gemäß innerem Diktat vom 13. August 1847 bis zum 13. Oktober 1848 niedergeschrieben. Was der Herr mit dem Bischof Martin im Jenseits geredet hat, wurde zeitgleich aufgeschrieben und kundgemacht.[1] Zahlreiche Himmelsbürger haben als Zuschauer der im Buch beschriebenen Ereignisse teilgenommen. (nach Johannes)[2][3]

Die darin vorkommenden Hauptakteure sind (in der Reihenfolge des Auftretens): Martin, Petrus, Jesus, Borem, Chanchah, Gella, Chorel, Johannes, Uhron

Sinn

Wer die in Bischof Martin speziell dargestellten Szenen aus dem Jenseits gläubig und beherzigend liest, der wird begreifen, wie es mit dem Menschen nach dem Leibestod aussieht. Er wird sich danach richten können und im Jenseits leichter wandern, als viele Tausende, die vom jenseitigen Leben keine Ahnung haben. Ein Weltmensch jedoch wird diese ebenso wie die ganze Hl. Schrift als Torheit eines hirnlosen Schreibers verwerfen, woran aber nichts liegt, denn über kurz kommt so jemand doch dorthin, wo ihm außer Gott niemand wird helfen können.

Reden

Man soll sich nicht an manchen Reden von Martin stoßen, die teilweise schmutzig und ungeistig klingen. Des Menschen Geist ist hier wie jenseits gleich in seiner Trübsal; wird er aber gereinigt, dann wird er auch reden wie ein reiner Geist.

Individueller Fall

Obwohl in Bischof Martin die Geisterwelt enthüllt wird, so ist dies dennoch kein allgemeiner, sondern ein spezieller Führungsfall, der lediglich die Reinigung und Vollendung Martins bezweckt.[4]

Siehe auch

Links

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Bischof Martin 127.15
  2. Jakob Lorber, Bischof Martin 129.19
  3. Jakob Lorber, Bischof Martin 136.3-4
  4. Lorber, Schlußwort des Herrn als "Ein geistiger Wink" in Bischof Martin, Lorber Verlag, 2003
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