Gebot

Aus Prophetia
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Die Zehn Gebote (1768)
Im Gesetz sind alle Dinge dargestellt und die gerechte Beschränkung gegeben, wie sich der Mensch in seiner Begierde zu den weltlichen Dingen zu verhalten hat. Das Gesetz ist im Grunde nichts anderes als der trockene Weg zur eigentlichen Liebe Gottes. Wer Gott in seinem Herzen zu lieben anfängt, der hat den Weg schon zurückgelegt. Wer aber Gott nur durch die Haltung des Gesetzes liebt, der ist mit seiner Liebe noch immer ein Reisender auf dem Weg.[1] Solange die Liebe sich noch in gemäßigten Kreisen dreht, vermag sie ein Gebot wie den Sabbat zu halten, aber ist sie einmal im höchsten Grad entbrannt, da reißt sie alle Schranken nieder, bekennt und läuft mit aller Hast dem geliebten Gegenstand in die Arme. (nach Henoch)[2]

Gott ist pur Liebe den Unschuldigen, aber auch ein ewiges Gericht denen, die einmal Sein Wort und Gesetz haben und nicht danach tun.[3]

Gott will eher die ganze Schöpfung vernichten, als Seine Kinder mit Gesetzen zu fesseln, ihnen dadurch aufzuhören ein Vater zu sein, und sie (als nunmehr unerbittlicher Richter) zum ewigen Tod zu richten. Das Gesetz hebt alle Liebe zwischen dem Gesetzgeber und dem mit dem Gesetz Beladenen auf und stellt statt der Liebe das unerbittliche strenge Recht auf. Nur Gott allein wäre es möglich, das Gesetz völlig zu erfüllen und sonst keinem freien Wesen; das Geschöpf müßte nur im Gericht wandeln gleich den Tieren, wo dann aber die freie Lebenstätigkeit des Geistes dahin wäre. Durch das Gesetz wird das Haus des Vaters verschlossen und Gott Selbst muß kommen, es zu erfüllen, ansonsten alle Schöpfung zugrunde gehen würde.[4]

Der Mensch hat außer seinem Leib kein Mußgesetz von Gott, sondern ein ganz freies Gesetz in seinem Willen und einen völlig unbeschränkten Verstand, mit dem er alles erforschen, prüfen, begreifen und behalten und dann zu seiner Handlungsrichtschnur nehmen kann, was er als wahr und gut erkannt hat.[5]

Die göttlichen Gesetze aus der göttlichen Ordnung tragen von Ewigkeit die Sanktion in sich, so wie jeder Mensch einen ihn strafenden Geist in seinem Gewissen trägt, und bedürfen daher keiner zusätzlichen Sanktionen. Ein Gesetz, dem man eine Sanktion erst hinzufügen muß, ist darum schon schlecht, verwerflich und nicht annehmbar und leer, indem es die Sanktion nicht in sich trägt als ganz natürlich gerechte Folge der Übertretung. Solche Gesetze machen den Menschen immer zum Sklaven. (nach einem der zehn Feuerboten).[6]

Inhaltsverzeichnis

Das einzige Gebot

Von Gott gibt es nur ein einziges Gebot: Das Erkennen der ewigen Freiheit in der endlosen Liebe des ewigen, heiligen Vaters.[7][8][9]

Wir haben kein Gebot außer das des ewigen Lebens, welches ist die Liebe. Dieses Gebot ist der lebendige Same, den jeder in sein Herz säen muß, um als Kind Gottes zu leben. Es lautet:

"Du sollst Mich, deinen Gott und heiligen Vater, lieben aus und mit aller der Liebe, die Ich dir gab von Ewigkeit her zum ewigen Leben und als ewiges Leben! So du Mich liebst, so verbindest du dich wieder Mir, und deines Lebens wird nimmer ein Ende sein; unterläßt du aber solches, so trennst du dich vom Leben. Dein Leben wird zwar deswegen nicht aufhören auch werde Ich darum ewig nicht aufhören, dein richtender Gott zu sein; und wirst du auch, von Meinem Leben getrennt, fallen den ewigen Räumen Meiner Zorntiefen entlang, wahrlich, nicht außer Mir wird dein ewiger Fall sein! Mich, deinen Gott, wirst du nie verlieren; aber deinen liebevollsten, besten, heiligen Vater und mit Ihm ein ewiges, freies, wonnevollstes Leben, siehe, das wirst du verlieren!"[10]

Die reine Liebe und alle Tat aus ihr ist die allerwahrhaftigste Grundfeste aller Gerechtigkeit. Wer die reine Liebe aus Gott im Herzen hat, dem wird jede Art von Ungerechtigkeit ewig fremd bleiben. Die Liebe ist das vornehmste Gebot, welches in sich alles Leben und alle Wahrheit enthält.[11]

Die zehn Gebote

Moses und die zehn Gebote
Alle Gebote Gottes sind nie mit einem 'Du mußt!' (Zwang) verbunden, sondern stets nur mit einem 'Du sollst!'. Sie sind demnach keine Gesetze, sondern Ratschläge. Erst die Menschen machten daraus streng zu haltende Gesetze, deren Nichteinhaltung sie mit zeitlichen und ewigen Strafen sanktionierten.[12] Wer sich selbst den Rat Gottes in seinem Willen als ein Mußgesetz auferlegt und danach handelt und lebt, der tut wohl daran.[13]

Gott hat wohl auf der Erde jedem Menschen eine gewisse Ordnung mit "Du sollst!" angezeigt, aber Er hat auch alles andere gegeben. Er weiß es am besten, wie Er einen oder den anderen leitet zur Erreichung des einstigen großen Zweckes. Daher hat Er auch geboten, niemanden zu richten. Mt 7.1 Wir müssen nur darauf sehen, was der Herr tut, und danach unser Urteil einrichten, wollen wir weise und wahre Kinder Gottes sein. Alles eigenen Urteil aber muß ganz aus uns weichen, denn wir können uns nur in unserem Kreis frei bewegen, aber die Bewegung in den zahllosen Kreisen der Ordnung Gottes geht uns nichts an. Daher soll jeder nur vor seiner Tür fegen und nicht auch vor der seines Nachbars. (nach Borem)[14]

Gott hat wohl das Gesetz gegeben, aber nicht für den Weltverstand, sondern für das Herz. Und Moses selbst hat das ganze Gesetz in die Liebe zu Gott gesetzt. Ein Gesetz, in dem keine Liebe mehr ist, das ist unnütz, und wer es ohne Liebe hält, ist ein toter Sklave desselben. Daher ist dem Herrn ein Heide und freier Sünder lieber als ein toter gefesselter Sklave des Gesetzes.[15]

Die Gesetze des geistigen, bürgerlichen und sittlichen Lebens werden in den Zehn Geboten des Dekalogs überliefert: Die Gesetze des geistigen Lebens in den ersten drei Geboten, die des bürgerlichen Lebens in den vier folgenden und die des sittlichen Lebens in den drei letzten.[16]

Erstes Gebot

Zweites Gebot

Du sollst den Namen Gottes nicht eitel nennen. 2. Mose 20.7 [17]

Der Name Gottes ist ewig heilig und soll daher nicht eitel genannt werden.[18] Das zweite Gebot bedeutet, man soll den Namen Gottes nicht bloß mechanisch mit dem Mund nennen, sondern ihn allzeit im Grunde seines Lebens, d.h. lebendig werktätig in allen seinen Handlungen aussprechen, da der Name Gottes die Tatkraft des Menschen ist.[19] Es ist Gottesleugnung, den Namen Gottes nur im Mund zu führen, aber nicht im Herzen. (nach Henoch) [20]

Drittes Gebot

Viertes Gebot

Ehre Vater und Mutter, so wirst du lange leben, und es wird dir wohlergehen auf Erden. 2Moses 20.12 [21]

Diese Gebot betrifft nicht nur die leiblichen Eltern, sondern hauptsächlich die Erde. Der Mensch soll sich ihr nicht entfremden (ein naturnahes Leben führen), sondern sie in hohen Ehren halten (Umweltschutz). Wer sich so verhält, darf ein langes und gesundes Leben erwarten.[22][23]

Die wirklich wahren Eltern sollen geehrt werden - dies sind die Zieheltern, wenn die leiblichen Eltern verstorben oder unbekannt sind, oder wenn sie ihr Kind in Unzucht gezeugt und ausgesetzt haben; letztere sind dann gar keine wirklichen Eltern und das Kind ist ihnen keine Liebe und Ehre schuldig.[24]

Ebenso ist das Kind seinen Eltern keine Ehre schuldig, wenn die Eltern wie Räuber und Diebe sind, die das Kind schon früh lehren, keck, lügenhaft und betrügerisch zu sein, denn es müßte ja seine argen Eltern mit aller Schlechtigkeit und Bosheit ehren, weil die solches von ihm wollen (und daher keine wahren Eltern sind).[25]

Fünftes Gebot

Sechstes Gebot

Du sollst nicht Unkeuschheit treiben, nicht ehebrechen. 2. Mose 20.14 5. Mose 5.18 Mt 05.27 [26][27]

Dieses Gebot ist eines der schwierigsten, um es in seiner Grundbedingung zu erfassen und dann auch genau im Lebensgrund zu beobachten.[28] Es wurde schon am Anfang der Menschen übertreten und die Frucht dieser Übertretung war der eigennützige und selbstsüchtige Kain. Wäre dieses Gebot beobachet worden, wäre die Erde noch ein Paradies, denn es gäbe auf ihr keinen selbstsüchtigen und herrschsüchtigen Menschen.[29]

Siebentes Gebot

Achtes Gebot

Neuntes Gebot

Zehntes Gebot

Wesen

Im Gesetz liegt das rücksichtslose Urteil, wie im Tiger die rücksichtslose Mordlust. (nach Henoch)[30] Die Hölle bedarf der strengsten Gesetze und Strafen. Das Reich Gottes bedarf weder eines Gesetzes, noch irgendeiner Sanktion. Christus ist nicht gekommen, um die Menschen durch die sanktionierte Schärfe der Gesetze für die Hölle, sondern durch Liebe, Sanftmut und Wahrheit nur für den Himmel zu erziehen.[31]

Aus dem Gesetz konnte niemand je die wahre Lebensfreiheit erlangen, da das Gesetz eine Hemmung, nicht aber eine Förderung des Lebens ist.[32] Gebote sind für Menschen, die in ihrem Tun gerichtet sein wollen und keine Freiheit im Herzen haben. Den freien Menschen stört kein lebenhemmendes Gesetz, denn die freie Liebe zu Gott macht ihn zum Kind des Allerhöchsten. Wer ein freies Herz hat und damit Gott liebt, der ist selbst wie Gott, so wie es Gott frei aus Sich, aus eigener ewiger, heiliger Kraft ist.[33] Der Herr als der Gesetzgeber steht über dem Gesetz und kann auch über dasselbe stellen, wen Er will. Wer zu Gott kommt, dem kann Er das Gericht erlassen.[34]

Die Liebe faßt alle Gebote in sich und ist ein Meister alles Gesetzes, daher braucht ein Liebender kein Gebot, dem er gehorchen soll, denn es ist nicht nötig, jemanden zu einer Tat zu nötigen, die er aus sich heraus von ganzem Herzen überaus gerne tut. Die Liebe ist erhaben über alles Gebot und Gesetz und als das Leben selbst auch ein vollkommener Herr des eigenen Lebens.[35]

Gott zu folgen in allem, ist das erste. Und alles Gott übergeben, das zweite. Darin sind die Gebote, die Propheten und hauptsächlich die zwei Gebote der Liebe Lk 10.27 völlig enthalten und mit ihnen alles Leben.[36]

Vollkommene Erfüllung dem Mensch nicht möglich

Der Mensch kann ein göttliches Gebot nie völlig erfüllen; und wer da auch aus seinem festesten Willen alles Mögliche getan hätte und dann aber sagte: "Herr, ich habe Dein Gesetz bis zum letzten Häkchen erfüllt!", so wäre er ein großer Lügner und Übeltäter. Denn außer Gott kann niemand ein göttliches Gesetz vollkommen erfüllen, da es als ein göttliches Gesetz unendliche Bedingungen in sich birgt.[37]

Wenn der Mensch alles getan hat nach dem ihm geoffenbarten Willen Gottes und will dadurch vor Gott gerechtfertigt sein, da muß er in seinem demütigen Herzen sagen: "Herr und Vater, sei mir faulem und nichtsnutzigen Knecht gnädig und barmherzig! Denn ich habe wohl an der Rinde genagt, aber das Holz und das Mark des Gesetzes ist vom Zahn meiner Willenskraft noch völlig unberührt geblieben!" Kurz: So jemand muß sich stets lebendig erinnern, daß er nichts, sondern nur alles Gott durch ihn vollzogen hat. Durch diese demütige Erkenntnis wird er vor Gott gerechtfertigt sein. Hingegen wer sich die Taten selbst zuschreiben wird, der wird einst vor Gott auch eine unendlich schwere Rechenschaft zu bestehen haben, der er schwerlich je standhalten wird, außer er greift noch früh genug zur Demut und bekennt, daß er vor Gott der größte Schuldner ist.[38]

Bloße Haltung der Gebote nicht ausreichend

Das Gesetz muß durch den Glauben lebendig gemacht werden. Ist das nicht der Fall, dann tötet es den Glauben, anstatt ihn zu beleben. Das lebendige Gesetz ist die Ordnung der Liebe.[39] Die Gebote Gottes kann nur halten, wer Gott liebt. Wer aber Gott liebt, der hat kein Gebot mehr als daß er Ihn und Sein lebendige Wort, welches das wahre, ewige Leben ist, liebt.[40]

Daß die bloße Haltung der (zehn) Gebote nicht ausreicht, um das ewige Leben zu erlangen, geht aus mehreren Stellen der Bibel hervor:

Der Herr setzt die Haltung der Gebote allein ganz unten an. Was zählt, das ist die Liebe zu Gott. Das Gesetz ist nur eine Prüfung, und die Liebe steckt nicht im Gesetz, denn wer nur allein das Gesetz hält, macht dies aus Eigenliebe, um sich dadurch mit seiner Tatkraft die Liebe und Herrlichkeit Gottes zu verdienen; so jemand ist noch fern von der Liebe Gottes, denn seine Liebe hängt nicht an Gott, sondern am Lohn. Die Martha im Gleichnis versuchte sich den Herrn zu verdienen und von Ihm die Anerkennung ihres Verdienstes zu erzwingen. Die Maria versuchte ihn zu erlieben, ist über alle Verdienstlichkeit hinaus und kennt nichts höheres als den Herrn und Seine Liebe. Daher verflucht der Herr sogar die buchstäblichen Erfüller des Gesetzes (Pharisäer und Schriftgelehrten) und lobt den sündigen Zöllner. Gott über alles lieben heißt: Gott über alles Gesetz hinaus lieben. (nach Johannes)[47]

Der äußeren Form nach lebt der bloß natürliche Mensch nach denselben Geboten wie der geistige, denn in gleicher Weise verehrt er das Göttliche, geht in die Kirche, hört die Predigt, zeigt eine andachtsvolle Miene. Er tötet nicht, begeht keinen Ehebruch, stiehlt nicht, legt kein falsches Zeugnis ab, bringt den Partner nicht um seine Güter. Aber alles tut er nur um seiner selbst, um der Welt und um des Scheines willen. Seiner inneren Gestalt nach ist er das genaue Gegenteil von dem, was er in der äußeren zu sein vorgibt, denn im Herzen leugnet er das Göttliche, im Gottesdienst spielt er den Heuchler, und wenn er sich seinen eigenen Gedanken überläßt, lacht er nur über die heiligen Dinge der Kirche und glaubt, sie dienten bloß als Zügel für die einfältige Masse. Ein solcher Mensch ist ganz und gar vom Himmel abgeschnitten und kann als einer, der nicht geistig ist, nicht als sittlich und bürgerlich guter Mensch gelten. Denn wenn er auch nicht tötet, so haßt er doch jeden, der ihm im Wege steht, und er würde töten, wenn ihn nicht die bürgerlichen Gesetze und äußeren Fesseln, das heißt seine Befürchtungen, davon abhielten. Weil er aber im Verlangen danach steht, tötet er im Grunde fortwährend. Dasselbe gilt auch für Ehebruch usw. Die wahre Beschaffenheit solcher Menschen zeigt sich deutlich im anderen Leben. Obgleich das äußere Leben des natürlichen und geistigen Menschen gleich erscheint, sind beider Arten von Menschen grundverschieden.[48]

Gefahr durch nur äußerliche Einhaltung der Lehre oder Gebote

Wer nur die äußerliche gute Saat der Lehre (oder Gebote) Gottes betrachtet und sich auf die Ernte freut, dem geschieht beinahe unvermeidlich das Unglück, dass sich in seinem unbeachtet gelassenen Inneren die bösesten und unlautersten Naturgeister (Gelüste und Triebe) breitmachen und es ihm dann unmöglich machen, in sein Inneres zurückzukehren. Der Unglückliche versucht dann seinen neuen Sitz unter den besten seiner Gelüste einzurichten und wohnt dann dort unter ihnen wie ein all seines Eigentums beraubten Untermieter in seinem eigentlich eigenen Haus. Da er die Miete nicht zahlen kann, wird er von seinen Hausherren, den Gelüsten, schließlich gefangen genommen und zum Sklaven gemacht, d.h. von seinen Lastern überwältigt. Das ist dann der geistige Tod des Menschen, denn der Satan hat in ihm seinen Thron errichtet und zum Sklaven höllischer Gelüste und Triebe gemacht. Die äußere Belehrung taugt für nichts, wenn sie der Geist nicht in der größten Demut aufnimmt und vollkommen sein ganzes Leben danach einrichtet, was für jeden Geist eine sehr schwere Aufgabe ist. Beispiele dafür sind Salomon und Judas. (nach dem seligen Robert Blum)[49]

Wirkung

Wer das Gesetz beachtet und danach handelt, der hat es in sich aufgenommen und es wird in ihm lebendig, erhebt ihn und macht ihn frei. Er ist dann nicht mehr unter dem Gesetz, sondern über demselben in der Gnade und im Licht.[50]

Würden die vielen törichten Menschen die Gebote Gottes halten, was ihnen sogar viel leichter wäre, als die Gesetze ihrer eigenen, alten, dummen Weltgewohnheiten zu halten, dann gäbe es auf der Erde keine Krankheiten, alle würden sich eines hohen und gesunden Alters erfreuen und der Leibestod wäre wie ein süßes Einschlafen des alten Leibes und ein heiteres und seliges Erwachen der Seele und des Geistes zum ewigen Leben. Da die törichten Menschen aber auf ihre Satzungen und alten, bösen Gewohnheiten mehr halten als auf die Gebote Gottes, die nichts als die reinste Liebe sind, so sind sie selbst Urheber von tausend Übeln und Krankheiten, die sie zu leiden haben und an denen sie oft leiblich und geistig sterben.[51]

Weltliche Gesetze

siehe Justiz

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.102.1-6
  2. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.133.9
  3. Jakob Lorber, Bischof Martin 120.11; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.230.11-12
  4. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.230.15-22
  5. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.109.6
  6. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.174.2-4
  7. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.85.7
  8. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.88.17
  9. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.99.5
  10. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.70.21-22
  11. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.28.5-6
  12. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.20.6
  13. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.41.14
  14. Jakob Lorber, Bischof Martin 74.18-19
  15. Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 173.23-26
  16. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 531
  17. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.76.7
  18. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.235.18
  19. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.76.8-9
  20. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.163.17-18
  21. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.211.9
  22. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.211.9
  23. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.211.18
  24. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.211.10-12
  25. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.211.13-15
  26. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.79.1
  27. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.81.1
  28. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.79.1
  29. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.80.19
  30. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.107.14
  31. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.75.3-4
  32. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.4.1
  33. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.144.5-9
  34. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.2.4
  35. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.137.15-17
  36. Jakob Lorber, Heilung und Gesundheitspflege 410429.12
  37. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.235.9-11
  38. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.235.12-17
  39. Jakob Lorber, Robert Blum 1.81.25-26
  40. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.1.4
  41. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.100.12-14
  42. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.100.15-16
  43. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.100.17-19
  44. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.100.20-22
  45. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.101.3-8
  46. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.101.9-11
  47. Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.101.12-27
  48. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 531
  49. Jakob Lorber, Robert Blum 1.60.9-10
  50. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.4.10
  51. Jakob Lorber, Heilung und Gesundheitspflege 470927.6-7
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