Erdenmensch

Aus Prophetia
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Mann und Frau
Der Erdenmenschen sind einerseits aus dem Zentrum des Gottesherzens hervorgerufen, d.h. sind Kinder der Liebe Gottes, haben volle Willensfreiheit und sind zur Gotteskindschaft bestimmt,[1] andererseits sind die Kinder der Erde die letzten und niedrigsten in der ganzen Unendlichkeit.[2] Es gibt auf der Erde viele Menschen, die zwar wie solche aussehen, aber es dennoch nicht sind, sondern nur Menschenlarven. Ein wahrer Mensch der Erde ist desto mehr jesusgleich, je vollendeter er ist.[3]

Inhaltsverzeichnis

Wesen

Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele von Gott und einen lebendigen Geist aus Gott, damit er die große Liebe Gottes zu ihm erkennen kann, der ihm dereinst das ewige Leben geben will.[4]

Die Menschen sind (geistig) allesamt Gedanken Gottes, also das Leben Gottes, weil die Gedanken, die freien Gedanken, das eigentliche Leben in Gott sind, so wie in den Menschen auch, die alle nach dem Maß Gottes geschaffen sind. Als die ewigen Gedanken Gottes sind die Menschen gleich alt (oder ewig) wie Gott.[5]

Jedes Verhältnis, in dem und durch das die Menschen leben, hat drei Seiten: die naturmäßig-menschliche, die geistig-menschliche und die göttlich-menschliche. Die ersten zwei sind dem Menschen als endliches Wesen erfassbar, die dritte ewig nie, denn sie ist unendlich und rein göttlich. Aus diesem Grund kann ein aus Gott weiser Mensch zwei Fragen über seine eigene Wesenheit beantworten; die dritte Frage aber nicht. (nach Henoch)[6]

Der Mensch trägt in sich (im Geist) die Erde, das All, den ganzen Himmel in all seiner Unendlichkeit und alle Myriaden der Engelscharen mit all ihrer Herrlichkeit, sogar Gott Selbst. Wenn dies nicht so wäre, dann wäre niemand eines Gedankens fähig, weil alles, was jemand denken kann und mag, muss in ihm selbst wesenhaft vorhanden sein, so wie im Samenkorn eine endlose Vielheit seiner selbst neben allen dasselbe produzierenden Pflanzenbestandteilen schon vorhanden ist.[7]

Jeder Mensch hat von Gott her einen vollkommen freien Willen und einen Verstand und ein Gewissen, ohne die er nur ein Tier wäre.[8]

Das Innere des Menschen ist schon von Geburt an verschlossen, daher wird er, anders als die Tiere aller Art, in völliger Unwissenheit geboren. Um Bild und Form des Himmels in sich wiederherzustellen, muss er über das, was zur Ordnung gehört, belehrt werden. Insoweit der Mensch nach dem ihm gegebenen Vorschriften der Göttlichen Ordnung lebt, wird ihm das Innere aufgeschlossen und darin die Ordnung oder die Form des Himmels neu gebildet.[9]

Der Mensch ist nicht gleich den Tieren in eine instinktive Lebensordnung, von der geistigen Welt ausgehend, eingebettet. Er denkt aus der geistigen Welt und hat sich durch ein Leben gegen die Ordnung, das durch seinen Vernunftfähigkeit begünstigt wurde, jeden Einfluss aus der geistigen Welt bei sich verkehrt. Daher ist es nicht anders möglich, als dass er in völliger Unwissenheit geboren und hernach durch göttliche Mittel (Offenbarung) in die Ordnung des Himmels zurückgeführt wird.[10]

Der Zustand der Menschen, die auf Erden heranwachsen, kann ebenso vollkommen werden wie der Zustand der Kinder in den Himmeln, sofern sie nur die körperlichen und irdischen Triebe, die ihrer Selbst- und Weltliebe angehören, entfernen und an deren Stelle geistige Neigungen in sich aufnehmen.[11]

Ursprung

Die Erdenmenschen sind, wie auch Erde, Sonne, Mond und Sterne, von Gott erschaffen und werden von Ihm umgestaltet.[12]

Verschiedenheit

Alle Menschen sind vollkommen gleich vor Gott, somit Geschwister. Gott umfasst alle mit gleicher Liebe und nicht den einen mehr und den anderen weniger oder auch gar nicht. Daher soll sich keiner auch nur irgendeinen Vorzug vor den übrigen erträumen. Stärke, Schönheit, Jugend, Alter, Tugend, Weisheit oder was immer soll einem Menschen kein Recht zu einer Vorzüglichkeit einräumen, sondern die Menschen sollen mit all diesen Vorgaben nur in aller Liebe und Ergebung in den göttlichen Willen einander beispringen und den minder Begabten aushelfen. Die minder Begabten sind da, damit die die Menschen Gelegenheit haben, die göttliche Tugend der ewigen Liebe Gottes auszuüben.[13]

Solange jemand den anderen gegenüber nicht in aller Liebe ein wahrer Bruder ist, kann Gott nicht sein Vater sein, da Er als die reine Liebe keinen Unterschied zwischen Seinen Kindern macht. Es gibt wohl einen Unterschied zwischen Liebe und Liebe, wie sie mächtiger ist und mächtiger; aber diese Unterschiede sind so beschaffen, dass die Brüder diesen Unterschieden zufolge einander achten, und je mehr Liebe einer hat, desto demütiger ist er auch, und desto mehr will er auch allen ein Diener sein.[14]

Nach der höchst weisen Ordnung Gottes gibt es in jedem Menschen undenkbar verschiedene Grade von geistigen Kräften aller guten Arten und auch verschiedene Vermögen der Seele im Menschen, daher tue jeder nach seinen Kräften und seinem Vermögen.[15]

Willensfreiheit

Der geringste Teil der Freiheit (des Willens des Menschen) steht unendlich viel höher als alles Natur- und Leibesleben aller lebendigen Wesen der Erde. Daher auch z.B. die zugelassene Macht in Kriegen, wenn auch nur eines einzigen Menschen Willens- und Tatenfreiheit wegen.[16] Der Wille Gottes greift auf der Erde niemals dem eines Menschen vor, außer in einem Gericht, dem aber stets viele Mahnungen vorangehen.[17]

Um den Menschen der Erde den freiesten und höchsten Spielraum ihres Willens zu geben, weil sie sich erst aus dieser höchsten Freiheit heraus zu Gott in allem vollkommen ähnliche Kinder erheben können, musste es Christus zulassen, Sich gefangen nehmen und sogar dem Leib nach töten zu lassen, da dies der Wille der Menschen war.[18] Ein Mensch, der in sich nicht völlig fähig ist, ein vollendeter Teufel zu werden, kann auch nie ein völlig gottähnliches Kind Gottes werden.[19]

siehe auch Willensfreiheit des Menschen

Bestimmung

Alle Menschen sind nicht für diese Welt erschaffen, sondern für das jenseitige große Vaterhaus. Wie ihr Leben in der Welt, danach ist auch ihr Zustand in jenem ewigen, großen Haus.[20]

Gott hat uns zu freien Menschen und Kindern erschaffen und hat jedem einen eigenen guten Anteil der sich selbst bewussten frei tätigen Liebe aus Seinem Urgrundwesen gegeben, welche das Leben in uns bewirkt. Es gilt, mit dieser freien Liebe Gott zu erfassen, wodurch man das Leben in sich selbst erfasst.[21] Die freie Liebe im Menschen ist gleich dem Keim des ewigen Lebens; das Fleisch, das absterben muss, ist gleich der Materie des Samenkorns in der Erde. Das Wort Gottes und die Liebe Gottes sind der Tau, der das Weltliche des Menschen zerstört, so wie der Tau das Samenkorn zerstört, wodurch der Keim frei wird, heranwächst und immer größer wird und sich bald selbstkräftig über das Erdreich erhebt hinauf zum Sonnenlicht und dort schließlich ein mächtig starker Baum wird, über und über voll Leben und voll tausendfacher Frucht, der seinesgleichen tausendfach hervorbringt.[22]

Der Erdmensch ist vom Grunde aus Kot. Was Kot ist, das ist Kot und mag den Geist nicht annehmen, es müsse denn der Kot zuvor durchs Feuer gehen und dort selbst zum Geiste werden; denn ein rechtes Feuer verzehrt alles bis auf den Geist, der selbst ein gewaltiges Feuer ist. Darum wird die Geistestaufe des Herrn auch viele zerstören, und es werden sich deswegen viele scheuen, sie anzunehmen. (nach Johannes dem Täufer)[23]

Die Anzahl der Wege des Herrn ist unendlich und jeder Weg, den der Herr mit einem Menschen einschlägt, ist ein neues, selbst für den tiefsinnigsten Cherub unerforschliches Wunder und heilig unter jeder noch so sonderbaren Erscheinung (nach Borem).[24] Gott hat wohl auf der Erde jedem Menschen eine gewisse Ordnung mit "Du sollst!" angezeigt, aber Er hat auch alles andere gegeben. Er weiß es am besten, wie Er einen oder den anderen leitet zur Erreichung des einstigen großen Zweckes. Daher hat Er auch geboten, niemanden zu richten. Mt 7.1 (nach Borem)[25]

Des Menschen erste Pflicht gegen Gott ist ein freiwilliger Gehorsam, der eine Frucht der gerechten Gottesfurcht ist. Erst in diesem Gehorsam werden dann die Menschen von neuem ausgeboren werden zu Kindern Gottes.[26] Man soll vor allem nach dem Reich Gottes und dessen ewiger Wahrheit trachten. Alles andere wird zur rechten Zeit gegeben werden.[27] Jedem Menschen muss alles an Gott gelegen sein, so er will, dass Er ihn ansehe in Seiner Erbarmung.[28]

Gottähnlichkeit/Gotteskindschaft

Die Menschen der Erde sind nicht pure Geschöpfe der Allmacht Gottes, sondern Kinder Seines Geistes, also Seiner Liebe und damit selbst Götter Lev 11.44 Lev 19.2 Mt 5.48 Luk 6.36 Joh 10.34, was ihnen auch ihr freier und durch nichts zu beschränkender Wille sagt, da sie auch freie Herren und Richter über sich selbst sind. Sie sind von Gott berufen, in völliger Selbständigkeit das zu werden, was Gott, ihr Vater, Selbst ist, d.h. so vollkommen zu sein, wie Er es ist, indem sie nach dem erkannten Willen Gottes leben und so für ewig die Kindschaft erlangen. So sie auch nicht tun können, was Gott im Unendlichen tut, so sollen sie es doch im Kleinen tun. Dadurch werden sie in einem kleinen Kreis trotz seine Geringfügigkeit dennoch dem großen Kreis des unendlichen Wesen Gottes vollkommen gleich sein. Vollkommene und Gott völlig ähnliche Herren werden sie erst dann, wenn sie den ihnen geoffenbarten Willen Gottes zu ihrem eigenen durch das Handeln nach demselben machen, was ihnen auch völlig frei steht. Sie werden dann von Gott im Geiste zu mächtigen Liebetätern aller Wesen in Seinen endlosen Schöpfungsgebieten gemacht. Niemand wird eher an die Brust Gottes gelangen, als bis er aus der Liebe Gottes völlig reif geworden ist, wenn er selbst kommen wird in aller Liebe und Demut und im Herzen vor dem Herrn bekennen wird, dass Er sein alleiniger, wahrer Vater ist.[29]

Der durch sich selbst gefallene Geist Luzifers wohnt allein nur auf der Erde und nicht auf den anderen Weltkörpern des Universums, wodurch die Erde das im Geiste von Gott Allerentfernteste und das Allerletzte ist, deren Menschen aber im Besserungsfall das Allerhöchste und Allgottähnlichste werden können. Jeder auf der Erde geborene Mensch erhält einen Geist aus Gott und kann nach der vorgeschriebenen Ordnung die vollkommene Kindschaft Gottes erhalten. Menschen auf anderen Weltkörpern erhalten Geister aus den Engeln, weswegen sie für gewöhnlich zu Kindern der Kinder Gottes werden.[30]

In allen anderen Weltkörpern müssen sich die Menschen nicht selbst gestalten, sondern sie werden von Gott, oder was eines ist, von Seinen Kindern gestaltet. Die Erdmenschen aber müssen sich vollends selbst gestalten nach der geoffenbarten Ordnung, ansonsten sie unmöglich Kinder Gottes werden können. Und so ist ein vollendeter Mensch auf dieser Erde als Gotteskind in allem Gott gleich; aber ein unvollendeter Mensch ist dagegen auch tief unter dem Reich der Tiere. (nach Archiel)[31] Die Erdmenschen sind aus dem Zentrum des Herzen Gottes hervorgerufen worden und sollen nicht nur Seine Geschöpfe, sondern Seine Kinder sein, die Ihn nicht als Gott und Schöpfer, sondern nur als ihren guten Vater erkennen sollen, der sie nach kurzer Prüfungszeit wieder ganz zu Sich nehmen will, damit sie da alles haben sollen, was Er selbst hat, und bei ihm ewig wohnen möchten und mit Ihm herrschen und richten das All.[32]

Solange der Mensch Geschöpf ist, ist er zeitlich, vergänglich und kann nicht bestehen; denn ein jeder Mensch, wie er naturmäßig geschaffen ist, ist nichts als nur ein taugliches Gefäß, in dem sich erst ein rechter Mensch durch beständige göttliche Mitwirkung entwickeln kann. Hat das äußere Gefäß den hinreichenden Grad der Ausbildung gewonnen, dann entwickelt Gott Seinen ungeschaffenen ewigen Geist im Menschenherzen. Dieser lehrt dann das frühere Gefäß, sich völlig in sein ewig ungeschaffenes Gottwesen umzugestalten und macht so den ganzen Menschen zu einem wahren Gotteskind.[33]

Der Herr hat dem Mensch schon von Uranbeginn die Fähigkeit aus Sich gegeben, sich aus eigener Kraft allmählich bis zur höchsten, gottähnlichen Lebensstufe erheben zu können.[34] Niemand hat einen Kraft, noch eine Macht des Lebens in sich als die nur, die Gott ihm verliehen hat. Damit der Mensch selbständig sei, gab Gott ihm aus Sich auch einen völlig freien Willen, der vom göttlichen Grundwillen ganz gleich einem zweiten Gott an und für sich völlig getrennt ist. Wie der freie Wille ist, so ist auch seine Liebe und all seine Erkenntnis. Der Mensch ist deswegen so eingerichtet, weil Gott ihn Sich Selbst zu einem vollkommenen Ebenmaß setzte und er sich dann Gott gegenüber vollständig selbst bilden soll. Das heißt: der Mensch soll Gott in sich bilden nach seinem Maß, wie Gott ihn zuvor gebildet hat nach Seinem Maß.[35]

Der Erdenmensch ist ist berufen, so vollkommen zu werden, wie der Vater im Himmel vollkommen ist. Er soll gleich Jesus werden und auf ewig sein; er soll gerade so wie Jesus leben und so wie Jesus zu leben lehrte. Vor Jesus war dies unmöglich, da auf der Erde der Tod das Zepter führte; aber jetzt ist es jedem möglich, der sich ernstlich darum bemüht, nach der Lehre Jesu zu leben. Da dies von Gott aus dem Menschen fürs leichte Handel nach der Lehre Jesu geboten wird, daher soll er auch keine Mühe und Arbeit scheuen, sich dieses Höchste zu erringen.[36]

Das beste Zeugnis von der göttlichen Bestimmung des Menschen sind die größten Laster gegenüber den höchsten Tugenden der Menschen. Daraus erst ist ersichtlich, welch endlose Fähigkeiten den Menschen dieser Erde gegeben sind; vom allerhöchsten Himmel Gottes, der sogar den Engeln unzugänglich ist, bis zur tiefsten Hölle.[37]

Prüfung

Die Erde ist nicht ein Ort der Reinigung, sondern ein Ort der Prüfung des freien Willens. Daher können auf ihr Sinn und Unsinn, Satan und Engel nebeneinander einhergehen. Damit der Wille des Geistes sich in seiner Freiheit üben kann, müssen auf einem Weltkörper allerlei Reizungen vorhanden sein, die unablässig dahin wirken, den Menschen von der Wahrheit abzuziehen und ihn ins Falsche zu leiten, wodurch jeder Mensch und auch ganze Gesellschaften einen steten Kampf zu bestehen haben, durch den die Lebenskraft geübt und die Willensfreiheit eine bestimmte Richtung nehmen muss.[38]

Befreiung aus der Knechtschaft

Zur Probe seines freien Willens ist dem Menschen aber auch die Trägheit und die Eigenliebe angeboren in seinem Fleisch. Diese soll er aus eigener Kraft als ein Übel für seine Seele erkennen und dieses mit den von Gott ihm gegebenen Mitteln solange bekämpfen, bis er ein vollendeter Meister über alle seine leiblichen Leidenschaften geworden ist.[39]

Das Leben des Menschen ist ein Kampf. Der Geist weht in die Materie und will dieselbe mit sich reißen; die Materie oder die Welt weht in der Materie als das Blut und die anderen feineren Säfte, und diese wehen in den Geist und wollen ihn mit sich fortreißen. Ist der Geist mächtiger als die Materie, dann drängt er diese und macht sie ihm völlig dienstbar; ist aber die Materie Sieger über den Geist, so geht der Geist unter und leidet als das Leben schwer und überaus schmerzhaft, die drückende Last des Todes der Materie tragend, und das ist dann der geistige Tod. Wäre der Geist in solchem Tod empfindungslos, dann wäre er rettungslos verloren; aber die stets zunehmende schmerzliche Empfindung des Druckes zwingt ihn, sich fortwährend zu wehren und gegen die Materie anzukämpfen. Dadurch wird seine Kraft geübt und stets mehr gestärkt. So kann er mit der Zeit auch ein vollkommener Sieger über die Materie werden und auf diese Weise in die Freiheit des ewigen Leben gelangen. (nach Henoch)[40]

Die noch unvollkommenen Menschen sollen ihre Begierden ordnen, sich mit der Liebe waschen und einander gleich werden in der Demut, im Gehorsam und in der wohlgeordneten Erziehung ihrer Kinder, denen sie wahre Väter und Mütter in der Liebe und Gnade Gottes sein sollen. Ein wahrer Mensch findet alle Kreatur sprachfähig, der Tod verliert sich aus seinem Herzen und er wird die Tiefen der göttlichen Wunder in großer Klarheit sehen und vernehmen.[41]

Leben

Die Menschen der Erde sind ausschließlich Kinder Gottes und müssen ihr zeitweiliges Leben in einem im Vergleich zu Menschen auf anderen Weltkörpern großen Elend zubringen. Schon von Kindheit an, müssen sie Hunger, Durst, große Kälte, oft noch größere Hitze und einen sehr gebrechlichen Leib ertragen. Dieser Leib ist außerdem noch zahlreichen schmerzlichsten Krankheiten und letztlich einem sicheren schmerzlichen Tod unterworfen. Auf der Erde wird der Mensch unter großen Schmerzen geboren und muss sie auch so wieder verlassen.[42]

Bis zum zwölften Lebensjahr ist ein Mensch kaum eines reifen Gedankens fähig und wird oft erst mit Rutenhieben zum vernünftigen Menschen gebildet. Ist er nur halbwegs bei Vernunft, wird ihm das harte Joch einer Menge schwer zu beachtender Gesetze aufgebürdet. Für deren Übertretung erwarten ihn nicht nur schwere und schmerzliche zeitliche, sondern sogar allerschärfste und unausbleibliche ewige Strafen.[43]

Um das Leben seines ohnehin gebrechlichen, schweren Leibes zu fristen, muss er hart für seinen Unterhalt arbeiten. Bis auf den letzten Augenblick seines irdischen Lebens befindet er sich in beständiger Ungewissheit, ob es nach dem schmerzlichen Leibestod noch irgendein Leben gibt. Und so es schon eines gibt, so ist das für ihn nicht selten schrecklicher gestellt und weniger wünschenswert als selbst eine ewige Vernichtung. Obwohl sein Leben eigentlich die Hölle ist, wird er dennoch von einer außerordentlichen Liebe zum Leben beseelt, dass ihm der Tod trotz allen Nöten dennoch als das Schrecklichste erscheint.[44]

Zu wahrhaftigen Kindern Gottes können die Erdenmenschen nur werden, wenn sie all die schweren Bedingungen nach den strengen Gesetzen erfüllen, die ihnen unmittelbar unter strengsten Sanktionen vom allerhöchsten Gottesgeist gegeben sind.[45]

Das Erdenleben wird durch viel Wissen unbehaglich, hingegen viel Liebe im Herzen zu Gott und seinen Brüdern macht das Erdenleben angenehm und nimmt alle Todesfurcht.[46]

Geschichte

Durch ein positives Muss aus dem unwandelbaren Wollen der Urmacht (Gott) wurden die ersten Schöpfungsideen in ein isoliertes, wie selbständiges Sein hinausgestellt. Die Trennung und das Formen des durch Raum und Zeit beschränkten Seins wurde durch ein unwandelbares Muss bewerkstelligt. (siehe Schöpfungsvorgang) Nun war das Wesen, der Mensch, da, in sich gewisserart die Gottheit Selbst, das Ursein Gottes Selbst, nur getrennt von seinem Urgrund, sich aber dennoch Dessen bewusst, nebst dem aber dennoch gebunden in begrenzter Form und gehalten durch ein unwandelbares Muss. Dieser Zustand wollte dem so gestellten Wesen nicht munden, und sein Hoheitsgefühl kam in einen gewaltigen Kampf mit seiner notwendigen Beschränkung und Hinausstellung. Da in der urersten Wesenreihe der Kampf immer heftiger wurde, musste das große Grundgesetz verschärft werden und die Wesen in ein zeitweiliges, festes Gericht fassen - die materiellen, festen Weltkörper und die dadurch bewirkte größere Teilung der Urwesen. In der zweiten Reihe der Wesen erscheint dann der Mensch ins Fleisch gehüllt, auf dem Boden seines ersten Gerichts stehend. Trotz der nun dreifachen Trennung von seinem Urgrund erkannte er in sich doch bald Denselben wieder und war trotzig, hochmütig und ungehorsam einem leichten und nicht mehr mit "Muss", sondern nur mit "Du sollst" gegebenen Gesetz. Weil er sich aber dies leichte "Du sollst" (an die Urmenschheit gerichtet, danach auch an Moses) nicht gefallen lassen wollte, so wurde ihm dafür ein schwereres und gewaltig sanktioniertes Gesetz gegeben und die Sanktion bei Nichtachtung dieses zweiten "Du sollst" pünktlich ausgeführt (siehe die Sündflut und ähnliches).[47]

Durch den zweiten Missbrauch des freien Willens (Anm.: versinnbildlicht durch den Fall von Adam und Eva), sind zuerst die Frauen in alle Sinnlichkeit versunken, haben ihren vom Satan angeerbten schöneren Leib üppig aufzuputzen angefangen und sind spröde, stolz und unwillig aus ihrer Selbstsucht geworden. Dadurch zwangen sie den sanfteren Mann, in ihr Garn zu rennen, und er musste, um von den Frauen erhört zu werden, untertänig nach ihrer herrschsüchtigen Pfeife zu tanzen anfangen, wobei er am Ende auch noch besonderes Wohlgefallen fand, wenn er von der rechten Satanslist der Frauen ordentlich umstrickt war. Dadurch fiel er dann auch aus allen in ihm aufkeimenden Himmeln, ward dadurch finster, geil, selbstsüchtig, eitel und herrschgierig und somit samt der Frau rein des Teufels. Wohl mahnte den Mann von Zeit zu Zeit leise sein Geist durch die Erweckung der Liebe zum Leben, dass er die Schrift lese und die großen Werke Gottes betrachte. Viele taten solches, indem sie sich zuvor aus dem Garn der Frauen mehr oder weniger frei gemacht hatten, aber es half eben nicht viel, denn sie verstanden die Schrift nicht mehr. Weil sie selbst weibisch materiell geworden waren, nahmen sie sogleich den materiellen Sinn des Buchstabens für eine vollgültige Goldmünze an und machten also das Wort Gottes zu einem Scheusal und den Tempel Gottes zu einer barsten Mördergrube.[48]

Nach dieser Zucht (Anm.: Sündflut etc.) begab sich das Gottwesen in Melchisedek zur Erde und führte die Menschen; aber die fingen bald wieder zu kämpfen an und mussten durch neue Gesetze gebunden und zur Ordnung geführt werden, dass ihnen nur eine maschinenartige Bewegung, nahe gegen alle ihre Neigungen stehend, übrigblieb. Durch das Gesetz war demnach eine weite Kluft gestellt, über die kein Geist und kein Wesen mehr einen Sprung machen konnte. Auf solch eine Einschränkung erschien dann das göttliche Ursein in Seiner eigenen Urfülle, und zwar in der Person Christi. Die Urgnade kam wieder, nahm auf Sich alle Schwächen des Lebens der Menschen und gab ihnen dafür eine neue Gnade, ein neues Leben, voll des wahren Lichtes und zeigte ihnen in diesem und durch Sich Selbst den rechten Weg und den rechten Zweck ihres Seins.[49]

Zur Zeit Christi war es soweit gekommen, dass alle Menschen vollends verloren gewesen wären, so der Herr nicht Selbst in diese Welt gekommen wäre, um die Menschen aus dem Joch des Satans und dessen ewigem Verderben zu erlösen. Er musste das Äußerste tun, um nur anfangs den kleinsten Teil der Menschen ins rechte Licht der Himmel zu erheben.[50]

Die Christus erkannten, erhielten eine wahre Kenntnis von Gott und konnten nun zum ersten Mal Gott, Den vorher nie ein Wesen in Seiner Fülle schauen konnte, neben sich und außer sich beschauen und erkennen und durch Ihn auch sich selbst und die eigene allerfreieste Lebensbestimmung. So ist auch die unübersteigbare Kluft, die durch das Gesetz gestellt wurde, wieder aufgehoben worden. Jeder Mensch konnte und kann nun immer aus dem Joch des Gesetzes treten, so er seinen alten Menschen gegen den neuen aus Christi umtauscht. Darum heißt es, dass man den alten Menschen ausziehen und den neuen anlegen solle. Oder: Wer das alte Leben lieb hat, der wird es verlieren; wer es aber flieht, der wird es, als nämlich ein neues, erhalten. Das ist das lebendige Evangelium Gottes.[51]

Urmenschheit

siehe Urmenschheit, Urkirche und Goldenes Zeitalter

Aktueller Zustand

Der Mensch ist so geschaffen, dass er, während er in der Welt unter den Menschen lebt, zugleich auch im Himmel unter Engeln leben kann und umgekehrt, dass Himmel und Welt beim Menschen zugleich sein und vereint handeln können. Die Menschen könnten wissen, was im Himmel, und die Engel, was in der Welt vorgeht. Im allgemeinen sehen die Geister und Engel nämlich nichts von dem, was in der Welt vorgeht, sondern nehmen bloß die Gedanken und Neigungen derjenigen wahr, bei denen sie sind. Aber weil der Mensch so körperlich geworden ist, hat er sich den Himmel verschlossen.[52] Der Himmel hat sich soweit vom Menschen entfernt, dass dieser nicht mehr weiß, ob es einen Himmel oder eine Hölle gibt, und einige sogar ihre Existenz leugnen.[53] Kaum jemand glaubt an die Existenz von Geistern und Engeln, geschweige denn an deren Gegenwart bei jedem Menschen und an eine durch sie vermittelte Verbindung des Menschen mit dem Himmel und durch den Himmel mit dem Herrn. Noch weniger glaubt man an das Jenseits und das Leben nach dem Tod, was deswegen nicht begriffen wird, weil die Menschen aus den Sinnen des Körpers denken und daher glauben, was sie nicht sehen und berühren können, existiere nicht. Sie können sich ihre Seele oder den Geist nicht als Mensch vorstellen; sie denken eher an an einen Hauch ohne Gestalt, in dem etwas Leben sei. Daher glauben sie, sie würden nicht eher auferstehen, als am Ende der Welt, was sie das Jüngste Gericht nennen und dann würde der Körper wiederhergestellt und mit ihrer Seele und ihrem Geist wiedervereinigt. (siehe Falsches Verständnis von der Auferstehung des Fleisches) Nur wenige können vom äußeren Sinnlichen zum Inneren geführt und so in das Licht des Himmels erhoben werden, in dem solches wahrgenommen wird.[54]

Die irdischen Menschen sind stärker als die außerirdischen Menschen im Weltlichen befangen. Wie sie geartet sind, zeigen die Mitglieder der Kirche, die zwar aus dem Wort vom Himmel, der Hölle, vom Leben nach dem Tod wissen, es aber im Herzen leugnen.[55] Viele auf der Erde wissen nicht, dass der innere Mensch auf den äußeren wirkt und bewirkt, dass dieser lebt. Aus der Täuschung ihrer Sinne behaupten sie, das Leben gehöre dem Körper an. Weil sie böse und ungläubig sind, bezweifeln sie ein Leben nach dem Tod. Am Menschen nennen sie das, was nach dem Tod des Körpers lebt, nicht Geist, sondern Seele, und streiten, was diese sei und wo sie sitze. Auch glauben sie, der Körper werde, obwohl in alle Winde zerstreut, sich wiederum mit der Seele verbinden, damit der Mensch als Mensch lebe.[56]

Gegenwärtig sind die Menschen im Allgemeinen viel schlechter sogar als die verdorbene Menschheit vor der Sündflut.[57] Die Erdmenschen haben Gott beinahe völlig vergessen und aus der Erde eine vollkommene Hölle gemacht. Es gibt nur sehr wenige, die tatsächlich noch etwas auf den Namen des Herrn halten und darauf bauen; den meisten ist Er zum Ärger und Ekel geworden.[58] Erteilt Gott den Weltmenschen einen freundlichen Rat entweder durch den besseren Trieb ihres Herzens oder durch einen geweckten Seher und Wortknecht wie Jakob Lorber, dann gibt es kaum jemand, der solches völlig glaubt und darum auch treulich beachtet. Derart verkehrt sind die Sinne der Menschen, dass ihnen das größte Wunder des lebendigen Wortes so gleichgültig ist, wie nur immer eine andere alltägliche Erscheinung auf der Welt. Daher wird es selbst für Gott schwer, einen Rat zu geben.[59]

Die Menschen haben keinen Glauben, keine Liebe, keine Demut und keinen Gehorsam und somit auch kein Vertrauen auf den Herrn. Daher bleibt Gott nichts anderes übrig, als die wenigen Rechten und Besseren zu schützen und zu bewahren. Zu Engeln werden jene, die im Guten des Glaubens und der Liebe gelebt haben. Den anderen will Er ihren eigenen Willen völlig freigeben und ihnen jeden Verband mit Ihm nehmen, wodurch sie in kurzer Zeit gänzlich vom Erdboden verschwinden werden.[60]

Zukunft

Obwohl es auf der Welt stets nur wenige wahre Christen geben wird, und die meisten Menschen auch nach der Darniederkunft von Jesus Heiden und Götzendiener geblieben sind, werden die Erdmenschen dereinst doch im Geiste alle erkennen, dass es nur einen Gott, einen Herrn, einen Vater und nur ein vollkommenes Leben in Ihm gibt, obwohl es lange dauern wird, bis dies allgemein wird.[61]

Seelen aus anderen Weltkörpern

Viele Geister mit Seelen aus anderen Weltkörpern kommen auf diese Erde, um eine fremdweltliche Seele auch in der Erdmaterie durchgären zu lassen und so die Kindschaft Gottes zu erlangen. Dies gelingt nicht immer beim ersten Versuch und wenn die Seele nicht bestehen kann, wird sie von ihrem Geist wieder zurückgebracht. Manche Seele aus anderen Weltkörpern können den Anblick der vergleichsweise mageren und am wenigsten schönen Welt gar nicht ertragen, weswegen ihre Sinne sehr vernachlässigt ausgebildet werden (geistige und körperliche Behinderungen). Sie führen ihr eigenes Leben, das gewöhnlich nie zu lange dauert und kehren dann zu ihrer Heimat mit oft dem besten Erfolg ihrer Mühe zurück.[62]

Manche solcher fremden Seelen durchwandern viele andere Weltkörper, bevor sie sich, durch ihre Geister geleitet, auf die Erde wagen. Etliche davon aus Sonnenwelten. Einige werden bald sehr vollkommen, manche aber entwickeln einen großen Zorn auf alles, was auf der Erde vorkommt, werden sehr böse, rauben, morden und stehlen. Sie haben gewöhnlich keine Liebe zu den Erdmenschen und versuchen ihnen auf alle mögliche Weise zu schaden. Sie werden zumeist schon auf der Erde bestraft und in ihrer alten Heimat nimmt sie dann ihr Geist in eine strenge und schmerzliche Disziplin, die je nach Stolz, Selbstsucht und Eigensinn der Seele lange dauern kann.[63]

Gott und der Erdenmensch

Der Erdenmensch ist trotz seiner Willensfreiheit durchaus nicht so von Gott verlassen, wie man meinen könnte, denn es hängt alles von dessen freiestem Wollen und Handeln ab, ob er von Gott beaufsichtigt und geführt sein will oder nicht. Jedem Menschen steht frei, sich in jedem Augenblick an Gott zu wenden und Ihn um Beistand anzuflehen, worauf Gott Sein Antlitz dem Flehenden zuwenden und ihm aus jeder Not helfen wird, insofern es derjenige ernst meint und in der reinen Liebe seines Herzens zu Gott kommt. Solche lehrt und leitet Gott alle Wege. Will es der Mensch aber nicht, kümmert Sich Gott nicht weiter um ihn, außer was aus der allgemeinsten Ordnung dem Naturmenschen zuzukommen bestimmt ist, das ist das natürliche Leben und was dafür notwendig ist. Zudem ist jedem Menschen ein Schutzgeist hinzugegeben.[64]

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.180.6; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.190.4
  2. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.216.4
  3. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.68.10
  4. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.46.17
  5. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.69.12
  6. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.76.4-6
  7. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.86.8-10
  8. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.193.1
  9. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 202
  10. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 108
  11. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 345
  12. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.84.4
  13. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.35.34, Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.111.15, Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.16.9
  14. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.90.9-11
  15. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.25.47
  16. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.29.18
  17. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.94.21
  18. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.177.7
  19. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.165.8; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.169.6
  20. Jakob Lorber, Himmelsgaben 1.410505.1
  21. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.142.6; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.94.21
  22. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.142.7-9
  23. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.24.8-9
  24. Jakob Lorber, Bischof Martin 73.4
  25. Jakob Lorber, Bischof Martin 74.18
  26. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.158.39
  27. Jakob Lorber, Himmelsgaben 1.400811.7
  28. Jakob Lorber, Himmelsgaben 1.410117.7
  29. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.338.9-10; Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 27.18; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 9.22.6-8; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.90.9; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.180.6; Jakob Lorber, Bischof Martin 41.9; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.46.2-3; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.80.24-25; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.8.9-11; Jakob Lorber, Himmelsgaben 1.401130a.12
  30. Jakob Lorber, Die Erde 53.10-13
  31. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.214.11
  32. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.3.3
  33. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.161.1-3
  34. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 9.22.8
  35. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.259.10-12
  36. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.39.5-7; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.155.5; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.207.11
  37. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.60.4
  38. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 1.84.6-7
  39. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.193.2-3; Jakob Lorber, Bischof Martin 127.12
  40. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.75.10-13
  41. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.35.38-39
  42. Jakob Lorber, Bischof Martin 146.4-5
  43. Jakob Lorber, Bischof Martin 146.6
  44. Jakob Lorber, Bischof Martin 146.7
  45. Jakob Lorber, Bischof Martin 146.8
  46. Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 174.13-14
  47. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.4.2-6
  48. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.166.7-9
  49. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.4.7-10
  50. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.166.10
  51. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.4.11-12
  52. Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 135
  53. Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 49
  54. Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 123; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 165
  55. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 309
  56. Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 27
  57. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.345.5
  58. Jakob Lorber, Bischof Martin 169.7
  59. Jakob Lorber, Himmelsgaben 2.420627.5-6
  60. Jakob Lorber, Bischof Martin 169.9-10; Emanuel Swedenborg, Die Erdkörper im Weltall und ihre Bewohner 27
  61. Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 198.22; Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 199.4-22
  62. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.188.14-15
  63. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.188.16
  64. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.92.11-18
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