Erde
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Astronomische Daten
Durchmesser: 1719 geographische Meilen (12 755 km)[3] (Anm.: Eine geographische Meile = 7420 Meter. Aktuelle naturwissenschaftliche Daten: 12.756 [Äquator] – 12.714 [Pol] km)
Urgeschichte
Die Erde hat eine besondere Urgeschichte. Sie gehört zwar nun als Planet zur Sonne, ist aber, streng genommen, nicht wie alle anderen Planeten, mit Ausnahme der zerstörten Vorerde, aus dieser Sonne, sondern hat ihre Entstehung ursprünglich schon aus der Urzentralsonne und ist daher der Zeit nach viel älter als ihre jetzige Sonne. Körperlich zu werden angefangen hat sie dennoch erst bei der Entstehung unseres Sonnensystems und so ist ihr materiell-körperliches hauptsächlich aus der Sonne.[4]
Ursprünglich bestand die Erdoberfläche nur aus Wasser, über dem dichte Wolken lagen, durch die kein Sonnenlicht drang. Der Mond trennte sich von der Erde, worauf sich die Wolken senkten und die Sonne bis zu den Gewässern strahlte.[5] Es entstand festes Land (offenbar durch den Einfluß des um die Erde kreisenden Mondes),[6] worauf die Pflanzen keimten. Die Gewässer wimmelten von verschiedenen Tieren und auch die Luft war belebt von Vögeln aller Art.[7] Der erste Mensch ging aus den Händen der Macht und der Kraft der ewigen Liebe (Gott) hervor und sein Name war Adam.[8]
Geographie und Klima
Der südliche Teil der Erde besteht vorwiegend aus Wasser, wobei nur hie und da größere Inseln über die Fläche des Meeres ragen, der nördliche Teil hingegen meistens aus Festland. Daraus ist zu ersehen, daß dem Nordpol die anziehende Kraft und dem Südpol die abstoßende Kraft zu eigen ist.[9]
Wenn sich die Erde dem Saturn zunächst befindet, dann sind das gewöhnlich schlechte und unfruchtbare Jahre, weil die großen Polarkälte dieses Weltkörpers, metaphysisch genommen, manchmal mehrere hundert Millionen Meilen gleich einem unsichtbaren Kometenschweif hinausreicht.[10]
Gestalt und Beschaffenheit der Erde verändern sich durch den Einfluß von Meer und Witterung beständig, weswegen z.B. ein Mensch eine von ihm bewohnte Gegend tausend Jahre später nicht mehr leicht erkennen würde. Vor allem durch die Sündflut (vor ca. 4000 Jahren) wurde auf Erden viel verändert, siehe Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.366
Menschen
siehe Erdenmensch
Wesen
Alle Dinge der Erde sind bis in alle Einzelheiten Entsprechungen und werden in drei Gattungen oder Reiche eingeteilt, nämlich Tierreich, Pflanzenreich und Mineralreich. Was lebt, gehört zum Tierreich und ist eine Entsprechung ersten Grades; was nur wächst, gehört zum Pflanzenreich und ist eine Entsprechung zweiten Grades, was weder lebt noch wächst, gehört zum Mineralreich und ist eine Entsprechung dritten Grades. Entsprechungen sind ferner die Dinge, die menschlicher Fleiß aus dem genannten zum Gebrauch bereitet: Speisen, Kleidung, Häuser usw. Auch was über der Erde ist, wie Sonne, Mond und Sterne, Wolken, Nebel, Blitz und Donner ist Entsprechung, ebenso die Jahreszeiten und Tageszeiten, kurz, alles was in der Natur entsteht, vom kleinsten bis zum größten, ist etwas Entsprechendes. Dies ist deswegen so, weil die natürliche Welt mit allem, was zu ihr gehört, aus der geistigen Welt entsteht und besteht, und somit beide aus dem Göttlichen.[11]
Bestimmung
Die Erde hat in allem die Bestimmung, die Menschen zu tragen, zu ernähren und stark und gesund zu erhalten. Indem sich der Mensch der Natur (durch Luxus) entfremdet, leidet seine Lebensdauer und Gesundheit.[12]
Weil das Große dem Kleinen gegenüber sich erst recht groß zeigt, das Starke gegenüber dem Schwachen recht stark, das Mächtige dem Ohnmächtigen gegenüber sehr mächtig, darum ist die Erde so höchst elend in allem gestaltet, damit sie den einst größten und glänzendsten Geistern entweder zur Demütigung und daraus zur neuen Belebung diene, oder aber zum Gericht und daraus zum neuen ewigen Tod. Das Kleine und Unansehnliche dient auch für sich dazu, das Große und Angesehene in seiner Art zu erhöhen. Jesus gibt dazu einen Vergleich mit Schießpulver, das durch seine Explosion in einer großen Halle keine Wirkung hat, jedoch in einem sehr engen Raum sehr zerstörend wirkt. Und das ist schon das Gericht, obschon das Große und Angesehene sich da, wo alles klein und unansehnlich ist, nach dem richten und sich demütigen soll.[13]
Die Erde ist ein schmaler und dorniger Weg und eine niedere und enge Pforte zum Leben für jene Geister, die einst übergroß waren und noch größer sein wollten. Aber diese Geister wollten sich diesen ihren alten Hochmut sehr demütigenden Weg nicht gefallen lassen und meinten, dieser Weg sei für sie zu klein und unweise und Der ihn geordnet, sei ohne Einsicht und Verstand. Daher nahm der Herr als der allerhöchste und endlos größte Geist von Ewigkeit das Kreuz und ging diesen Weg als Erster allen voran. So zeigte er, wie dieser Weg auch von allen anderen Geistern leicht durchwandert und das wahre, freieste, ewige Leben erreicht wird.[14]
Gott will die Erde für ihre Kinder, die Seine Kinder sein sollen, derart erheben, daß vor ihr die Sonnen und Engel ihre Knie beugen sollen; wann immer Er zu ihr kommt, da will Er stets die Sünder suchen und mit ihnen eine große Erbarmung haben. Er ist ein treuer Hirte dem Sünder der Erde.[15]
Seelische und geistige Ebene
Die ganze Erde ist wie ein Mensch, und ihr Bestand sind die Seelen, die einst schon mit dem Geist Gottes gebunden waren, aber die Probe Gottes nicht hielten, d.h. die Erde ist in ihrer Feste nichts als die gefangene, teilbare Seele Satans, wie auch alle anderen Weltkörper des materiellen Universums. Der unteilbare Geist Satans wohnt in neue, undurchdringliche Bande gefesselt im Mittelpunkt (Schwerpunkt) der Erde, nicht aber in den anderen Weltkörpern. Die Seelen werden im großen Mutterleib der Erde ausgezeitigt und durch den Hauch Gottes zum neuen Leben erschaffen (Wanderung der Seelen durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich hin zum Menschen).[16] Gemäß dem Werk Bischof Martin wurde der Satan von Johannes auf die Sonne umquartiert; demnach befindet er sich seit dem Jahr 1848 auf der Sonne.[17] Satan hat jedoch noch viele Legionen, die in seinem Namen Arges wirken, was die Erde noch auf eine kurze Zeit empfinden wird. Dann aber wird die arge Quelle zunehmend versiegen und und alles Böse erlahmen, wenn auch nicht ganz ein Ende nehmen, obwohl das Ende alles Argen nicht mehr fern sein wird.[18]
Unterschiede zu anderen Planeten
Auf der Erde gibt es mehr verschiedene Arten von Mineralen, Pflanzen und Tieren als auf allen anderen Planeten und Sonnen einzeln genommen, wo es nur einen hunderttausendsten Teil so viele wie auf der Erde in jedem ihrer drei Reiche gibt. Die Ursache dafür liegt in ihrer Urgeschichte und Bestimmung als Schule der Kinder Gottes.[19] Dennoch sieht die Erde im Vergleich zu den Welten auf den Sonnen und anderen Planeten äußerst mager und am wenigsten schön aus.[20]
Auf zahllosen anderen Welten kennt man den Satan und somit auch den auflösenden und zerstörend herrschenden mächtigen Teil Gottes nicht, sondern allein nur den erhaltenden oder stets schaffenden Teil aus Gott in seinen Verhältnissen.[21]
Der heilige Planet
Von den Weisen des Himmels wird die Erde als heiliger Planet betrachtet, da seine Menschen ausschließlich (potentielle) Kinder des Allerhöchsten sind (einen Geist direkt aus Gott haben).[22]
Die Erde ist durch die Erlösung gesegnet, obwohl sich die materielle Welt oder Hölle über sie erhoben hat und in hohen Gebäuden im Glanz der Selbstsucht, des Selbsttruges, der Eigenliebe, Prachtliebe, Wollust, des Wohllebens, des Reichtums, des Geizes und des Wuchers und der allgemeinen eigennützigen Herrschsucht wohnt. Die Erde ist gewaschen und geheiligt worden durch das Blut der ewigen Liebe. Damit sie nicht wieder beschmutzt wird, wenn die Schlange sich ihres Unrates duch Kriege, Raub, Unzucht, Gottesleugnung und Ehebrecherei entledigt, werden Seher Gottes erweckt.[23]
Im Großen Schöpfungsmenschen
Die Erde entsprach ursprünglich dem demütigsten letzten Teil am Leib des Schöpfungsmenschen, nämlich dem untersten Hautnervenwärzchen des kleinen Zeh am linken Fuß. Dies nicht der Örtlichkeit nach, sondern der demütigen geistigen Bedeutung nach. Zwischen dem Hauptlebenswärzchen im Herzen des Schöpfungsmenschen und dem untersten Hautnervenwärzchen des kleinen Zeh am linken Fuß besteht in physischen Hinsicht eine Verbindung und Entsprechung, weswegen man besonders in der demütig geistigen Beziehung sagen kann, daß die Erde zuvor auch bei dem Schöpfungsmenschen dem Hauptnervenwärzchen des Zeh am linken Fuß entsprach und daher nun das Hauptlebenswärzchen im Herzen ist und auch bleiben wird, geistig durch die auf ihr gewordenen Kinder Gottes, physisch für eine undenkbar lange Zeit.[24]
Als die Vorerde noch existierte, war die Erde zur Zeit der Menschen vor Adam nicht der handelnden Wirklichkeit nach das Hauptlebenwärzchen im Herzen des Schöpfungsmenschen, sondern nur der Bestimmung nach. Dem Handeln nach war es jener andere Weltkörper.[25] Erst mit Adam wurde die Erde auch dem Handeln nach zu jenem Lebenskämmerchen im Herzen.[26]
Organischer Aufbau
Die Erde ist ein runder Körper der auf seiner Oberfläche unempfindlich ist; sein Inneres ist ein organischer, lebensfähiger Bau der gleich einem Tier lebt,[27] denn auch ein Weltkörper muß ein Leben haben, wenn er ein Träger und Ernährer fürs Leben sein soll.[28] Das tierisch-organische Leben (Herzschlag) der Erde besteht in einem sehr mechanisch einförmigen Hin- und Herbewegen des Massenschwerpunktes (eigentliche Mitte der Masse) und Hauptanziehungspunktes (Herz).[29] Dieser Massenorganismus wurde von Gott Punkt für Punkt eingerichtet und wenn er einmal zweckmäßigst eingerichtet ist, dann lebt er solange ihm Gott die nötige Nahrung geben will. Entzieht Er ihm diese, dann wird er bald schwach und träge, fällt dann bald übereinander, erdrückt sich und verzehrt sich eben also von Punkt zu Punkt, wie er ehedem gestaltet wurde, zerfällt endlich ganz und gar und kehrt als eine völlig aufgelöste Willenssubstanz geistig in Gott zurück. Diese Vorgänge werden einem erst im Licht des eigenen Geistes (fortschreitende geistige Wiedergeburt) nach und nach klarer.[30]
Haupt: Der Nordpol ist das entsprechende Haupt der Erde.[31]
Mund: Vom Nordpol aus geht ein Kanal mit einem Durchmesser von tausend Klafter (1800 Meter) sich zunehmend verengend bis in den Mittelpunkt der Erde. Dies ist gleichsam der Mund der Erde, durch den sie ihre Kost aus den unendlichen Räumen saugt. [32]
Herz: Der sogenannte Mittelpunkt der Erde ist ihr Herz. Dieses befindet sich wie bei Mensch und Tier nicht genau in der Mitte ihrer gesamten organischen Masse (Masseschwerpunkt), sondern etwa im dreivierten Teil derselben, damit es nicht völlig erdrückt und dadurch regungsunfähig werde.[33]
Blut: Das Blut der Erde ist gleichsam das unterirdische Wasser, von dem es hundertmal so viel wie in den Meeren der Erdoberfläche gibt. Es hat seinen Umlauf durch weite Kanäle und bewirkt zumeist nach der Ordnung Gottes die stets gleiche Bewegung der Erde und somit auch deren inneres organisches Leben. (nach Waltar)[34]
Därme: Über den Nordpol empfängt die Erde ihre (magnetische) Nahrung, verdaut diese in ihren Zentralorganen, und befördert den Unrat durch den vom Mittelpunkt der Erde ausgehenden und beim Südpol endenden Entleerungskanal hinaus. Durch diesen Vorgang wird die Erdrotation bewirkt.[35]
After: Der Südpol ist der entstprechende Entleerungskanal.[36] Der mehr materielle Unrat wird dort periodisch, wie die Lava aus einem Vulkan, nur viel flüssiger hinausbefördert und dann beim Auftauen der südlichen Polarregion von den stets stürmischen Fluten in nördliche Richtung weggespült.[37]
Füße: Die Erde als eine im freien Äther schwebende Kugel benötigt ähnlich Würmern und Amphibien keine wirklichen Füße, um ihre Reise um die Sonne zu machen und sich um ihre Achse zu drehen; dennoch hat sie eine bewegende Kraft.[38] Wie dieser Antrieb genau funktioniert, wird in Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.29-31 beschrieben.
Zukunft
Nachdem die Erde mit dem lebendigen Wasser getauft worden ist (durch Jesus Christus), wird sie durch das Feuer aus den Himmeln von ihrem Fluch vollständig gereinigt werden. Sie wird dann wieder zu einem Gott wohlgefälligem Stern am Himmel, da ihr Licht weite Strahlen durch all die ewigen Räume der Unendlichkeit spenden wird. Kein anderer Stern der Ewigkeit soll die höchsten Wunder der Erbarmung Gottes erzählen wie die Erde. Wo Gott Seine größte Erbarmung ausgegossen hat, da wird auch Sein größter Grimm ausgegossen werden. Alle die zahllosen Sterne sollen nach ihrer Art von den Engeln gerichtet werden, aber die Schlangenbrut der Erde wird Gott Selbst richten und ihr den verdienten Lohn im ewigen Feuer Seines bittersten Zornes geben. Der Drache Kains (der Satan) wird mit allen seinen Gefangenen seine große Bosheit ewig büßen müssen, und es wird kein Ende ihrer großen Schmerzen sein und ihr Geschrei wird von niemandem mehr gehört werden. Sie werden in völlige Vergessenheit übergehen und Gott wird Sich ganz von ihnen abwenden und sie gänzlich aus Seinem Herzen vertilgen. Sie sollen allein aus Seinem höchst lebendigen Feuerzorn ein ewig schrecklichstes Leben haben, das ohne Ende sein wird wie das Leben Seiner Liebe und aller Seiner Kinder in der höchsten Glückseligkeit.[39]
Da Gott von der Erde beinahe keine vollkommenen Kinder mehr bekommen kann, will Er auf der Sonne eine neue Pflanzschule für seine künftigen Kinder anlegen. Die Erde wird derart gesichtet werden, daß die Menschen tagelange Reisen werden machen müssen, bis sie auf ein Wesen ihresgleichen stoßen. Wenn die Erde gereinigt wird, dann will Gott von ihr bis zur Sonne eine Brücke bauen für den Geist, wodurch die Sonnenmenschen mit den Erdmenschen wie Hand in Hand wandeln sollen.[40]
Über die Jahrmillionen ändert sich das Aussehen der Erde und es wird eine ganz neue Schöpfung bestehen, von der gegenwärtig noch nicht einmal der leiseste Keim in die Furchen gelegt ist.[41]
Auflösung
Gott wacht über die Erde, damit sie von ihren Bewohnern nicht zerstört wird, wie bei der Vorerde der Fall. Örtliche Verheerungen und Verwüstungen mit all ihrem Schrecken werden von Ihm jedoch zugelassen, wobei die Menschen aber selbst schuld daran sind, was über sie kommt.[42]
Die Auflösung der Erde geschieht durch die Erlösung der Seelen aus der Erdmaterie. Deswegen und weil die Erdmaterie durch Materie der Sonne und aus dem All stets vermehrt wird, vergeht noch unendlich lange Zeit, bis die Erde aufgelöst sein wird.[43] Es werden noch einige Millionen von Erdjahren vergehen, bis die Erde ihre letzte Feuerprobe im Feuer der Sonne machen wird. Was nicht flüssig wird in diesem Feuer, das wird Schlacke bleiben auf ewig.[44]
Alles irdisch Geschaffene nimmt einmal ein Ende, so es durch die Vollwerdung der göttlichen Liebe in sich nach und nach ganz ins rein Geistige übergegangen ist. Auch die Erde wird nicht ewig bestehen, sondern nach und nach ins Geistige übergehen. Es wird jedoch noch unvorstellbar lange Zeit dauern, bis das Feuer der göttlichen Liebe alle Materie in ihr ursprünglich Geistiges aufgelöst haben wird.[45]
Die Auflösung einer Welt entspricht der Auflösung jedes anderen irdischen Wesens, wobei der äußere Tod zunehmend eintritt und ersichtlich wird. Und selbst wenn etwas schon längst abgestorben ist, dauert es noch lange, bis keine Spur davon mehr anzutreffen ist. Wenn eine Welt vergeht, dann treten eine oder sogar mehrere andere an ihre Stelle und nehmen die übrig gelassenen Lebensgeister der völlig zunichte gewordenen alten Welt zur weiteren Pflege und Ausbildung auf. So hat das eigentliche Erschaffen ewig kein Ende, weil Gott ewig nie aufhören kann, in Seiner ewig unbegrenzten Liebe und Weisheit zu denken, zu wollen und zu lieben.[46]
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.76.5
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 43.1; Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 130.11
- ↑ Jakob Lorber, Der Saturn 1.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.106.8
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.7.2-3
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.7.4
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.7.6
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.7.8
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 4010147-8
- ↑ Jakob Lorber, Der Saturn 48.14
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 103-106
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.211.3-4
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 43.4
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 43.5-7
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.265.20-21
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 52.21; Jakob Lorber, Die Erde 53.9-10; Jakob Lorber, Die Erde 55.10; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.5.33; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.65.12; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.2.6
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 200.14-15
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 201.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.106.7, Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.188.13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.188.15
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.67.13-17
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 146.4
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 3.19.31
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.76.5-6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.74.8-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.75.6
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.62.5
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.342.3
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.62.9-11
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.62.12-14
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.1
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401011.27
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.62.6-7
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.342.3
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.8, Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.25
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401011.27
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.9, Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.26
- ↑ Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401014.1
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.5.13-20
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 169.11-12
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 3.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.76.6-7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.100.9-10
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 55.9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.226.12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.226.13-14