Mensch

Aus Prophetia
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Dieser Artikel behandelt den Menschen im allgemeinen, geistigen Sinn.

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Der Mensch ist nicht unbedeutend, sondern im Gegenteil der Endzweck und Schlußstein aller sichtbaren und unsichtbaren Welt, mehr als alle Materie im ewig endlosen Raum. Alles - im Ganzen wie auch im Einzelnen - befindet sich in untrennbarer Korrespondenz mit dem Menschen. Daher befindet sich bei ihm sowohl die geistige als auch die natürliche Welt: die inneren Bereiche, die zu seinem Gemüt gehören und sich auf Verstand und Willen beziehen, bilden seine geistige oder innere Welt, die äußerlichen, die seinem Körper angehören und sich auf dessen Sinne und Handlungen beziehen, seine natürliche oder äußere Welt. Der innere Mensch ist vom äußeren so verscheiden, wie der Himmel von der Welt. Alles, was im äußeren Menschen geschieht und entsteht, geht und wirkt vom inneren Menschen aus.[1] Es besteht eine Verbindung aller Teile des Menschen mit allen Teilen des Himmels.[2]

Gott Selbst ist der höchste und vollkommenste, ewigste Urmensch aus Sich. Alles nimmt aus dem Ursein Gottes seinen Ursprung und bildet sich aus, bis es ähnlich wird dem Urwesen des Urmenschen. Der Mensch ist zuerst ein Mensch aus Gott und dann erst ein Mensch aus sich. (lt. Zorel)[3]

Menschen leben nicht nur auf der Erde, sondern auch auf anderen Weltkörpern. Das ganze menschliche Geschlecht ist die Pflanzschule des Himmels und geht nicht nur aus einem einzigen Erdkörper, sondern aus unzähligen hervor.[4]

Inhaltsverzeichnis

Wesen

Der Leib ist nicht die Hauptsache des Menschen, sondern ein ganz anderer, höherer (geistiger) Mensch, um dessentwillen der Leib da ist. Der Mensch ist ganz und gar so, wie er im Hinblick auf sein Inneres beschaffen ist, nicht aber so, wie er hinsichtlich der davon getrennten äußeren Bereiche erscheint, in denen jedoch das Innere zur Wirkung gelangt. Der Mensch ist so beschaffen, wie sein Leben, sein Leben aber wie die Liebe.[5] Das höchsteigene Urgrundsein des Menschen kann nicht vernichtet werden, da es im Grunde des Grundes das Wesen Gottes ist.[6] Alles, was beim Menschen lebt, gehört seinem Geist an und der Körper dient diesem nur, wie ein Werkzeug der lebendig wirkenden Kraft. Der Mensch an sich betrachtet, seinem Denken und Wollen nach, ist ein Geist und dieser hat die gleiche (menschliche) Form, auch nach dem Leibestod.[7] Daß der Mensch hinsichtlich seiner inneren Regionen ein Geist ist, bezeugen z.B. die Außerkörperliche Erfahrung und die Entrückung.[8]

Der Mensch ist nicht durch sein Äußeres - d.h. die irdischen und materiellen Dinge - Mensch, sondern weil er das Wahre einsehen und das Gute wollen kann; dies ist das Geistige und Himmlische, das den Menschen ausmacht. Was den Menschen ausmacht, gehört dem Verstand und Willen an, den beiden Bereichen des geistigen Menschen. Das ganze Leben des Menschen besteht darin, daß er denken und fühlen bzw. einsehen und wollen kann. Der Wille regiert durch die Neigung zum Guten, der Verstand durch die Neigung zum Wahren. Daher handelt auch der Körper nicht aus sich selbst, sondern ist in seiner Tätigkeit völlig auf die Winke des Verstandes und Willens angewiesen, so daß der Mensch alles, was er denkt, mit Zunge und Mund redet, und alles, was er will, mit dem Körper und den Gliedern ausführt. Verstand und Wille (der Geist des Menschen, oder die Seele) sind die eigentlich Tätigen, nicht der Körper selbst.[9]

Jeder Mensch ist so beschaffen, wie seine Neigung und sein Denken, da er aus dem Willen handelt und aus den Gedanken redet.[10] Der dem Menschen von Gott verliehene freie Wille bestimmt den Menschen, ist das eigentliche Leben des Menschen, des inneren Menschen allereigentlichstes Wesen - vom Denken gilt dies nur soweit, wie es dem Willen entspringt. Man kann ebensogut sagen, daß die Liebe den Menschen ausmacht, während das vom Glauben nur in dem Maße gilt, als er seinen Ursprung in der Liebe hat. Der Wille, bzw. die Liebe ist der Mensch selbst.[11] Außer seinem Willen ist dem Menschen nichts eigen, alles andere gehört dem Herrn.[12]

Der Mensch ist wie seine herrschende Liebe beschaffen, das Leben seines Geistes, die ihm nach dem Leibestod auf ewig bleibt und nicht mehr auf dieselbe Weise wie in der Welt durch Belehrung umgebildet werden kann. Jeder hat eine ganze Anzahl von verschiedenen Neigungen, doch beziehen sich alle auf seine herrschende Liebe, dienen ihr auf verschiedene Weise und bilden zusammen mit ihr eine Einheit, gleichsam ein Reich.[13] Im Menschen ist der Geist die Liebe.[14] Wie die Liebe, so der Geist. Ist die Liebe lebendig in Gott, so wird auch der Geist lebendig sein aus Gott.[15] Inwieweit der Mensch dem seiner Selbst- und Weltliebe entspringenden Bösen widersteht, wird er vom Herrn und nicht von sich selbst geführt.[16] Alles Gute an den Menschen ist von Gott; deren Eigenes ist eitel verderblich Böses und Falsches. Wer aus seinem Eigenen handelt, der blickt weg vom Guten auf sich selbst, nicht umgekehrt, von sich selbst weg auf das Gute. Im Guten errichtet er dann gewissermaßen ein Bild seiner selbst und nicht ein Bild des Göttlichen.[17]

In seinen Taten oder Werken erscheint der ganze Mensch. Sein Wollen und Denken bzw. seine Liebe und sein Glaube, die sein Inneres (Geistiges) bilden, sind nicht vollendet, ehe sie sich in den Taten oder Werken ausdrücken, die sein Äußeres darstellen. Denken und Wollen ohne Handeln, obwohl die Ausführung möglich wäre, gleichen einer Flamme, die erlischt, weil sie in ein Gefäß eingeschlossen ist, oder einem auf Sand gesäten Samen, der nicht aufgeht, sondern samt seine Fruchtbarkeit verdirbt. Wollen und nicht handeln, obwohl es möglich wäre, ist dasselbe wie nicht wollen.[18] Gute Menschen denken und reden nur Gutes, das Gute fließt aus ihrem inneren Denken in das äußere und so in Rede und Handlung ein. Das ist die Ordnung, in die der Mensch hineingeschaffen wurde. Auf diese Weise sind ihre inneren Regionen dem Himmel und dem dort herrschenden Licht verbunden. Und da das Licht des Himmels das Göttlich-Wahre ist, das vom Herrn ausgeht, so werden sie von Ihm geführt. Böse Menschen hingegen denken Böses und reden Gutes. Bei ihnen herrscht das Böse über das Gute und unterwirft es sich wie einen Knecht, damit es ihm als Mittel zur Erreichung seines eigentlichen Endzwecks diene. Ihr Gutes ist nicht gut, sondern vom Bösen infiziert, wie sehr es auch seiner äußeren Form nach in den Augen derer, die die inneren Dinge nicht kennen, als etwas Gutes erscheint.[19]

Die Einzelheiten des Wollens und Denkens sind im geistigen Gedächtnis verankert, aber auch dem ganzen geistigen Leib eingeprägt und existieren dort in einer Ordnung, die der Anordnung der Körperteile entspricht. Der geistige Mensch ist im Ganzen so wie sein Wollen und das daraus hervorgehende Denken, bis zu dem Punkt, daß der böse Mensch identisch mit seinem Bösen und der gute mit seinem Guten ist.[20]

Der Mensch ist nicht so wie die Tiere in alle Kenntnisse hineingeboren, die seinem Wesen angemessen sind. Er muß erst durch Kenntnisse (Offenbarung und Ausbildung) und Wissenschaften in die Ordnung eingeführt werden. Würde er in seine Lebensordnung hineingeboren - und diese Ordnung besteht darin, daß er Gott über alles und den Nächsten wie sich selbst lieben soll -, dann würde er sogleich auch in Einsicht und Weisheit hineingeboren, zugleich auch in den Glauben an alles Wahre, soweit die Erkenntnisse hinzukämen. (Anm.: Er hätte keine volle Willensfreiheit, könnte sich nicht für oder wider Gott entscheiden.)[21]

Die inneren und die äußeren Bereiche des Menschen sind so beschaffen, daß sie entweder dem Herrn als ihrem gemeinsamen Mittelpunkt oder aber sich selbst zu- und folglich vom Herrn abgewandt sind. Was dem Herrn zugewandt ist, das ist auch dem Himmel zugewandt. Was der Welt zugewandt ist, kann nur schwer erhoben werden. Es wird jedoch soweit wie möglich vom Herrn geläutert, und zwar durch eine Umwandlung der Liebe (der Grundneigung), und dies geschieht durch die Wahrheiten aus dem Wort.[22]

Inwieweit das Innere des Menschen, sein Geist, aufgeschlossen ist, blickt er zum Himmel, inwieweit es verschlossen ist, blickt er zur Hölle (im Sinne der materiellen Natur); denn das Innere des Menschen ist zur Aufnahme alles Himmlischen gebildet, das Äußere hingegen zur Aufnahme alles Weltlichen. Wer die Welt und nicht zugleich auch den Himmel in sich aufnimmt, der nimmt die Hölle auf. Das Innere verschlossen ist bei denen, die sich in falsche Vorstellungen über das Leben nach dem Tod bestärkt und alles aus der Natur abgeleitet haben.[23] Der Mensch gelangt soweit in das Licht des Himmels, als er das Göttliche anerkennt und sich innerlich in den Gesetzen des Himmels und der Kirche bestärkt, ebenso tief aber auch in die Finsternis der Hölle, wie er das Göttlichen leugnet und sich innerlich gegen die Dinge des Himmels und der Kirche bestärkt.[24]

Menschen können, wie die bösen Geister, auch ohne Neigung zum Guten Wahrheiten sehen und anerkennen. Dies verhält sich so, damit die sie durch die Wahrheiten gebessert werden können. Aufnehmen können sie diese jedoch nur, soweit sie sich im Guten befinden, denn es ist das Gute, das die Wahrheiten aufnimmt, und durchaus nicht das Böse. Wer aber seinem Leben nach im Bösen ist, der wendet er sich bald wieder von den Wahrheiten ab und bestärkt sich im Falschen seines eigenen Bösen.[25] Die Fähigkeit des Menschen, aus dem Verstand und nicht zugleich aus dem Willen zu denken, d.h. das was er als wahr und gut erkennt auch zu tun, ist deswegen vorgesehen worden, damit er umgebildet werden kann, da er, was seinen Willen angeht, in alles Böse hineingeboren ist und daher niemandem als sich selbst wohl will. Er freut sich über das Übel, das anderen zustößt, besonders wenn es ihm selbst zum Vorteil gereicht. Er möchte am liebsten alle Güter aller anderen an sich reißen, seien es nun Rechte oder Reichtümer, und soweit ihm dies gelingt, freut er sich innerlich darüber. Daher wurde ihm die Fähigkeit verliehen, einzusehen, was wahr ist und dadurch die Neigungen zum Bösen, die aus seinem Willen hervorgehen, zähmen zu können.[26] Gegenwärtig ist bei fast jedem Mensch Verstand und Wille nicht geeint, denn er kennt viele Wahrheiten, wendet aber davon viel oder nur wenig oder auch gar nichts an, oder aber handelt sogar wider sein besseres Wissen.[27]

Gestalt

Die Menschengestalt ist die eigentliche göttliche, da Gott die Menschen nach Seinem Ebenmaß äußerlich wie innerlich geformt hat nach Seiner Liebe und Gnade. Er nahm keine andere Form für Seine Lieblinge als die urerste Seiner ewigen Liebe (der göttliche Vater). Daher gibt es in der ganzen Unendlichkeit nirgendwo eine Welt, auf der die Menschen eine andere Form hätten. Sie sind nur der Größe, Farbe und einigen wenigen äußerlichen Dingen voneinander verschieden, die Grundform bleibt immer die göttliche.[28] Die menschliche Form ist aller Formen Grenz- und Schlußstein. (nach Zorel) [29]

Da der Mensch durch seinen Geist Mensch ist und nicht durch seinen Körper, ist die körperliche Gestalt des Menschen dem Geist gemäß und nicht umgekehrt. Der Mensch ist der Form des Geistes entsprechend mit dem Körper bekleidet, weshalb der Geist des Menschen auf die einzelnen, die kleinsten Teilchen des Körpers einwirkt. Ein Teil, der nicht vom Geist in Bewegung gesetzt wird, lebt nicht.[30]

Der Mensch ist seiner inneren Form - dem Geist - nach ein Ebenbild des Himmels, weiß und engelgleich, denn der ganze Himmel, dessen Grenzen nur Gott allein kennt, ist auch ein Mensch und jeder Engelsverein ist ebenfalls ein vollendeter Mensch, nicht jedoch seiner äußeren Form nach, welche die Welt aufnimmt. In dem Maße, wie die inneren Bereiche des Menschen den Himmel aufnehmen, ist er in Hinblick auf sie ein Himmel in kleinster Gestalt.[31]

Nehmen die inneren Regionen des Menschen den Himmel nicht auf, dann ist er auch kein Himmel, sondern eher ein Bild der Hölle - häßlich, schwarz, unförmig. Dennoch kann das Äußere, das die Welt aufnimmt, in einer mit der Ordnung der Welt übereinstimmenden Gestalt und daher in mancherlei Schönheit sein, denn die äußere Schönheit des Körpers stammt von den Eltern und von der Bildung im Mutterleib und wird danach durch den Einfluß aus der Welt erhalten. Aus diesem Grund ist die natürliche Gestalt des Menschen sehr verschieden von der seines geistigen Menschen. Nach dem Tod erscheint der Mensch in der Gestalt, wie sie in seinem Körper verborgen war, der ihn während seines irdischen Lebens bekleidete.[32]

Kein Mensch gleicht vollkommen einem anderen, und wäre es auch nur in den Gesichtszügen.[33]

Macht

Alle Kraft im Menschen ist nur eine Kraft der Liebe aus Gott, und diese Kraft ist in des Menschen Herz gelegt, und ist keine andere als die Liebe selbst. (nach Henoch)[34] Alle Macht, die ein Mensch hat, stammt aus seinem geistigen Menschen, d.h. Verstand (Gefäß der Wahrheit) und Willen (Gefäß der Liebe), ohne die er kein Teilchen seines Körpers zu bewegen vermöchte. Wille und Verstand des Menschen werden vom Herrn durch Engel und Geister regiert, und damit auch alle Teile des Körpers. Der Mensch kann nicht einen Schritt tun ohne den Einfluß des Himmels (der geistigen Welt). Aus sich selbst vermag er nichts.[35]

Niemand hat eine Kraft, noch eine Macht des Lebens in sich als nur die, welche Gott ihm verliehen hat. Damit der Mensch aber selbständig sei, gab Gott ihm aus Sich auch einen völlig freien Willen und machte alle dem Menschen verliehenen Lebenskräfte diesem Willen untertan.[36]

Wer irgendeine Stärke hat und sie so benutzen möchte, als wäre sie sein eigen, der befindet sich in der größten Eigenliebe, denn er ist ein Dieb gegen Gott und der Mensch hört dadurch auf, ein Kind Gottes zu sein derart, daß er sich dem Gericht überliefert und zu einem Geschöpf wird, und wenn er sich nicht bessert, sogar zu einem Kind der Schlange, des Todes, des Zornes und der Hölle. Daher soll jede überwiegend fühlbare Stärke nie als irgendein Eigentum, sondern als ein immerwährend neues Geschenk vom heiligen Vater betrachtet und Ihm dargebracht werden. (nach Henoch)[37]

Alle dem Menschen gegeben Kräfte erscheinen anfangs als schwer zu zügelnde Leidenschaften.[38]

Willensfreiheit

siehe Willensfreiheit

Leben

Das Leben des Menschen ist ein Kampf. Der Geist weht in die Materie und will dieselbe mit sich reißen; die Materie oder die Welt weht in der Materie als das Blut und die anderen feineren Säfte, und diese wehen in den Geist und wollen ihn mit sich fortreißen. Ist der Geist mächtiger als die Materie, dann drängt er diese und macht sie ihm völlig dienstbar; ist aber die Materie Sieger über den Geist, so geht der Geist unter und leidet als das Leben schwer und überaus schmerzhaft, die drückende Last des Todes der Materie tragend, und das ist dann der geistige Tod. Wäre der Geist in solchem Tod empfindungslos, dann wäre er rettungslos verloren; aber die stets zunehmende schmerzliche Empfindung des Druckes zwingt ihn, sich fortwährend zu wehren und gegen die Materie anzukämpfen. Dadurch wird seine Kraft geübt und stets mehr gestärkt. So kann er mit der Zeit auch ein vollkommener Sieger über die Materie werden und auf diese Weise in die Freiheit des ewigen Leben gelangen. (nach Henoch)[39]

Nach der höchst weisen Ordnung Gottes gibt es in jedem Menschen undenkbar verschiedene Grade von geistigen Kräften aller guten Arten und auch verschiedene Vermögen der Seele im Menschen, daher tue jeder nach seinen Kräften und seinem Vermögen.[40]

Bestimmung

Die Menschen sind zwar zu einem Teil aus der urgerichteten Seelenmaterie genommen, gehören dieser aber als einmal frei gestellte Wesen nicht mehr an bzw. dürfen dieser nicht mehr angehören.[41] Der Mensch ist im Grunde ein angehender Engel, d.h. er ist der Seele nach berufen, ein Engel der Himmel Gottes zu werden. Deshalb ist jeder, der das Gute vom Herrn hat, ein Engelmensch.[42] In dem Maß, wie ein Mensch den Himmel in sich aufnimmt, ist er selbst ein Himmel und Engel.[43] Wenn er entsprechend dem Willen Gottes lebt und handelt, wird er nach der Ablegung des Fleisches zu einem Engel.[44]

Der Mensch wurde geschaffen, daß er als Kind in der äußeren Unschuld lebt, später als Greis zur inneren Unschuld (Unschuld der Weisheit) gelangt, damit er durch jene in diese und durch diese in jene gelange. Daher nimmt der Mensch, wenn er alt wird, inbezug auf seinen Körper ab und wird von neuem wie ein Kind, aber ein weises, d.h. ein Engel.[45]

Ziel der Schöpfung

Damit eine Menschenseele reif wird zur Geburt in die Welt bedarf es mehr als ein Mensch in Ewigkeit zu fassen vermag. Die Werdung eines Menschen ist selbst für Gott keine Kleinigkeit, alle Vorschöpfungen waren allein nur für den Menschen bewerkstelligt. Daher ist der Geburtstag für jeden Menschen ein wichtiger Tag und kein zufälliger, sondern ein schon von Ewigkeit her genau berechneter Tag.[46]

Der Mensch ist das, was Gott durch alle Vorschöpfungen erreichen wollte und auch erreicht hat. Daher entspricht alles in den Himmeln und auf allen Weltkörpern in allem dem Menschen.[47]

Es gibt nichts in der Unendlichkeit, das nicht da wäre für den Menschen; alles ist auf den Menschen und sein Bedürfnis abgezielt. (lt. Zorel)[48]

Der Mensch ist über alle Schöpfung wie ein Herr gesetzt, dabei aber mit ihr untrennbar verbunden, d.h. was er wirkt, das wirkt auf ihn zurück. Die Schöpfung hat vor ihm durchaus keinen freien Willen; alles ist in ihr notwendig zum dienlichen Zweck des Menschen gerichtet. Gott allein jedoch weiß, wie alle Prozesse eingerichtet sind, und kann daher die allein tauglichsten Mittel dem Menschen geben, sich so zu verhalten, damit er sich frei auf dieser höchsten Stufe behaupten kann. Bleibt der Mensch in der göttlichen Ordnung, verbleibt auch die Schöpfung in der schönsten Ordnung. Bleibt der Mensch jedoch nicht in dieser Ordnung, sondern bildet sich eine andere eigenmächtig, dann verkehrt sich auch die Schöpfung, ergreift den Menschen und reißt ihn in ihr ewig notwendiges Gericht und tötet ihn.[49]

Unterschied zu Engeln

Beim Mensch sind ebenso wie beim Engel die inneren Bereiche nach dem Bild des Himmels gestaltet und er wird auch zu einem Ebenbild des Himmels, soweit er sich im Guten der Liebe und des Glaubens befindet. Den Engeln voraus hat der Mensch, daß er nicht nur seinem Inneren nach in der geistigen Welt, sondern zugleich auch seinem Äußeren nach in der natürlichen lebt. Sein der natürlichen Welt angehörendes Äußere umfaßt alles, was zum Gebiet seines natürlichen Gedächtnisses gehört und daraus in seinem Denken und in seiner Einbildungskraft besteht. Dazu gehören im allgemeinen die Erkenntnisse der Wissenschaften mit ihren Annehmlichkeiten, soweit sie ihren Geschmack der Welt entlehnen, wie auch eine Reihe von körperlichen Vergnügungen, die Sinne, Sprache und Taten. Alles dies bildet das Letzte, in dem der göttliche Einfluß des Herrn endet. Das Äußeres des Menschen ist dem Bild der äußeren Welt nachgebildet und die Welt wird bei ihm dem Himmel untergeordnet und dient, soweit er im Guten ist. Dann ist der Herr bei ihm in beiden Bereichen wie in Seinem Himmel gegenwärtig, denn der Herr ist überall in Seiner göttlichen Ordnung, weil Er die Ordnung Selbst ist.[50]

Ein Mensch, der nach seinem Tod zu einem Engel wird, besitzt unaussprechliche Einsicht und Weisheit, verglichen mit seinem Zustand auf Erden. Solange er noch in der Welt lebte, war sein Geist an den Körper gefesselt und weilte durch diesen in der natürlichen Welt. Was er damals geistig dachte, floß in natürliche Vorstellungen ein, die vergleichsweise ungegliedert, grob und dunkel sind und Unzähliges, das zum geistigen Denken gehört, nicht aufnehmen, oder es unter dem Dickicht weltlicher Sorgen ersticken ließen. Nachdem der Geist von seinem Körper befreit ist, wenn er also aus der natürlichen Welt in die ihm zugehörige geistige Welt übergeht, übertrifft sein Zustand die Gedanken und Neigungen seines früheren unglaublich. Daher kommt es, daß die Gedanken der Engel unaussprechlich und unausdrückbar sind, mithin nicht in die natürlichen Gedanken des Menschen eingehen können. Und doch wurde jeder Engel als Mensch geboren und hat als Mensch gelebt, wobei er sich nicht weiser vorkam als ein anderer Mensch seinesgleichen.[51]

Unterschied zu Teufeln

Solange ein böser Mensch im Körper lebt, wird sein Böses von den Fesseln gehemmt, die jedem Menschen angelegt werden vom Gesetz, von der Rücksicht auf Erwerb, Ehre, guten Namen und von der Furcht, daran Schaden zu nehmen. So konnte das Böse seines Geistes nicht hervorbrechen und seine wahre Natur offenbaren. Dazu ist dieses Böse noch eingehüllt und verdeckt durch äußere Rechtschaffenheit, Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit und Liebe zum Wahren und Guten, die ein solcher Mensch um der Welt willen im Munde führt und heuchelt. Das Böse ist darunter derart verborgen, daß er es kaum selbst weiß, welch große Bosheit und Schlauheit seinem Geist innewohnt. Jenseits jedoch brechen aus diesem Bösen tausenderlei Dinge hervor, die man gar nicht mit Worten ausdrücken kann.[52]

Gott und Mensch

Der Herr kann aus seinem göttlichen Wesen heraus, das die Güte, Liebe und Barmherzigkeit selbst ist, nicht mit jedem Menschen auf die gleiche Weise verfahren. Das ist Ihm deshalb nicht möglich, weil das Böse und das daraus hervorgehende Falsche hindernd im Weg steht und Seinen göttlichen Einfluß nicht nur erlahmen läßt, sondern geradezu zurückstößt. Die Gegenwart des Herrn ist unaufhörlich bei jedem vorhanden, wird jedoch verschieden aufgenommen.[53]

Gott hat darum allerlei Kreatur werden lassen, weil sie Seiner Ordnung zufolge also vonnöten ist. Daher sind auch die Menschen verschieden. Wenn der Mensch aber sagt: "Herr! Ich weiß nicht, was ich bin, und was ich tue, sondern Deine Kraft ist mit mir, und ich handle nach ihrer Bestimmung!" - dann ist er gerecht.[54]

Verbindung mit Gott

siehe Der Geist aus Gott im Menschen

Verbindung mit der Geisterwelt

Bestürmt von Geistern (1830)
Die Menschen in der Welt werden durch Geister aus der Geisterwelt regiert.[55] Wer tiefer denkt und etwas von der Wirkungsweise seiner eigenen Seele versteht, kann die Überlegenheit der Geister über den Menschen begreifen, z.B. vermag auch der Mensch in seinem Inneren in einer Minute mehr zu überdenken, entwickeln und schließen, als er in einer halben Stunde aussprechen und niederschreiben könnte. Dies zeigt bereits, wieviel vollkommener der Mensch ist, wenn er sich im Geist befindet - und wieviel mehr noch, wenn er ein Geist wird.[56]

Durch den Menschen wird die natürliche Welt mit der geistigen Welt verbunden; in ihm ist sowohl die natürliche als auch die geistige Welt. Soweit der Mensch geistig ist, stellt er ein Mittel der Verbindung dar, inwieweit er aber natürlich und nicht geistig ist, kann er dies nicht sein. Auch ohne derartige Vermittlung des Menschen besteht ein göttlicher Einfluß in die Welt sowie in seine irdische Umgebung (siehe oben), jedoch nicht in sein Vernünftiges.[57]

Bei jedem Menschen finden sich zwei Pforten. Die eine steht offen zur Hölle, für alles von daher kommende Böse und Falsche, die andere zum Himmel und für das von daher rührende Gute und Wahre. Die höllische Pforte ist bei allen geöffnet, die im Bösen und hieraus im Falschen leben. Nur durch einen Spalt fließt von oben her gerade soviel Himmelslicht bei ihnen ein, daß sie aufgrund von dessen Einfluß denken, Schlüsse ziehen und reden können. Die himmlische Pforte ist bei allen geöffnet, die im Guten und von hier aus im Wahren leben.[58]

Bei jedem Menschen sind gute und böse Geister zugegen, auch während er noch im Körper lebt und sich dessen nicht bewußt ist. Die Verbindung des Menschen mit Himmel und Hölle ist keine unmittelbare, sondern wird durch Geister in der Geisterwelt (Mittelreich) vermittelt. Diese Geister, keineswegs aber solche aus der Hölle oder aus dem Himmel selbst, umgeben den Menschen. Durch die höllischen Geister wird der Mensch in seinem Bösen, durch die himmlischen Geister im Guten vom Herrn, folglich in geistigem Gleichgewicht, also in Freiheit gehalten. Durch die guten Geister hat er Verbindung und Gesellschaft mit dem Himmel und durch die bösen mit der Hölle, entsprechend seiner Neigung oder Liebe, und jeder kommt nach dem Tod in eben diese Gesellschaft. Solange der Mensch in der Welt lebt, erscheint er noch nicht als Geist in der betreffenden Gesellschaft, weil er noch natürlich denkt. Anders verhält es sich bei Menschen, die sich vom Körper abgezogenen Gedanken hingeben. Sie erscheinen zuweilen in ihrer Gesellschaft, weil sie dann im Geist sind, aber sie sind dabei von den darin befindlichen Geistern sehr genau zu unterscheiden, weil sie in Gedanken versunken, stumm einhergehen und andere nicht ansehen. Es ist, als bemerkten sie diese gar nicht, und sobald ein Geist sie anspricht, verschwinden sie.[59]

Dem Menschen sind deswegen auch böse Geister beigesellt, weil er in Böses aller Art hineingeboren wird und daher sein erstes Leben nur daraus besteht. Wären ihm nicht Geister beigesellt, die ihm gleichen, der Mensch könnte nicht gebessert werden. Er wird daher einerseits durch böse Geister in seinem eigenen Leben erhalten, andererseits aber durch gute Geister davon abgehalten. Durch beide Arten von Geistern befindet er sich im Gleichgewicht und dadurch in seiner Freiheit. So kann er vom Bösen abgehalten und zum Guten gelenkt und ihm auch Gutes eingepflanzt werden. Dies wäre ohne Freiheit vollkommen unmöglich, denn die Freiheit kann dem Menschen nur gegeben werden, wenn Geister aus der Hölle auf der einen und Geister aus dem Himmel auf der anderen Seite wirken, wobei der Mensch selbst in der Mitte steht. Der aus seinem Erbgut bzw. aus sich lebende Mensch besäße kein Leben, wenn es ihm nicht gestattet wäre, böse zu sein und wenn er sich nicht in Freiheit befände. Der Mensch kann nicht zum Guten gezwungen werden, da etwas Erzwungenes nicht haftet, während das Gute, das der Mensch in der Freiheit annimmt, seinem Willen eingepflanzt und gleichsam zu seinem Eigenen wird. Dies sind die Gründe, weswegen der Mensch Verbindung mit der Hölle und mit dem Himmel hat.[60]

Die Geister, die dem Menschen beigegeben sind, gleichen hinsichtlich Neigung und Liebe ihm selbst, doch werden die guten Geister vom Herrn zugeteilt, während er die bösen Geister selbst herbeizieht. Die Geister des Menschen wechseln je nach den Veränderungen seiner Neigungen. Er hat in der früheren Kindheit, in der späteren Kindheit, im Jünglings-, Erwachsenen- und Greisenalter jeweils andere Geister bei sich. In seiner frühen Kindheit hat er unschuldige Geister, die mit dem dritten oder innersten Himmel in Verbindung stehen; in seiner späteren Kindheit Geister, bei denen die Neigung zum Wissen vorherrscht, ihn also mit dem äußersten oder ersten Himmel in Verbindung bringen; im Jünglings- oder Erwachsenenalter Geister, die im Gefühl für das Wahre und Gute, also in der Einsicht sind und somit dem zweiten oder mittleren Himmel verbunden sind. Im Greisenalter handelt es sich schließlich um solche Geister, die sich zugleich in der Weisheit und Unschuld befinden, folglich mit dem innersten oder dritten Himmel in Verbindung stehen. Diese Beigesellung wird durch den Herrn jedoch nur bei denen bewirkt, die gebessert oder wiedergeboren werden können. Bei den anderen liegt die Sache anders: Auch ihnen sind zwar gute Geister beigegeben, um sie so weit als möglich vom Bösen abzuhalten, ihre unmittelbare Verbindung besteht aber mit bösen Geistern, die Gemeinschaft mit der Hölle haben. Bei solchen Menschen sind daher ebenfalls Geister, die ihnen selbst gleichen: Ob sie sich nun in der Eigenliebe befinden, gewinn- oder rachsüchtig sind, den Ehebruch lieben usw. Der Mensch wird durch sie noch angefeuert - sofern er nicht durch gute Geister vom Bösen abgehalten werden kann -, und im gleichen Maß, wie er von einer bösen Neigung beherrscht wird, hängen sie sich an ihn und weichen nicht.[61]

Die Verbindung des Himmels mit dem Menschen ist der Einfluß aus dem Himmel, die Quelle aller inneren Tätigkeiten des Menschen, die dem Wirken seiner Seele dienen und besteht in Form von organischen Substanzen (verm. Hormone usw.) als deren Träger. Diese Verbindung gleicht nicht der zwischen zwei Menschen, sondern sie ist eine Verbindung mit dem Inwendigen, dem Bereich des menschlichen Gemüts, d.h. seinem geistigen oder inneren Menschen. Die Verbindung mit seinem natürlichen oder äußeren Menschen erfolgt durch die Entsprechung.[62]

Der Mensch steht in Verbindung und Zusammenhang mit dem Herrn, mit den Engeln jedoch hat er nur Gemeinschaft. Dies ist deswegen so, weil er von der Schöpfung her den Engeln hinsichtlich der mehr im Inneren liegenden Bereiche seines Gemüts ähnlich ist, hat er doch einen Willen ähnlich dem der Engel und auch einen ähnlichen Verstand. Daher wird der Mensch, sofern er nach der göttlichen Ordnung gelebt hat, nach seinem Tod ein Engel und verfügt über eine engelgleiche Weisheit.[63]

Geister, die sich beim Menschen aufhalten, ob sie nun mit dem Himmel oder mit der Hölle verbunden sind, verbinden sich niemals aus ihrem eigenen Gedächtnis und ihrem daraus resultierenden Denken mit ihm. Würden sie es tun, dann würde der Mensch das ihnen Angehörende für sein Eigenes halten. Dennoch fließt durch sie aus dem Himmel einen Neigung ein, die der Liebe zum Guten und Wahren angehört, aus der Hölle aber einen Neigung, die der Liebe zum Bösen und Falschen entspringt. Soweit die Neigung des Menschen mit der bei ihm einfließenden übereinstimmt, wird sie von ihm in sein Denken aufgenommen, denn das innere Denken des Menschen vollzieht sich gemäß seiner Neigung oder Liebe. Stimmt sie aber nicht überein, wird sie auch nicht aufgenommen. So bleibt dem Menschen die Wahlfreiheit, weil ihm durch die Geister nicht das Denken, sondern nur die Neigung zum Guten oder zum Bösen eingeflößt wird. Er kann mit seinem Denken das Gute aufnehmen und das Böse verwerfen; denn aus dem Wort weiß der Mensch, was gut und was böse ist. Es wird ihm auch nur angeeignet, was er mit dem Denken aus Neigung (Liebe) aufnimmt, das andere nicht.[64]

Ohne die ihm beigegebenen Geister könnte der Mensch nicht das geringste denken. Die allgemeine Unwissenheit auf diesem Gebiet beruht darauf, daß der Mensch glaubt, er lebt aus sich, ohne Zusammenhang mit dem Ursprung des Lebens. Er weiß nicht, daß dieser Zusammenhang durch die Himmel vermittelt wird, obwohl er bei der Auflösung dieses Zusammenhangs tot umfiele. Glaubte der Mensch so, wie es sich wirklich verhält, nämlich daß alles Gute vom Herrn und alles Böse aus der Hölle stammt, so würde er das Gute, das sich bei ihm findet, nicht für sein eigenes Verdienst halten. Dann würde ihm auch das Böse nicht zugerechnet werden, denn bei allem Guten, das er denkt und tut, würde er bei einer solchen Einstellung auf den Herrn blicken und alles einfließende Böse in die Hölle, aus der es stammt, zurückweisen. Da der Mensch aber meint, was er denke und wolle sei samt und sonders in und aus ihm, darum eignet er sich Böses an und verunreinigt das einfließende Gute mit dem Gedanken des Verdienstes.[65]

Der Mensch wird deshalb vom Herrn durch Geister geleitet, weil er sich nicht in der Ordnung des Himmels befindet, wird er doch in höllisch Böses (Anm.: das Fleisch) hineingeboren, das der göttlichen Ordnung ganz und gar entgegengesetzt ist. Er muß daher in die Ordnung zurückgeführt werden, und dies kann nur mittelbar durch Geister geschehen. Würde der Mensch in das Gute, das der Ordnung des Himmels gemäß ist, hineingeboren, dann würde er vom Herrn nicht durch Geister, sondern mittels der Ordnung oder den allgemeinen Einfluß (Gottraumesleben) selbst regiert werden.[66]

siehe auch Verbindung mit Geistern

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.13.3-4; Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 152.8; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 90; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 92
  2. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 303
  3. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.56.1-4
  4. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.3.2; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 417
  5. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.43.12-13; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 501; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 521
  6. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.2.8
  7. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 432-433; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 435-436; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 443-444; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 576; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 602
  8. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 439-441
  9. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 60; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 95; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 137; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 203; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 228; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 291; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 350; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 444
  10. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 358
  11. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 474; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 508; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 521; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.22.11; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.43.18; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.259.10
  12. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.14.11
  13. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 363; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 477; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 480
  14. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.170.9
  15. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.356.7
  16. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 359
  17. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.141.20; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 484; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 558; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 592
  18. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 475
  19. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 499
  20. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 463
  21. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 352
  22. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 253
  23. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 313-314
  24. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 584
  25. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 153
  26. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 424
  27. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 425
  28. Jakob Lorber, Bischof Martin 163.3-4; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.36.3
  29. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.55.9
  30. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 453
  31. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 99; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 202; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.55.9; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 250
  32. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 99; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 202
  33. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 405
  34. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.41.23
  35. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 228
  36. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.259.10
  37. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.25.59-65
  38. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.60.3
  39. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.75.10-13
  40. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.25.47
  41. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.2.6
  42. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.3.2; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.56.9; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 57; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 315
  43. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 73
  44. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.190.3; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 314
  45. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 278
  46. Lorber, Himmelsgaben 2.135.2-3
  47. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.222.5
  48. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.55.10
  49. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.13.4-7; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.13.11
  50. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 57; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 304
  51. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 576
  52. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 577
  53. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 549
  54. Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 187.19-22
  55. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 540
  56. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 576
  57. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 112; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 291
  58. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 430
  59. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 292-294; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 438; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 599-600
  60. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 293
  61. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 295
  62. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 300; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 418
  63. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 304
  64. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 298
  65. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 302
  66. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 296
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