Menschenseele
Die Seele ist gezeugt vom göttlichen Vater, der die Liebe in Gott ist. Wie diese Liebe das eigentliche Grundwesen in Gott ist, so ist auch die Seele ein Grundwesen des menschlichen Seins und ein Aufnahmegefäß fürs ewige Leben. In ihr kann alles zum ewigen Leben verkehrt werden, auch der Leib, der ein Werk oder Tempel des Geist Gottes durch das göttliche Muß ist.[5]
Inhaltsverzeichnis |
Wesen
Die Seele ist durch die Kraft des Geistes (aus Gott) wieder aufgelöste Materie, die in des Geistes eigene Urform, durch seine Kraft genötigt, übergeht und seinen lichtätherisch-substantiellen Leib ausmacht, so wie sich die Seele aus dem sie umgebenden Körper, sobald dieser völlig verwest und aufgelöst worden ist, durch ihren rein geistkräftigen Willen ihr einstiges Kleid formt und bildet.[6]
Die vollkommene Seele hat dieselbe Gestalt wie ihr Leib, aber in vollkommenerem Maß. Sie hat alles, was ihr Leib hatte, jedoch zu anders gestalteten Zwecken. Ihr geistiger Leib ist nicht Materie, sondern pure Substanz, gleich dem aus der Sonne gehenden Licht, das gegenüber der Materie nichts zu sein scheint und dennoch der Grundstoff der Materie ist, ohne mit ihr ein und dasselbe zu sein.[7]
Die Seelen der Menschen unterscheiden sich in Farbe und Gestalt. Die Seelen von vergeistigten oder vollkommenen Menschen sind hell und frisch und von einer lieblichen Gestalt, die viel reiner menschlich aussieht als ihr Körper. Die Seelen von weltlichen oder unvollkommenen Menschen sind jedoch dunkler als ihr Körper und zeigen deutliche Spuren einer Tiergestalt.[8]
Definition nach Emanuel Swedenborg
Die Seele ist das Leben des Menschen, während der Geist der Mensch selbst ist.[9] Die Menschenseele ist der Geist des Menschen. Die menschliche Seele als der Geist des Menschen ist unsterblich, und zwar mit allem, was zu ihm gehört. Er ist es auch, der im Körper denkt und will und das Geistige (aus Gott) in sich aufnimmt und geistig lebt. Daher gehört alles geistige Leben, das im Körper erscheint, dem Geist des Menschen, und nicht im geringsten dem Körper an.[10]
Unterschied zum Geist aus Gott
Die Seele ist geistiger Natur, aber kein ungeschaffener, sondern ein geschaffener Geist und kann als solcher für sich nie die Kindschaft Gottes erreichen.[11]
Die Seele ist ein geistiges Produkt aus der Materie in der nur ein gerichtetes Geistiges für die Befreiung rastet. Der reine Geist aber ist aus Gott und niemals gerichtet gewesen.[12] Die Seele ist ein Kompendium von einer zahllosen Menge verschiedenartiger substanzieller Intelligenzpartikeln und daher teilbar[13], der Geist nicht.[14] Der jenseitige Geist ist der eigentliche Erwecker, Leiter, Bildner und Erhalter der Seelen bis zur Menschenseele, die erst durch ihn in ihre volle Freiheitssphäre tritt und sich selbst in moralischer Hinsicht weiter fortzubilden imstande ist.[15]
Die Seele ist nur ein Gefäß des Lebens aus Gott (des Geistes), aber nicht das Leben selbst und kann erst auf dem Weg der wahren göttlichen Tugend zum ewigen Leben gelangen.[16]
Der Geist ist das Lebensprinzip der Seele. Die Seele ist ohne den Geist nur ein substantiell ätherisches Organ, welches das Leben aufnehmen kann, aber ohne den Geist nur ein substantiell-geistig-ätherischer Polyp ist, der seine Arme fortwährend nach dem Leben ausbreitet und alles einsaugt, was seiner Natur entspricht. Eine Seele ohne den Geist ist nur eine stumme polarische Kraft, die den stumpfen Sinn nach Sättigung in sich trägt, selbst aber keine Urteilskraft besitzt, aus der ihr klar würde, womit und wozu sie sich sättigt.[17]
Das Leben und Sein der Seele eines Menschen für sich stünde um nichts höher als z.B. die Seele eines Affen. Sie hätte eine instinktmäßige Vernunft in einem etwas höheren Grade als ein Tier, aber von einem (geistigen) Verstand und einer höheren freien Beurteilung der Dinge und ihrer Verhältnisse könnte keine Rede sein. Dieses höhere und Gott völlig ähnliche Vermögen in der Seele bewirkt der Geist, der in der Seele wohnt. Durch ihn kann sie Wahres vom Falschen und Gutes vom Bösen unterscheiden und kann frei nach allen erdenklichen Richtungen hin denken und völlig frei wollen.[18]
Inkarnation
Die Menschenseele steigt zu den Wohnungen der Menschen herab und erhält aus dem Außenlebensätherkreis, den ein jeder Mensch um sich hat, eine gewisse Nahrung und bleibt dort wo sie durch die Gleichheit ihres Wesens angezogen wird. Durch den Begattungsakt tritt dann eine solche den Gatten zunächststehende freie Naturseele mit einem gewissen Zwang in den Strom des Mannes und wird durch diesen in ein kleines Ei gelegt, was man die Befruchtung nennt.[19]
Es bedarf etwa zwei Monate, bis sich die Seele des Embryo ganz bemächtigt hat, worauf das Kind dann fühlbar lebendig wird und auch schnell wächst. Solange die Nerven nicht völlig ausgebildet und tätig sind, arbeitet die Seele mit Selbstbewußtsein mit allem Eifer und richtet sich den Leib nach ihren Bedürfnissen ein. Sobald die Nerven alle ausgebildet sind, begibt sich die Seele zunehmend zur Ruhe und schläft am Ende in der Gegend der Nieren ein. Sie weiß nun nichts mehr aus sich und vegetiert bloß, ohne alle Erinnerung an den früheren nackten Naturzustand. Erst Monate nach der Geburt fängt sie wieder zu erwachen an, was an der Abnahme der Schlafsucht wahrgenommen werden kann, und noch länger dauert es, bis sie zu einigem Bewußtsein gelangt. Erst wenn ein Kind der Sprache mächtig wird, tritt auch ein rechtes Bewußtsein in die Seele, jedoch ohne Rückerinnerung. Sie fühlt sich lange Zeit mit dem Fleisch identisch und es braucht viel, um sie sie so weit zu bringen, daß sie sich als etwas Selbstisches zu fühlen und betrachten anfängt, was dringend notwendig ist, weil sie sonst keinen Geist in sich bergen und erwecken könnte. Erst wenn der Geist in der Seele zu erwachen beginnt, wird es allmählich lichter in der Seele. (nach Raphael)[20]
Die in einem Leib wohnende Seele ist anfangs um nicht viel reiner als ihr Leib, weil sie auch der unreinen Urseele des gefallenen Satans entstammt. Der Leib ist für die noch unreine Seele eigentlich nichts als eine höchst weise, bestens und zweckmäßig eingerichtete Läuterungsmaschine.[21]
Arten
Auf der Erde wohnen der Seele nach zweierlei Art Menschen. Die einen entstammen der Seele und dem Leib nach pur von dieser Erde, und man kann sie "Kinder der Welt" nennen. Ein viel geringerer Teil der Menschen dieser Erde (ca. 2%) aber ist nur dem Leib nach von eben dieser Erde, der Seele nach aber entweder aus den verschiedenen Sternenwelten oder sogar als reinste Engelsgeister aus den reinen Geisterhimmeln. Diese viel edlere Art der Menschen kann man "Gotteskinder" nennen und ihnen allein ist es vorbehalten, die Geheimnisse des Reich Gottes zu verstehen und nach Bedarf und Auffassungskraft den Kindern der Welt zu lehren und ihnen den Weg zu zeigen, auf dem auch sie zu Kindern Gottes und zu Bürgern Seines Reiches werden können.[22]
Indem die eigentlichen Kinder dieser Erde von den Menschen mit Seelen aus den Sternen oder den Engeln belehrt werden, bleibt ihr Wille völlig frei. Die Lehrer und Weisen stehen bei Gott aber nicht höher als die Kinder der Erde. Das Himmelreich gehört den Kindern und ist ihretwegen gemacht Mt 19.13 Mark 10.13 Luk 18.15, aber wer ein Weiser ist und darum ein Lehrer und dabei von ganzem Herzen demütig und sanftmütig, der wird dereinst auch dort sein, wo Gott ein rechter Vater unter Seinen Kindern in Ewigkeit sein wird.[23]
Alle Propheten sind der Seele nach nicht von dieser Erde, sondern von oben her bestellte Arbeiter und haben zuvor mit Gott einen festen Vertrag abgeschlossen wegen der Erreichung der Kindschaft Gottes, die nur auf dieser Erde möglich ist.[24]
Seelen der Erde
Die Seelen der Menschen rein von dieser Erde sind ein Konglomerat aus den Mineral-, Pflanzen- und Tierseelen.[25] Dieses alte Wissen war bei den Urvätern in vollster Klarheit gegenwärtig und blieb bei den Hochindern bis heute erhalten (bei den Buddhisten und Hindus).[26] Ein demonstratives Beispiel für die Zusammenstellung einer künftigen Menschenseele findet sich in Das Große Evangelium Johannes, Buch 10, Kapitel 185.
Seelen, die aus der Erde von Uranbeginn abstammen, sind auf der Erde am häufigsten (ca. 98% aller Seelen). Sie sind am eigentlichsten zur Kindschaft Gottes berufen. Sie sind die Schwächsten und könnten für sich am ehesten total verdorben werden, was aber nicht so leicht möglich ist, weil sich unter hundert sicher ein oder zwei Starke von oben (Seelen aus den Sternenwelten, siehe unten) befinden, durch welche die schwachen Seelen vor einem gänzlichen Verderben gehindert und geschützt werden. Obwohl es unter den Menschen mit einer Seele aus der Erde schon sehr viele verlorene Schafe gibt, werden sie zu seiner Zeit doch wieder aufgefunden werden.[27]
Die eigentlichen Weltmenschen sind noch sehr sinnlicher Art, da ihre Seelen noch nie eine menschliche Vorschule eines freien, sich selbst bestimmenden Lebens durchgemacht haben. Sie können daher anfänglich auch nur durch pur sinnliche Bilder zu der Erkenntnis eines allerhöchsten und ewigen Gottesgeistes hingeleitet werden. Dieser meisten Menschen der Erde wegen sind die Offenbarungen in lauter gewisserart sinnliche Bilder eingehüllt, die nur von den Kindern Gottes von Zeit zu Zeit mehr und mehr, nach der Fassungsfähigkeit der Weltkinder, denselben enthüllt werden können.[28]
Menschen mit Seelen aus der Erde richten ihre Blicke zumeist auf den Erdboden, wühlen darin herum und suchen allerlei Schätze. Sie richten ihre Augen und Ohren nur selten nach oben. Sie sind leichtgläubig und fragen nicht nach dem Warum, sondern tun etwas, weil es ein Weiser gesagt hat; den Grund dafür hoffen sie dann noch früh genug zu erfahren. Sie glauben alles bald und leicht, was man ihnen zum Glauben vorstellt, und benötigen erst Erklärungen, nachdem sie sich einen großen Vorrat an Glaubenssätzen angeeignet haben. Deswegen haben jene, die als Lehrer bestellt sind, sehr darauf zu achten, ihnen die reinste Wahrheit zu predigen. Wehe dem, der sie mit falschen Lehren ärgert.[29]
Seelen aus den Sternen
Einige Seelen sind von den Sternenwelten (siehe Außerirdische). Diese sind kräftiger und weniger verdorben als die Seelen der gewöhnlichen Erdenmenschen. Die argen Geister der Erde können ihnen weniger oder auch nichts anhaben. Solche Seelen können eine stärkere Fleischlebensprobe aushalten, ohne bedeutenden Schaden zu erleiden. Beispiele sind Mathael und Philopold.[30]
Da auf der Erde allein die wahre und einzige Kindschaft Gottes zu erreichen ist, was alle reinen Urgeister in der ganzen Unendlichkeit wissen und tiefst erkennen, kommen viele Geister mit Seelen aus anderen Weltkörpern auf die Erde, um eine fremdweltliche Seele auch in der Materie dieser Erde durchgären zu lassen. Vielen gelingt es beim ersten Versuch, vielen aber auch nicht. Wenn die fremde Seele in der sie sehr drückenden Materie der Erde schon gleich zu Anfang ihres Eintritts nicht bestehen kann, so wird sie von ihrem Geist gleich wieder dahin gebracht, von wo sie gekommen ist (vorgeburtlicher Tod und Kindestod).[31]
Die Seelen von oben sind verschieden stark, jenachdem von welchem Himmelskörper sie stammen. Die Seelen von vollkommenen Sonnenwelten sind kräftiger als solche, die aus den kleinen, der Erde ähnlichen Planeten kommen. Je unvollkommener ein Planet ist, desto schwächer seine Auswanderer, die deswegen auch eine geringere Lebensprobe zu bestehen haben und einen größeren Schaden davontragen können.[32]
Manche solcher fremden Seelen durchwandern oft viele andere Weltkörper, bis sie sich dann erst, durch ihre Geister geleitet, auf diese Erde wagen. Etliche sind aus Sonnenwelten. Darunter sind welche bald sehr vollkommen; manche aber bekommen oft auch einen großen Zorn auf alles, was nur auf dieser Erde vorkommt. Sie werden dann zu sehr bösen Individuen, die rauben, morden und stehlen. Sie haben gewöhnlich keine Liebe zu den Menschen der Erde und suchen ihnen nur auf alle mögliche Weise zu schaden. Sie werden oft schon auf der Erde bestraft, und wenn sie dann in ihre alte Heimat zurückkehren, fängt ihr Geist mit ihnen oft eine entsetzlich scharfe und sehr schmerzliche Disziplin an, die jenachdem wie stolz, verhärtet, selbstsüchtig und eigensinnig die Seele ist, sehr lange dauert.[33]
Menschen mit Seelen von oben richten ihre Blicke gerne nach oben und besteigen gerne Berge. Sie sind gewöhnlich sehr erfinderisch und bringen allerlei Künste und Wissenschaften zuwege. Sie sind alle mehr oder weniger hartgläubig, denn sie wollen alles ganz klar bewiesen haben, bevor sie etwas als volle Wahrheit annehmen, und glauben nicht eher, als bis es ihnen erklärt wird, denn ohne einen einleuchtenden Grund wollen sie nichts tun.[34]
Seelen aus den Engeln
Die Seelen mancher Menschen sind Engel der Himmel gewesen. Sie sind sehr selten, so gut wie nicht zu verderben und können schwere Fleischlebensproben mit größter Aufopferung ertragen. Beispiele sind Henoch[35], Moses, Elias, Jesajas, Johannes der Täufer.[36]
Viele Engel machen den Weg des Fleisches durch, so wie ihn Jesus Selbst als der höchste Geist Gottes durchmachte, damit sie Gottes wahre Kinder werden können. Sie wählen sich selbst eine rechte, noch nie in einem Fleisch gewesene Seele und geben sie in das Fleisch einer reinen Mutter, worauf sie dann für das Gedeihen und die rechte Lebensbildung nach ihrem Licht und ihrer Kraft sorgen, damit eine solche Seele die Stärke für die ewige Einigung mit ihnen erlangt.[37]
Weiterleben nach dem Leibestod
Nichts in den materiellen Welten ist für den ewigen Bestand erschaffen worden, sondern nur die Seelen der Menschen, die aus dem Gericht der Materie hervorgehen und sich im Menschen zum ewigen Leben kräftigen.[38]
Jede Seele wird auch jenseits aus ihrer Liebe und aus ihrem Glauben und daraus nach der vollen Freiheit ihres Willens weiterleben. Ist die Liebe rein und gut, so wird auch ihr jenseitiges Leben ein reines, gutes und seliges sein; ist aber ihre Liebe schlecht und unrein und für keinen Nebenmenschen eine Seligkeit bereitend, so wird auch ihr jenseitiges Leben ein unreines, schlechtes und seligkeitsloses sein.[39]
Aussehen
Das seelische Fleisch ist ein Produkt der Liebe und erweckt auch wieder Liebe, so ähnlich wie eine üppige Jungfrau, deren Fleisch ein Produkt vieler Liebe ist, auch die liebeglühende Sehnsucht erweckt; ist die Jungfrau jedoch entsetzlich mager, dann rührt sie bei kaum jemandem besonders das Herz. Je mehr eine Seele pur Liebe ist, desto reizender, üppiger und der Form nach vollendet sieht sie aus. Eine geizige und eigenliebige Seele sieht sehr mager aus - da sie aber noch die Liebe zu sich selbst hat, hat sie zumindest ein wenig seelisches Fleisch. Die Seele eines Selbstmörders erscheint jenseits in Form eines Skelettes, da sie auch keine Liebe zu sich selbst hat.[40]
Wenn eine Seele nicht nach dem Wort Gottes oder Evangelium gelebt hat, erscheint sie in der geistigen Welt notwendig unter den mannigfachsten Gestaltungen, welche sich bis zu den scheußlichsten Tiergestalten zurückerstrecken. Dies deswegen, weil die Seele durch das irdische Leben eine Portion zu ihrer Vollgestaltung nötiger Spezifika vergeudet hat. Diese sind nach der Trennung der Seele vom Leib nicht mehr da, weswegen die Gestalt der Seele außerhalb des Leibes nur eine sehr unvollkommene sein kann. Eitle bekommen Geweihe oder Hörner; nach Genitalien Lüsterne strotzen oft am ganzen Wesen von diesen Genitalien, je nachdem ein Mensch auf Erden eine sinnliche Neigung hat, wird sich diese ausprägen in der Seele. Bei manchen Menschen sind ähnliche Abnormitäten der Seele aus eigener Sünde oder jener der Eltern schon im noch irdischen Leib ersichtlich.[41] Die tierhaften und monströsen Formen der Seele sehen nur die höheren Geister, bzw. jene die sich im höheren Himmelslicht (entsprechend ihrem Liebesgrad) befinden.[42] (Anm.: Die Betreffenden sehen sich selbst und ihresgleichen durch die Gnade Gottes in menschlicher Form.)
Ausbildung der Seele im Jenseits
Im Jenseits gibt es endlos viele Schulen, wo die Seelen auf praktische Weise unterwiesen werden können. Allerdings geht es dort nicht so leicht wie auf der Erde, weil im Jenseits jede Seele keine andere Welt und Umgebung hat als nur die, die aus ihrem Denken, Fühlen und Wollen entsteht und der Seele alles das bietet, was sie liebt und will. Daher ist es schwerer, auf eine Seele, die voller Irrwahn ist, einzuwirken. Dennoch gibt es auch jenseits noch immer Mittel genug, durch die fruchtbringend auf eine Seele eingewirkt werden kann.[43] Auf der Erde hat jeder Mensch vor sich eine Menge guter und schlechter Wege und hat um sich allerlei Ratgeber, Führer und Lehrer; er kann sich bei nur einigem Prüfen leicht für alles Gute entscheiden und so auch seine Liebe und seinen Willen ändern und so in allem seinem Handeln der ihm stets klarer werdenden Ordnung Gottes vollkommener werden. Im Jenseits aber hat die Seele nichts als nur sich selbst und ist die Schöpferin ihrer Welt, ähnlich wie in einem Traum.[44]
Eine erst jenseitige Ausbildung einer Seele dauert viel länger und sie kann dennoch nie den allerhöchsten Grad erreichen, als wenn die Ausbildung der Seele schon diesseits, noch im Leibe, geschehen ist.[45] Auf Erden zählt eine Stunde mehr denn tausend Jahre im Jenseits.[46] Dies ist deswegen der Fall, weil auf der Erde jeder Mensch für seine Seele den Vorteil hat, sich mittels ihm von der Allmacht Gottes zum Gebrauch gegebenen Schätze bei rechtem Gebrauch nach dem Rat Gottes ewige und übergroße geistige Schätze für seine Seele zu erwerben. Jenseits aber fällt eine solche von Gott erschaffene Schatz- und Nährwelt weg. Jede Seele muß sich da alles als ein Ebenmaß Gottes selbst aus sich erschaffen, aus ihrer eigenen Weisheit und ihrem eigenen freien Willen. So ergeht es ihr dann sehr schlecht, wenn sie nie im Verband mit dem Willen Gottes, Seiner Weisheit und Liebe gestanden ist.[47]
Durch die Ausbildung der Seele schon im Diesseits (und nicht erst im Jenseits) wird der edlere Teil des Leibes mitgeheiligt, und nahezu alles Fleisch erreicht mit der Seele und mit ihrem mit ihr vereinigten Geist eine Art Verklärung und sogleiche Auferstehung und bildet dann für ewig ein mit Seele und Geist vereintes Wesen. Das erreichen auf Erden nur sehr wenige, aber kurz nach dem Leibestod recht viele.[48]
Wenn man im Diesseits anstatt nach der Ordnung Gottes, nur nach der tierischen lebte, aus der die Seele ursprünglich zusammengesetzt ist, dann verliert die Seele sehr viel und das Verlorene muß im Jenseits erst wieder aus den Fluten der Sünde geborgen werden; dann erst, wenn die zerstörte Seele ihre Vollgestalt erlangt hat, kann für den Geist und die Einung des Menschen mit ihm (Erlösung, siehe unten) gesorgt werden.[49]
Erlösung
Zur Vereinigung des Geistes aus Gott mit der erschaffenen Seele gelangt der Mensch, indem er an den einen wahren Gott lebendig wahr glaubt, Ihn über alles liebt und den Nächsten wie sich selbst.[50] Nur in der wahren Demut liegt der Weg zum inneren Leben der Seele.[51]
Die in einem Leib wohnende Seele ist anfangs nicht viel reiner als ihr Leib, da sie wie dieser der unreinen Urseele des gefallenen Satans entstammt.[52] In der Seele wohnt der reine Funke des Geistes Gottes, aus dem sie ein rechtes Bewußtsein ihrer selbst und der göttlichen Ordnung in der Stimme des Gewissens erhält.[53] Nährt die Seele den Geist mit geistiger Kost (das reine Wort Gottes), so wird das einstige Fünklein größer und mächtiger als die Seele, durchdringt sie vollständig und wandelt sie schließlich in sein Wesen.[54]
Der Geist wird bei der Geburt des Leibes in das Herz der Seele gelegt und nachdem der Leib einmal ausgebildet ist, beginnt die Ausbildung des Geistes im Herzen der Seele, wobei diese alles mögliche aufbieten muß, daß der Geist in ihr erwacht.[55] Wenn sie nach dem ihr gegebenen Gesetze das Gute und Wahre angenommen hat in aller Demut ihres Herzens und ihres ihr von Gott eingepflanzten freien Willens, dann ist solcher Wille zu einer Himmelsfeste geworden und ist damit geeignet, das rein ungeschaffene Göttliche in sich aufzunehmen.[56] Je nachdem sich die Seele mit ihrem vom Geist unterstützten freien Willen für das reine Wahre und Gute bestimmt, wird sie dem Geist nach und nach völlig ähnlich, und ebenso stark, mächtig und weise, und als durch ihn in ihm wiedergeboren, dem Geist identisch.[57]
Die Verbindung zwischen Seele und Geist ist sehr intensiv, weil die Seele, besonders eine ganz reine, selbst ein ganz geistiges Urelement ist. Das Materielle muß die Seele ganz ablegen, bevor der Geist das ihm Verwandte in ihr als sein Selbstisches anziehen kann und damit ein vollkommenes Ich werden kann, d.h. bevor der innerste, göttliche Geistmensch völlig in seine ihm nun sehr verwandte Seele übergehen und mit ihr eins werden kann (geistige Ehe). Dann ist der neue Mensch ganz vollendet und braucht zu seinem nur ganz rein geistigen Bestehen auf ewig keine Umwandlung mehr. Nur im Erkennen und im steten Vollkommenerwerden in der reinsten Liebe und Weisheit der Himmel und ihrer die ganze Unendlichkeit ordnenden, regierenden und führenden Macht ist ein stetes Zunehmen in Ewigkeit und dadurch auch die Erreichung einer stets höheren Seligkeit als Folge der stets höheren Liebe, Weisheit und Macht zu gewärtigen.[58]
Wenn sich die Seele bis zu einem gewissen Grade der geistigen Vollkommenheit durch sich selbst erhoben hat, dann erst vereinigt sich ihr jenseitiger Licht- und Liebegeist mit ihr, und der ganze Mensch beginnt von da an, Gott in allem ähnlicher und ähnlicher zu werden. Wenn dann der Leib von der Seele genommen wird, so ist sie dann schon ein vollkommen gottähnliches Wesen und kann aus sich heraus (in ihrer Sphäre) alles ins Dasein rufen und auch weise erhalten.[59]
Ist die Seele mit dem Geist eins geworden, dann kehrt alle Erinnerung in die Seele zurück, jedoch alles in einem verklärten Licht. Es gibt dann keinen Trug und keine Täuschung mehr, sondern nur eine hellste, himmlische Wahrheit und alles in der Seele und außer ihr wird zur höchsten Seligkeit.[60] Ist ein Mensch einmal soweit, dann befindet er sich schon in der Lebensmeisterschaft, und es geht ihm da nur noch die völlige Einung mit dem göttlichen Liebe- und Willensgeist ab. Bewerkstelligt er auch das, dann ist er ein vollkommener Lebensmeister und kann alles das bewirken, was Jesus gewirkt hat und sogar noch Größeres.[61]
Jesus Christus nimmt den Geist des Menschen, dieser die Seele, und die Seele den Leib, davon aber nur den Nervengeist, alles andere ist Abfall.[62]
Die Hilfe Gottes
Ohne eine ernst vorangehende Selbsthilfe ist keine Hilfe von Gott aus möglich. Dies gilt vor allem für die durch allerlei Sünden schwach und krank und oft schon ganz tot gewordene Seele des Menschen, die kraft ihres freien Willens und rechten Verstandes von Gott aus auf sich selbst angewiesen ist und sich selbst von allen Schlacken der Materie und deren Gericht reinigen muß, damit sie dann auch vom Geist gereinigt und gestärkt werden kann.[63]
Wer einmal ernstlich den Weg hin zum Reich Gottes betreten hat, dem wird auch ohne sein Wissen von Gott aus geholfen, damit er weiter und schließlich sicher auch ans Ziel kommt. Gott erzwingt die Einung der Seele mit dem Geist aus Ihm nicht mit Seiner Allmacht, aber er wird das Herz des Menschen zunehmend erleuchten und mit der wahren Weisheit aus den Himmeln erfüllen, wodurch der Mensch geistig wächst und kräftiger wird und bald alle Hindernisse überwindet.[64]
Gott ist den Menschen schon durch Jesus Christus zu Hilfe gekommen, als sie den Weg kaum von weiter Ferne bemerkt haben. Um vieles mehr kommt Er zu Hilfe, wenn sie auf dem Wege selbsttätig wandeln.[65]
Beurteilung der Richtung und des Fortschrittes einer Seele
Das sicherste Zeichen der schon erlangten Lebensselbständigkeit einer Menschenseele besteht darin, daß sie Gott erkennt und Ihn sogar aus allen ihren Kräften liebt. Solange eine Seele Gott nicht erkennt als ein Wesen wie außer sich seiend, ist sie noch blind und stumm von der Gewalt der göttlichen Allmacht (Materie) gefesselt; da muß sie noch gewaltig kämpfen, um sich aus solchen Fesseln loszumachen. Sowie eine Seele anfängt, den wahren Gott wie außer ihr seiend zu erkennen und durch das Gefühl ihrer Liebe zu Ihm Ihn ordentlich wesenhaft wahrzunehmen, dann ist sie schon frei und gehört dann auch schon zunehmend sich selbst an und ist Selbstschöpferin ihres eigenen Seins und Lebens und dadurch eine selbständige Freundin Gottes für alle Ewigkeit.[66]
Je mehr Liebe ein Mensch zu Gott und zum Nächsten lebendig in sich fühlt, je barmherziger er in seinem Gemüt wird, desto größer und stärker ist auch schon der Geist Gottes in seiner Seele geworden. Ist am Ende der ganze Mensch zur reinen Liebe geworden, so ist auch schon die völlige Einung der Seele mit dem Geist aus Gott erfolgt, und der Mensch hat für ewig das von Gott ihm gestellte allerhöchste Ziel des Lebens erreicht.[67]
Anzeichen einer vergeistigten Seele:
- kennt keinen Hochmut, keinen unnötigen Ehrgeiz, keine Ruhmsucht, keinen Neid, keine Hab- und Glanzsucht, keine Eigenliebe
- hegt starke Liebe zum Nächsten und zu Gott
- ist imstande die ganze Habe im Notfall an arme und sehr notleidende Geschwister zu verteilten
- fühlt Leid, irgend einem Armen nicht helfen zu können
- ist Gott alles und die ganze Erde mit allen ihren Schätzen nichts
- ist weise und wo nötig durch ihr pures Wollen wunderkräftig[68]
- hat kaum mehr (selbst verschuldete) Leibeskrankheiten zu ertragen[69]
- hat einen widerstandsfähigen Körper[70]
- können die Gifte der Erde nicht schaden[71]
- der Leibestod wird völlig schmerzlos sein, wenn die Einheit der Seele mit dem Geist aus Gott erreicht wurde[72]
Anzeichen einer materiellen Seele:
- hat nicht die geringste Ahnung vom göttlichen Geist in ihr und leugnet am Ende sogar ihr eigenes Dasein (der Mensch hält sich für den materiellen Leib)[73]
- der Leib wird zwar der Außenform nach oft sehr schön und üppig, besonders der weibliche, aber erkrankt leicht[74]
- hat trotz allerlei Pflege und Gymnastik einen empfindlichen und anfälligen Körper[75]
- wird von zahlreichen seelischen und schließlich auch leiblichen Krankheiten geplagt
- ist anfällig für Gifte
- der Leibestod verläuft infolge der vielfachen und starken Bindungen mit der Welt sehr schmerzhaft[76]
- hat große Angst vor dem Leibestod und hegt eine große Liebe zum Leben auf dieser Welt[77]
Hindernisse
Der erste Seelenfeind ist die Trägheit.[78]
Starke weltliche Vorteilsgedanken, zeitweiliger Hochmut, eine zu überspannte Sparsamkeit - eine Tochter des Geizes -, die Ehrsucht, richterlicher Sinn, Rechthaberei, Lüsternheit und dergleichen halten die Seele gefangen. Daher soll man sich stets sorgfältig prüfen.[79]
Tod
Schenkt die Seele den Anforderungen des Leibes zuviel Gehör und wirft sich für seine sinnliche Befriedigung in alle Tätigkeit, so steigt sie auf diese Weise in ihre höchst eigene Hölle und in ihren höchst eigenen Tod.[80]
Hat die Seele zuviel Materielles aus ihrem Leib in sich aufgenommen, dann erreicht der Leibestod auch sie, d.h. sie muß mit dem Leib verwesen und dann erst nach mehreren Erdenjahren als höchst unvollendet erwachen, wo es ihr dann sehr schwer wird, sich in ein höheres Licht emporzuschwingen.[81]
Wenn eine Seele nicht wenigstens einen halben oder viertel Weg aus der Ordnung Gottes hat, dann ist das schon die eigentliche Hölle. Eine solche Seele wird alle ihre oft zahllos vielen bösen Wege auf ihrer finsteren Traum- und Phantasiewelt betreten und zur Herrschaft auch über Gott sich emporschwingen wollen. Dadurch aber erreicht sie nichts, sondern verliert nur immer mehr, weswegen sie stets zorniger, finsterer und ohnmächtiger wird.[82]
Wer als ein Ungerechter vor Gott stirbt, erleidet eine sehr lange Nacht zwischen dem Leibestod und seiner Auferstehung. Dieser sehr qualvolle Todeszustand ist der Seele aber nicht unbewußt, sondern bewußt. Denn ein Tod, um den die Seele nicht wüßte, wäre ihr auch kein Tod.[83]
Wenn die Menschenseele vom göttlichen Geist in ihr nicht auch die geringste Ahnung mehr hat und sogar ihre eigenes Dasein zu leugnen anfängt, dann hat der Mensch aufgehört, ein Mensch zu sein. Er ist dann nur mehr ein instinktartig vernünftiges Tier und ist vorderhand für jede weitere Bildung der Seele und des Geistes total unfähig. Daher muß er mitsamt seiner materiell gewordenen Seele sterben, um vielleicht nach vielen Jahrtausenden als von aller Materie frei gewordene Seele wieder den Weg der Selbstbildung und Selbständigwerdung, entweder noch auf dieser Erde oder auf einer anderen, betreten zu können. (siehe Reinkarnation).[84]
Weswegen eine verdorbene Seele nicht anders reformiert werden kann
Einer Seele ihre Liebe nehmen und ihr eine andere geben (sie zum Guten und Wahren zu zwingen), hieße sie vernichten und an ihrer Stelle eine ganz andere Seele schaffen. Das aber wäre wider die ewige, göttliche Ordnung. Was Gott einmal ins Dasein gerufen hat, das kann nicht mehr vergehen, sondern nur stets in ein Edleres und Besseres übergehen.[85] Dennoch werden die bösen Seelen sogar mehrmals den Schrecken des Todes erdulden, denn ohne diesen wären solche Seelen wirklich für ewig verloren.[86]
Unsterblichkeit der Seele
Gott vermag auf Seinen für keinen Sterblichen erforschbaren Wegen jede noch so verworfen erscheinende Seele zum wahren Leben und Licht zu führen.[87] Jede Seele, ob in sich noch so schwach, ohnmächtig, zertragen und verdorben, hat in sich den Urlebenskeim, der nicht verdorben werden kann. Ist die Seele mit der gerechten Länge der Zeit dahin gebracht worden, daß ihr innerster Urlebenskeim in ihr erweckt werden kann, so ist sie dann auch gleich selig und in allen Dingen liebe- und weisheitskräftig und ist dann so gut ein Kind des Allerhöchsten wie jede andere Seele.[88]
Das Phänomen des Verzückungsschlafes ist ein Beweis, daß keine Seele so verdorben werden kann, daß sie nicht mehr zu heilen wäre. Jede noch so kranke Seele birgt einen gesunden Lebenskeim in sich.[89]
Falsche Vorstellungen
Die Seele sei zeitlich oder vergänglich
Aus "Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm (Adam) den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen." 1Mo 2.7 wird geschlossen, dass der Leib eher da sein müsse als die Seele, sie also unmöglich älter als ihr Leib folglich zeitlich oder vergänglich sei.
Richtig ist: Die Seele befand sich logischerweise zuvor in Gott und konnte auch nirgends sonst sein, weil Gott in Seinem Wesen unendlich ist und sich streng genommen außer Ihm nichts befinden kann. Gott aber, da Er selbst ewig ist, kann nichts Zeitliches und Vergängliches oder erst Entstehendes in Sich fassen, sondern, was in Ihm ist, ist wie Er selbst ewig. Er kann Seine ewigen großen Gedanken und Ideen nur außer Sich der Erscheinlichkeit nach zur Gewinnung einer wesenhaften Selbständigkeit wie hinausstellen; und wenn Er das tut, so ist dies von Ihm ausgehend ein Schöpfungsmoment, und für das durch seine Macht und Weisheit wie außer Ihn freigestellte Gottesgedankenwesen beginnt dann erst die Zeit, besser aber der Zustand der zugelassenen Selbsttätigkeit zur Erwerbung eines bleibenden selbständigen Seins wie außer Gott, wenn schon im Grunde des Grundes dennoch in Ihm.[90]
Siehe auch
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.29.11; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.65.8-11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.161.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.132.8
- ↑ Jakob Lorber, Schrifttexterklärungen 8.20
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.250.17-18
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.66.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.209.19-20
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.24.4
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 602
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 432
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.161.4
- ↑ Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 21.19
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 53.19; Jakob Lorber, Die Erde 52.5
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 53.10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.184.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.42.5
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.79.12-13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.24.11-12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.216.3-4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.120.15-18
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.210.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.225.3-5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.177.9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.176.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.158.3; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.225.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.165.11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.35.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.225.6-7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.178.9-12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.34.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.188.14
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.35.1-2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.188.16
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.178.9-12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.67.6-10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.34.9; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.225.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.267.8-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.212.12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.14.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.152.1-4
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 53.5-7
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 35.2-4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.65.3-4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.113.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.184.8; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.247.9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.13.10; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.14.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.9.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.184.8
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 20.8; Jakob Lorber, Bischof Martin 20.11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.221.10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.76.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.210.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.210.2-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.42.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.217.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.161.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.24.12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.54.11-14
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.184.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.120.19
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.87.13
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 3.16.22
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.194.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.223.8-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.223.17
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.133.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.223.10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.51.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.226.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.12.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.226.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.226.7-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.11.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.11.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.12.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.226.5-6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.226.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.20.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.125.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.210.11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.90.6-8; Jakob Lorber, Robert Blum 1.33.3-4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.113.7-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.209.13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.11.2-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.14.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.14.10-11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.232.13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.35.4; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.232.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.35.8; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.41.8; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.42.12; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.58.3
- ↑ Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 21.13-17