Offenbarung

Aus Prophetia
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Dieser Artikel befaßt sich mit Offenbarung, dem Wort Gottes, im Allgemeinen.
  • Für Wort Gottes im Sinne der Bibel siehe Bibel
  • Für Offenbarung oder Prophetie im Sinne von Zukunftsvorhersage siehe Prophezeiung
  • Für das biblischen Buch der Offenbarung im Neuen Testament siehe Offenbarung des Johannes

Offenbarung des Johannes
Eine Offenbarung ist aus dem Geiste Gottes den Menschen gegeben worden (üblicherweise in schriftliche Form festgehalten und überliefert) und als göttliches Wort zu betrachten. Ein jedes Wort aus dem Geiste Gottes ist dem Namen Jehova gleich,[1] ist nicht vergänglich, sondern wird bestehen körperlich und geistig in aller Macht und alle Kraft der Heiligkeit ewig,[2] ist ewiges Leben und höchste Weisheit.[3] Aus der Liebe und dem Leben und aus dem Licht und der Weisheit geht der Geist aller Heiligkeit hervor, und dies ist das Wort aus dem Mund Gottes. Dieses Wort ist wesenhaft und ist der Grund, aus dem alle Dinge urwesentlich geschaffen sind[4] und kann so wie Liebe und Leben oder Licht und Weisheit getrennt werden wesenhaft.[5]

Jedes gerichtete Wesen (z.B. Tiere) kommt schon mit allen ihm zukommenden Vollkommenheiten zur Welt und braucht daher keine Offenbarung. Der Mensch jedoch kommt in seiner ganzen Sphäre nackt zur Welt und bedarf daher einer geoffenbarten Anleitung, nach der er seine ganz freie, durch nichts gebundene Lebenskraft soll auszubilden anfangen, um ein wahrhaft selbständig freies, lebendiges Wesen zu werden.[6] Wie der Mensch leiblich ein Wohnhaus hat und dieses bewohnt, ebenso ist die Gotteslehre für den Menschengeist auch ein ewiges Wohnhaus, in dem er wohnen und handeln wird ewig. (nach Johannes)[7]

Höher als alle Propheten und alle Weisheit der Engel ist die Lehre des Herrn und Sein lebendiges Wort, das aus Seinem Mund durch die Liebe in einem selbst kommt. Die Liebe ist das Höchste, danach kommt erst die Weisheit und wer die wahre Liebe zu Gott hat, dem wird auch die Weisheit in der Fülle gegeben.[8]

Inhaltsverzeichnis

Wesen

Das Wort ist seinem Wesen nach das göttliche Wahre, aus dem für Menschen wie Engel alle himmlische Weisheit entspringt, ist es doch vom Herrn diktiert worden. Was vom Herrn diktiert wird, durchläuft der Ordnung nach alle Himmel und gelangt am Ende schließlich zum Menschen. Daher ist es sowohl der Weisheit der Engel, als der Einsicht der Menschen angepaßt. Im Himmel wie auf Erden handelt es sich um dasselbe Wort, aber im Himmel findet sich nicht sein natürlicher Sinn - für uns der Buchstabensinn -, sondern sein geistiger, innerer Sinn.[9]

Gott läßt eher den ganzen sichtbaren Himmel und die sichtbare Erde vergehen, als Er ein einmal ausgesprochenes Wort zurücknähme. Sonne, Mond, Sterne und die Erde werden vergehen und zunichte werden, aber das Wort Gottes ewig nicht.[10]

Die höchste Offenbarung aller Zeiten dieser Erde ist Gott Selbst als Jesus Christus (das Wort Gottes) im Fleisch der Menschen. Wer sich an Seine Worte hält und genau danach lebt und handelt, der wird bald innewerden, daß diese Worte nicht Menschenworte, sondern Gottesworte sind, die in sich selbst Leben, Licht und die ewige Wahrheit sind.[11] Das lebendige Wort ist Jesus Christus,[12] die Liebe im Vater.[13]

Der geoffenbarte göttliche Wille, der aus der ewigen Ordnung Gottes hervorgeht, sanktioniert sich von selbst und bedarf daher keiner zusätzlichen Sanktionen (nach einem der zehn Feuerboten). (Anm.: d.h. es ist nicht nötig, Leute zu bestrafen, die nicht auf das Wort Gottes hören, da sie schon deswegen gestraft sind)[14]

Das Wort Gottes ist ein lebendiges Wasser, das man auf sein Gemüt - und nicht nur den Verstand - anwenden soll, um so das (ewige) Leben zu erlangen. Wer nicht versteht, wie das Wort Gottes ein lebendige Wasser ist, der versteht auch Gott nicht im geringsten.[15]

Urgrund

Das Wort hat von Ewigkeit in Gott gewohnt. Gott selbst war im Wort, wie das Wort in Ihm. Alles in allen Räumen der Unendlichkeit ist durch das Wort der ewigen Macht und Kraft in der Tiefe der Gottheit gemacht und niemand außer Gott vermag es auszusprechen. Dieses Wort ist der eigentliche Name Gottes, den niemand auszusprechen vermag, und dieser Name ist die unendliche Liebe des heiligsten Vaters.[16] Alle Wesenheit entstammt dem Wort des Vaters. Wenn Er spricht, dann entstehen aus jedem Seiner Worte wesenhafte Erfüllungen endloser Tiefen, und neue Heere der Sonnen und Welten beginnen ihren ersten ewigen Kreis zu durchbahnen. Deswegen soll man hören, was der Vater spricht, und Sein Wort in sich behalten, denn jeder, der das Wort des Vaters in sich hat, hat auch das ewige Leben in sich, denn Sein Wort ist wesenhaft, und der Ton Seiner Rede ist der Grund aller Dinge. (nach Sehel)[17]

Arten, Tiefe, Vermittlung

Alle Offenbarung kommt entweder aus der Rede mit den Engeln (äußere Offenbarung), durch die der Herr redet oder aus dem Innewerden (innere Offenbarung). Jene Menschen, die im Guten und daher im Wahren sind, hauptsächlich die, welche im Guten der Liebe zum Herrn sind, haben Offenbarungen aus dem Innewerden. Das sind die Engel, hauptsächlich die himmlischen, auch die Menschen von der Uralten Kirche und auch einige von den Alten, aber in der heutigen Zeit kaum jemand. Auch jene, die nicht im Guten und daher im Wahren sind, können Offenbarungen haben, aber nicht aus dem Innewerden, sondern durch eine lebendige in ihnen gehörte Stimme, durch Engel vom Herrn. Solche Offenbarungen haben sehr viele, auch die nicht im Guten waren, ebenso durch Gesichte und Träume. Dazu gehören auch die meisten Offenbarungen der Propheten in der jüdischen Kirche.[18] Generell gilt: "Nur den Unmündigen und Einfältigen wird es geoffenbart; den Weisen der Welt aber bleibt es verborgen und verhüllt."[19]

Gott sprach mit den Propheten nicht wie bei den Alten durch einen Einfluß in ihr Inneres, sondern durch Geister, die zu ihnen gesandt wurden und die der Herr mit seinem Anblick erfüllte und dadurch mit den Worten inspirierte, die sie den Propheten diktierten. Es handelt sich nicht um einen direkten Einfluß, sondern um ein Diktat. Da die Worte unmittelbar aus dem Herrn hervorgingen, sind sie im einzelnen mit dem Göttlichen erfüllt und enthalten in sich einen inneren Sinn, derart, daß die Engel die Worte dem himmlischen und geistigen Sinn nach auffassen. Auf diese Weise hat der Herr den Himmel und die Welt durch das Wort miteinander verbunden. Der vom Herrn mit dem Göttlichen erfüllte Geist weiß nur, daß er der Herr und daß das von ihm Gesprochene göttlich sei, er nennen sich daher Jehova usw. Dieses Bewußtsein hat er jedoch nur solange, bis er ausgesprochen hat. Nachher wird er sich dessen bewußt und erkennt an, daß er nur ein Geist ist und nicht aus sich, sondern aus dem Herrn geredet hat.[20]

Das Wort Gottes ist nicht weniger mächtig, wenn es statt von Gott von einem Seiner Kinder ausgesprochen wird. Tatsächlich ist das Wort "Vater" aus dem Mund der Kinder mehr wert, kräftiger und mächtiger als aus dem Mund des Vaters selbst, denn es ist schon unter den Menschen so, daß es diese mehr erfreut, wenn sie von ihren Kindern voller Liebe und Zutrauen "Vater" genannt werden, als wenn sie sich selbst vor ihren Kindern "Vater" nennen.[21] Der Vater ist im Mund der Kinder mehr Vater als im eigenen.[22]

Es gibt seltene große Offenbarungen von großen Propheten und mehrere kleine Offenbarungen von kleinen Propheten. Letztere dienen zur Aufrechterhaltung und Reinhaltung der einmal gegebenen großen Offenbarung. Eine neue große Offenbarung gibt es immer dann, wenn die Welt die Menschen zu weit von ihrer geistigen Bahn abgelenkt hat.[23] Große Offenbarungen sind selten, damit die Menschen die ewige Wahrheit, die Gott ist, mit allem Eifer suchen (und dadurch geistig wachsen können).[24]

Weil das Göttliche von keinem geschaffenen Wesen (vollumfänglich) begriffen werden kann, darum sind die vom Herrn ausgehenden Lehrsätze, sofern sie vor dem geschaffenen Wesen zur Erscheinlichkeit kommen, keine rein göttlichen Wahrheiten, sondern Scheinbarkeiten des Wahren (oder Annäherung an dasselbe). Dennoch sind göttliche Wahrheiten darin enthalten, und darum gelten auch die Scheinbarkeiten als Wahrheit.[25]

Das Wort wird in den Menschen zweimal gesät: Zuerst lebendig in das Erdreich des Herzens - dieses Wort findet schon jeder zum Teil in sich und zum Teil mündlich durch erweckte Lehrer und Sprecher -, und wenn es darin so wie ein Same in der Erde verwest, d.h. den Menschen prüft und reinigt, und neue Wurzeln zur Nahrung eines neuen Lebens getrieben hat, dann kommt das andere, lebendige Wort von oben über die Ähre des neuen Lebens und macht dieses vollends reif und frei zum ewigen Leben.[26]

Notwendigkeit

Der von Selbst- und Weltliebe getriebene Mensch hat die Verbindung mit dem Himmel zerrissen und sein Inneres vom Himmel ab und der Welt und sich selbst zugekehrt. Er dient daher dem Himmel nicht mehr als Stütze und Grundlage. Darum hat der Herr ein Mittel vorgesehen, das dem Himmel die Stelle der Stütze und Grundlage ersetzen und auch zur Verbindung des Himmels mit dem Menschen dienen kann. Dieses Mittel ist das Wort.[27]

Nachdem die Wissenschaft der Entsprechungen in Vergessenheit geraten war, wurde das Wort geschrieben, in dem alle einzelnen Wörter und Wortbedeutungen Entsprechungen darstellen und so einen geistigen oder inneren Sinn enthalten, der den Engeln selbstverständlich ist. Wenn daher ein Mensch das Wort liest und nur nach seinem buchstäblichen oder äußeren Sinn begreift, so verstehen es doch die Engel, die beim Menschen sind (siehe Verbindung der Engel mit Menschen), nach dem inneren oder geistigen Sinn. So erscheinen die natürlichen Gedanken vom Menschen zwar verschieden von den geistigen Gedanken der Engel, sind aber dennoch eins, weil sie einander entsprechen, ähnlich wie Wörter, die ein Redner braucht, dasselbe sind wie ihr Verständnis durch einen Zuhörer, der nicht auf die Wörter, sondern nur auf deren Bedeutung achtet.[28]

Durch das Wort besteht auch eine Verbindung des Himmels mit den Menschen außerhalb der Kirche, die das Wort nicht haben, denn die Kirche des Herrn ist allumfassend und bei allen, die das Göttliche anerkennen und in tätiger Liebe leben. Sie werden nach ihrem Hinscheiden von Engeln unterrichtet und nehmen die göttlichen Wahrheiten an.[29]

Ohne das Wort wäre der Mensch dieser Erde vom Himmel abgetrennt, denn die menschliche Vernunft entsteht durch den Einfluß des himmlischen Lichtes. Ohne ein derartiges Wort hätten die Menschen der Erde keinerlei himmlisches Licht und somit auch keine Verbindung mit dem Himmel, denn diese tritt nur in dem Maß ein, wie sich himmlisches Licht beim Menschen befindet, und soweit wird ihm auch eine Offenbarung des Göttlich-Wahren aus dem Wort zuteil. Der Mensch dieser Erde ist so beschaffen, daß er keine unmittelbare Offenbarung empfangen kann, durch die er in den göttlichen Wahrheiten unterrichtet würde, anderes als die Bewohner anderer Erdkörper, da er mehr als diese im Weltlichen, dem Äußerlichen, befangen ist. Das Innere jedoch nimmt Offenbarung auf. Geschähe es durch das Äußere, bliebe das Wahre unverstanden.[30]

Buchstabensinn

Das Wort Gottes ist im Buchstabensinn nicht übereinstimmend und scheint sich zuweilen zu widersprechen, weil in ihm Scheinbarkeiten des Wahren angepaßt sind denen, welche in Äußerlichkeiten sind.[31] Es ist in Entsprechungen (Gleichnissen und Bildern) geschrieben.[32] Nur Erleuchtete verstehen daher das Wort.[33]

Der innere Sinn des Wortes ist dessen Seele und der Buchstabensinn dessen Leib. Das Wort dient als Mittel zur Verbindung des Himmels mit dem Menschen und sein Buchstabensinn als Stütze und Grundlage.[34] Vor den Augen des Herrn gibt es keine Materie, daher ist jede Gabe Gottes geistig und nicht materiell, auch wenn sie materiell zu sein scheint.[35] Das Wort Gottes ist bis auf jedes Strichlein und Komma göttlich, heilig und inspiriert. Mt 5.18 [36] Da das Wort Gottes durchgängig geistig ist, muß man es auch stets geistig nehmen, um zur Wahrheit zu gelangen.[37]

Der Buchstabensinn erscheint zwar einfach, dennoch kommt ihm nichts an Vortrefflichkeit gleich, weil göttliche Weisheit nicht allein in jedem Gedanken, sondern auch in jedem einzelnen Wort verborgen liegt (Anm.: Der göttliche Einfluß dringt bis zu seinem Letzten vor und bleibt nicht in der Mitte stehen, siehe Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 304).[38] Der Herr erklärt, in jedem von Ihm gestellten Buchstaben befinde sich Unendliches zum ewigen Leben, jedoch jedes menschliche Wort, wie auch der längste Satz berge nichts weiter als nur ein abgeschlossenes vollkommenes Nichts.[39]

Der Buchstabensinn allein, wenn ihm nicht die echte Lehre voranleuchtet (Anm.: sondern z.B. irgendwelche menschenfabrizierten Kirchenlehren), trennt die Gemüter, und daraus resultieren dann Unwissenheit, Irrlehren und Irrtümer.[40]

Entsprechungsebenen

In jedem Ausdruck und jeder Bedeutung des Wortes liegt neben dem natürlichen ein geistiger Sinn verborgen, weil das Wort in seinem Schoß geistig ist. Der Sinn dahinter ist eine Verbindung des Himmels mit der Welt oder der Engel mit den Menschen weiterhin zu erhalten, nachdem die unmittelbare Verbindung abgerissen war. Das Geistige kann vor den Menschen lediglich auf natürliche Weise ausgedrückt werden, weil der Mensch in der natürlichen Welt lebt und vom Weltlichen her denkt.[41] In den Bildern der Prophetenschrift gibt es neben dem groben-naturmäßigen Sinn stets einen dreifachen geistigen Sinn: den naturmäßig-geistigen, den pur geistigen und den rein himmlischen.[42]

Die Worte der Schrift sind gleich der Schale eines Eies, in dem sich ein Dreifaches birgt (Eiweiß, Eigelb, Keimzelle). Diese Umhülsung muß in der materiellen Welt überall da sein, wo nur immer etwas ist, auf daß das Innerste, Göttliche nirgends, nie und von niemandem je kann verunreinigt werden.[43]

Nach dem natürlichen Sinn bestimmt sich das sittliche Leben des Menschen derart, daß er als naturmäßiger Mensch infolge einer rechten Erziehung so denkt und handelt, daß er nicht an der Materie kleben bleibt, sondern sich von ihr abwendet und sie nur insoweit benutzt, um durch sie in das rein Geistige stets tiefer und heller einzudringen. So jemand findet dann bald die Entsprechung zwischen Materie und Geist. Von dort aus geht er in das Himmlische (Reingeistige) ein und weiter in das rein göttliche Himmlische. Erst dann kann er die Schrift der Propheten völlig verstehen.[44]

Wer aber in der Schrift nur die puren Materiebilder schon für alles hält, der beweist, daß er selbst noch pur Materie ist und daher in der steten Furcht schwebt, auch mit seiner Seele nach dem Abfall des Leibes in jenen rein materiellen Zustand zu geraten, in welchem die Schrift bildlich den Zustand der Materie darstellt und beschreibt (Hölle).[45]

Aus dem pur-naturmäßigen Sinn können die Naturweisen ihren Verstand anfüllen und kommen da nur zu minderen Betrachtungen, ohne einen festen Grund zu erlangen. Der naturmäßig-geistig vermengte Sinn ist für die Menschen, die nach dem Wohlgefallen Gottes trachten der beste, weil alles in Tat und Erscheinlichkeit begreiflich wird. Beim rein geistigen Sinn wird auf die Naturerscheinungen und ihre zeitweiligen Bestände und Veränderungen nicht die geringste Rücksicht genommen. Dieser gilt den Gottesweisen, denen die innere Bildung der Menschen anvertraut ist. Im rein himmlischen Sinn ist der Herr alles in allem und alles hat auf Ihn Bezug. Dieser Sinn kann nur von geistig Wiedergeborenen erfaßt werden.[46] Rein himmlische Sachen können ganz oder überwiegend naturmäßige Menschen nicht fassen, weil ihr Geist noch nicht frei ist, sondern von aller Materie der Welt gefangen. (nach Engeln)[47]

In der geistigen Erzählweise werden Taten öfters wie an einem Tag geschehend kundgegeben, während irdisch zeitlich nicht selten mehrere Jahre verfließen.[48] Auch in der Bibel heißt es öfter "am selben Tage", während aber nicht selten Jahre verflossen der äußeren Wirklichkeit nach.[49]

Gegensätzlichkeit

Das Geistige ist eine in sich selbst bestimmte Kraft und ist mit sich selbst in der größten Ordnung. Wenn aber diese Kraft, aus sich selbst hinaustretend, sich äußern will, so muß sie (1.) entsprechend den äußeren Umständen wirken, ohne (2.) ihr ureigentümlich Beschaffenheitliches zu verlieren. Diese zwei Regeln werden von Gott auf das genaueste beachtet, indem von dem eigentlich Göttlich-Heiligen in Seiner Fülle nichts vergeben wird, sondern dasselbe allerhöchst-vollkommen beschaffenheitlich innewohnen muß. Daher erscheint die formelle Äußerung in allerlei widersprechend, während sie doch in sich selbst im ordnungsmäßigen Einklang steht. So wie Eichen doch immer dieselben sind und auf einer allgemeinen Grundordnung beruhen, trotzdem sie sich noch so sehr in der äußeren Form zu widersprechen scheinen.[50] So erklären sich die Gegensätzlichkeiten und Widersprüche unter den Offenbarungen, den Propheten, Schriften und Evangelien. Die bloße Verstandeskraft ist daher nicht ausreichend, um sie zu verstehen.[51]

In den Augen der Weltweisen erscheint die Offenbarung Gottes als Torheit, dennoch ist die Lehre des Herrn eine Weisheit höchster und tiefster Art, dies aber nur vor den Augen, Ohren und Herzen der vollkommenen Menschen, die eines guten Willens sind und die Gebote Gottes stets beachtet haben. Was Gott offenbart, das offenbart der Geist Gottes im Geist des Menschen, damit dieser forsche und die Tiefen der Gottheit erkennt und dadurch geläutert wird. Daher redet Gott nicht nach Art der Menschenweisheit, sondern in geistigen Worten, weswegen ihn die Menschen nicht völlig verstehen, da ihr Geist die Seele noch nicht völlig durchdrungen hat. Je vergeistigter ein Mensch ist, desto besser kann er Gott verstehen; ein noch ganz natürlicher (geistloser) Mensch kann gar nichts verstehen. Er kann mit seinem Verstand die Gebote Gottes als solche erkennen und dann den Willen fassen, sie zu befolgen. So entwickelt sich in ihm der Geist Gottes, je weiter er in der Beachtung der Gebote und im Glauben an den einen Gott und der Liebe zu Ihm und dem Nächsten fortschreitet.[52]

Fehler

Gott läßt anscheinende Fehler zu, um ein eifriges Suchen der Menschen im Wort Gottes zu fördern und damit sie Seine Gnade nicht als etwas gewöhnliches und ordinäres betrachten.[53]

Die Schule Gottes ist keine weltliche Schule. Gott läßt Fehler zu, damit die Welt ihr Gericht daran findet, denn das Wort Gottes ist nicht für sie gegeben. Wer demütig zum Herrn geht, und Ihn um Aufklärung bittet, der erhält sie auch. Wer nach der Angabe Gottes korrigiert, erhält das Licht Gottes. Wer aber dem Herrn die Zulassung kleiner Widersprüche zum Vorwurf macht, wird mit Unglauben bestraft. Das Wort Gottes soll nicht vom Verstand, sondern vom Herzen in den Geist lebendig aufgenommen werden.[54]

Abschwächung

Wenn das Wort Gottes nicht von Gott Selbst gesprochen wird - im eigenen Herzen - (siehe Innere Stimme) sondern von berufenen Menschen vermittelt wird, die nicht aus sich selbst, sondern aus Gott reden - dann hat das Wort Gottes nicht dieselbe mächtig belebende Wirkung, da es von einem Menschen zum anderen wie ein gewöhnliches Wort klingt. Direkt von Gott gesprochen hat das Wort Gottes tausendmal mehr Nutzen, als von anderen Menschen vermittelt. (nach Lamech)[55]

Anmerkung: Das äußerlich vermittelte Wort Gottes ist dennoch im gewissen Sinn wichtiger als das innere Wort, denn das innere Wort möchte am äußeren gemessen werden, ob es echt oder falsch ist, d.h. es befindet sich nicht im Widerspruch. Die meisten Menschen bilden sich nämlich viel ein, vor allem wenn es sie selbst (und ihre Beziehung zu Gott) betrifft, das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen, siehe z.B. Gehirn&Geist 5/2011: Psychologie des Fehlermachens

Wirkung

Das Wort Gottes ist vergleichbar dem Tau, der das Samenkorn in der Erde bewässert. Man soll es in sich aufnehmen, damit es das Weltliche in einem beseitigt und dann die Liebe befreit, die das wahre ewige Leben ist.[56]

Wer der Stimme Gottes folgen wird, der wird leben; der Taube aber wird dem ewigen Tod anheimfallen. Das Wort Gottes ist Seine Liebe, Gnade und Erbarmung, und dieser Same des Lebens soll an vielen Orten ausgestreut werden. Wo er aufgenommen wird, wird er Leben erwirken und die Besessenen frei machen zum Leben. Wo er aber zertreten wird, da wird der Tod sein großes Erntefest halten.[57]

Das Wort oder Leben (die Offenbarung Gottes) gleicht einem Samen. Wer sein Herz der Welt zuwendet, dann ist bei ihm Winter, und das zu kurz dauernde Gnadenlicht vermag die Geisteswärme in ihm nicht zu lösen (d.h. man versteht das Wort nicht und stößt sich daran). Wenn man aber sein Herz beständig nach oben zum Herrn kehrt, dann entbindet das fortwährende Gnadenlicht die geistige Lebenswärme und man selbst erhebt sich dann als lebendige Form oder lebendiges Wort zum ewigen Wachsein im Licht des Herrn. Wer letzteres nicht macht, der ist ein Räuber und Dieb und gestaltet sich zum Unkraut, Ungeziefer und Ungeheuer. Wer das Wort hat, der hat auch das Leben ewig; aber jenachdem das Wort ist (lebendig im Herzen oder tot), also wird auch das Leben sein. (nach Henoch)[58]

Wer das Wort Gottes liest, als wahr annimmt, danach lebt und einen starken, festen Glauben hat, dem wird das Wort durch seinen Glauben helfen; so jemand kommt bald zu stets hellerem Erkennen und zum wahren, selbständigen, freien Leben. Fehlt aber der rechte, lebendige Glaube, sieht es mit der Hilfe schlecht aus.[59]

Wer Gottes Wort hört und danach tut, der hat Gottes Wort lebendig in sich und ist selbst in seinem ganzen Wesen ein lebendiges Wort Gottes geworden und ist im Geiste aus Gott, der ganze Mensch ist dann aus Gott. Ist der Mensch dadurch in seinem ganzen Wesen zum lebendigen Gotteswort geworden, voll erfüllt mit dem Geist Gottes, dann muß er auch als Gott angesehen werden.[60]

Die Wirkungen (Früchte) des Wort Gottes sind kurz zusammengefaßt:

  1. Beseitigung des Weltlichen in einem
  2. Erlangung des ewigen Lebens
  3. Befreiung von Besessenheit
  4. zunehmend helleres Erkennen
  5. Hilfe

Beurteilung

Eine göttliche Offenbarung oder Lehre kann nicht durch Verstandeskraft und Beweismittel vermittelt oder als echt oder falsch erkannt werden 1Kor 2.13, da dies dem Menschen ein Gericht wäre und er seine Freiheit verlöre, wodurch er kein Mensch mehr wäre, sondern ein Tier. Würde Sich Gott den Menschen aufzwingen wollen, dann wäre Ihm das ein leichtes. Wenn aber der Herzverstand (innere Verständniskraft) etwas frei und ohne Beweise annimmt, dann zeigt das Herz seine freie Kraft, die in den Geist übergeht und ihn frei macht. Durch den freien Geist ist dann im Menschen alles frei - die Liebe, das Licht, das Schauen - und es bedarf keines Beweises für die Wahrheit mehr, denn der freie Geist selbst ist die klare und volle Wahrheit aller Wahrheit.[61]

Erst aus dem gewissenhaften Handeln nach der Offenbarung kann man erkennen, ob eine Offenbarung von einem Menschen oder von Gott gekommen ist. Das ist das Hauptkriterium für die Echtheit einer göttlichen Offenbarung. Joh 7.17 [62] Wer wahrhaft nach der Gotteslehre lebt, erhält tröstende und stärkende Bürgschaften für deren Echtheit.[63]

Die Verachtung einer Offenbarung von Seiten der Welt wird als das allzeit größte Zeugnis dessen was aus Gott kommt genannt. Hätte sie den Beifall der Welt, käme sie nicht von Gott.[64]

Qualifikation

Wer seinen Geist nicht durch die Wege, die Jesus mit Seiner Lehre und Tat zeigt, erweckt, der kann das göttlich Lebendige Seines Wortes nicht einmal erkennen, geschweige in dessen lebengebende Tiefen eindringen.[65]

Das Wort Gottes ist nur denjenigen nützlich, deren Herz voller Liebe zu Gott ist. Die Liebe ist der Schlüssel, mit dem jeder all die verschlossenen Gemächer des Wort Gottes öffnen kann. Wer es aus der Weisheit des Verstandes betrachtet, erleidet durch eben diese Weltweisheit den (geistigen) Tod.[66]

Die menschliche Vernunft kann weder Göttliches, noch Geistiges erfassen, wenn sie nicht vom Herrn erleuchtet wird.[67] Wem es an einem höheren geistigen Glauben an die von Gott gegebenen Schriften fehlt, wer sie für ein reines Menschenwerk hält, das verschiedene Menschen zur leichteren Beherrschung ihrer Nebenmenschen zusammengeschrieben haben, das für unsere heutige Zeit nichts taugt, was alle wahren Weltweisen schon lange eingesehen und klar bewiesen hätten, der wird darin nie etwas Göttliches finden und ein Materialist bleiben. So jemand soll diese Schriften, die als göttliches Wort zu betrachten sind, nicht lesen, um nicht gegen das Gebot zu verstoßen, den Namen Jehova nicht zu verunehren, da ein jedes Wort dem Namen Jehova gleich ist. Wer sie wie ein Menschenwerk liest, der ist ein strafbarer eitler Nenner des Namens Jehova. Wer sie mit großer Ehrfurcht liest und fest glaubt, daß die Schriften göttlichen Ursprungs sind, der findet auch bald und leicht das Göttliche zur Erweckung und Belebung seines Geistes darinnen.[68]

Der pure Buchstabe der Schrift tötet, nur der Geist macht lebendig. 2Kor 3.6 Diesen überkommen nur jene, die Gott nachfolgen in der Demut und Liebe.[69] Wer die puren Materiebilder in der Schrift schon für alles hält, der beweist damit, daß seine Seele noch pur Materie ist.[70]

Was Gott gibt, das gibt er getreu für Seine Kinder und nicht der Welt. Daher sollen Seine Liebe und Weisheit und Seine Worte und Seine Gnade nicht mit dem Maßstab der Welt bemessen werden. Gott will nicht vor der Welt glänzen, sondern nur von den Seinen geliebt sein, denn Er hätte Sonnen genug, um der Welt etwas vorzuglänzen. Wer von Gott lernt und von Gott gelehrt ist, der wird sehen und erkennen, wessen Regeln höher stehen - die Regeln Gottes oder die der Welt. Die Welt hat das Wort im Sinn, aber Gott hat den Sinn im Wort (Entsprechung).[71]

Ablehnung

Die Menschen, die zu wahrhaften Kindern Gottes gestellt sind, sollen so freitätig sein, wie Gott, ihr Vater freitätig ist. Ihnen wird erst der Wille Gottes offenbart, damit sie solchen zuerst mit dem eigenen freien Geist als den allein gerechten und wahren beurteilen, erkennen und dann erst wie zu ihrem Eigentum machen und danach handeln sollen. Wenn etwas offenbart wird, das dem eigenen guten Urteil widerspricht, aber man es trotzdem vollbringt, weil man meint, man müsse danach handeln, dann handelt man wie eine Maschine und bleibt tot (unfrei), weil man sich nicht um die volle Erkenntnis des Willen Gottes und dessen Ordnung kümmert. Wenn man etwas als den göttlichen Willen vorgestellt bekommt - meist aus dem Mund eines Eigenrühmlers - und danach tut, ohne zu beurteilen, wozu und warum, dann ist dies eine Abgötterei, durch die sich der frei sein sollende Mensch richtet und somit auch tötet.[72]

Wer die Offenbarung nicht annimmt und sich allein an seine Vernunft und Erfahrung hält und danach handelt, begeht darum keine Sünde. Aber er bleibt zurück und hat viel länger zu tun, um zur reinen Erkenntnis Gottes und zur Vollendung seines inneren, wahren Lebens zu gelangen. Hingegen wer die Wahrheit einer Offenbarung annimmt und klar einsieht, aber dennoch dagegen handelt, der sündigt und verdirbt sein Leben diesseits und jenseits für oft undenkbar lange Zeit, da er kein inneres Licht hat und weder seiner Vernunft, noch der wohlverstandenen Offenbarung folgte. So jemand gibt mit allem was er macht ein falsches Zeugnis, selbst wenn er das reine Wort des Evangelium redet, weil er nicht nach dem Wort und der Wahrheit handelt.[73]

Würde Gott Sich den Menschen nie offenbaren, oder nur bestimmten nichtswürdigen Priestern, dann hätten die Menschen vollkommen das Recht, an keinen Gott zu glauben und und die trotzdem Gläubigen als Anhänger eines dummen Phantasiegottes niederzuschlagen, da der Mensch schon genug Lasten des von ihm unverschuldeten Lebens zu tragen hat und sich nicht auch noch von einem nirgends seienden Hirngespinst irgendwelche harte und aller Natur entgegenstehende Gesetze vorschreiben lassen braucht. Gott jedoch hat sich von Anfang an viele Male vor tausenden Menschen auf denkwürdigste Weise geoffenbart und ihnen Seinen Willen samt Seiner weisesten Absicht verkündet. Trotzdem der Großteil der Menschen nicht hören will und sich lieber von einem faulen und selbstsüchtigen Priesterstand manipulieren, verdummen, ausbeuten und irreführen läßt, hört Gott trotzdem nie auf, Sich den Menschen auf vielfältigste Art zu offenbaren, was ein Mensch bei nur einigem Nachdenken bald herausfinden kann, indem es da nicht mit natürlichen Dingen zugegangen ist.[74]

Spott, Verachtung, Zensur und Manipulation

Alles in der ganzen Unendlichkeit wird auf ewig zunichte werden, aber was Gott gesagt hat, wird auf ewig bestehen bleiben.[75] Wehe dem, der es wagen wird, am Wort Gottes böswillig auch nur ein Häkchen zu ändern; für den wäre es besser, nie geboren worden zu sein, denn ewig soll verflucht sein, wer dem Geist der großen Gnade Gottes widerstreben wird.[76] Den Spötter stürzt Gott in die Gräber der Finsternis, den Verächter straft Er mit dem plötzlichen Tod und wer Seine Schritte aufhalten wird wollen, der wird zerquetscht gleich einem Wurm. Wer aber aus zeitlichem Interesse Seine Wege mit vernichtenden Augen ansehen wird (das Wort Gottes verändern oder zensieren), den wird der Blick Gottes vernichtend fressen und ein (blinder) Teufel soll eher Gnade finden als ein solcher Satansbruder.[77] Gott ist einst als Bettler arm und schwach auf die Erde gekommen und wurde gekreuzigt, aber nun kommt er (im Geiste) als starker Held und Sein Gericht mit Ihm. Wer Ihn mit Liebe ergreift, wird ewig leben, wer aber auch nur einen Finger gegen Ihn kehren wird, der wird im Feuer Seines Zornes gekreuzigt werden. Wer Seine Stimme hören wird, der wird leben; der Taube aber wird zugrunde gehen. [78]

Gott ist nicht ein Schüler, dessen schlechte Arbeit man korrigiert und kritisiert. Wer glaubt, Gott tauge mit Seinem Kleid nicht in die Welt, der soll Ihn daheim behalten.[79]

Neuoffenbarung der Lehre Jesu

Handschrift Jakob Lorbers, Jugend Jesu Blatt 1
Christus erweckt unter den wahren Bekennern Seines Namens Männer und Frauen, denen alle Geheimnisse der Himmel und der Welten von Ihm aus eröffnet werden durch ihr liebevolles Herz Apg 2.17 Joel 3.1; aber es werden wenige sein, die das als etwas überzeugend Wahres annehmen werden. Denen es aber geoffenbart wird, die werden sehend: Die ganze Schöpfung wird wie eine geheime Schrift Gottes offen vor ihren Augen aufgerollt sein. Sie werden eine große Freude haben, und den Namen des Herrn preisen, weil Er ihnen solche Dinge, die sonst kein Mensch je erkennen kann, als für sie vollständig überzeugend wahr geoffenbart hat. Diese Gnade erlangt niemand, der nicht zuvor an den Namen des Herrn geglaubt und und in selbem getauft worden ist.[80]

Nach nicht ganz zweitausend Jahren nach Christus war Seine Lehre ganz in schmutziger Materie begraben. Es wurden daher Männer erweckt, die das Geschehen zur Zeit Jesu wortgetreu niedergeschrieben und in Buchform der Welt übergeben haben, der dadurch die Augen wieder geöffnet werden. Einer dieser Männer, dem das wohl meiste geoffenbart wird (Jakob Lorber), sogar mehr als den einstigen Jüngern des Herrn, wird in rechter männlicher Linie von Josephs ältestem Sohn (Joel) abstammen und daher dem Leib nach ein Nachkomme Davids sein. Er wird wie David schwachen Fleisches, aber desto stärkeren Geistes sein. Die meisten Nachkommen Davids halten sich in Europa auf (19. Jhdt.). Auch die anderen Großerweckten werden zumeist von David abstammen, da nur sie fähig sind, die größte Lichtstärke aus den Himmeln zu ertragen, auch wenn sie auf keinen irdischen Thron mehr gelangen.[81]

Siehe auch

Quellenverweise

  1. Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 19.9-10
  2. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.12.10; Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 104.19
  3. Jakob Lorber, Bischof Martin 182.7
  4. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.252.10-11; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.9.9
  5. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.252.15
  6. Lorber, Himmelsgaben 2.269.7
  7. Jakob Lorber, Bischof Martin 182.3
  8. Lorber, Himmelsgaben 1.17.12-13
  9. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 259
  10. Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 104.18-19
  11. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.204.14
  12. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.4.2-3
  13. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.6.13
  14. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.174.2
  15. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.166.13-14; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.167.8
  16. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.7.1; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.70.10
  17. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.9.9-12
  18. Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 5121
  19. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.6.7
  20. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 254
  21. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.82.7-15
  22. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.82.20
  23. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.176.8-12
  24. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 9.19.8
  25. Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 3364
  26. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.96.10
  27. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 305
  28. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 306-307; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 310
  29. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 308
  30. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 309-310
  31. Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 9025; Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 3451
  32. Emanuel Swedenborg, Vom neuen Jerusalem und seiner himmlischen Lehre 261; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.168.12
  33. Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 10323; Emanuel Swedenborg, Vom neuen Jerusalem und seiner himmlischen Lehre 253
  34. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 307
  35. Jakob Lorber, Die Erde 85.7
  36. Emanuel Swedenborg, Über das weiße Pferd in der Offenbarung Kapitel 19 6; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 260
  37. Jakob Lorber, Robert Blum 2.238.11
  38. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 310
  39. Jakob Lorber, Naturzeugnisse 401011.33
  40. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 311
  41. Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 365; Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 566
  42. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.272.8
  43. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.272.12-13
  44. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.272.9
  45. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.272.10
  46. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.163.2-6
  47. Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 129.7
  48. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.146.2
  49. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.146.3
  50. Jakob Lorber, Die natürliche Sonne 68.10-11
  51. Jakob Lorber, Die natürliche Sonne 69.9-10
  52. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 7.55.3-10; Jakob Lorber, Robert Blum 1.114.10-16
  53. Lorber, Himmelsgaben 2.134.2
  54. Lorber, Himmelsgaben 2.134.4-7
  55. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.104.4-11
  56. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.142.9
  57. Lorber, Himmelsgaben 1.284.17
  58. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.64.17-19
  59. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.204.10; Himmelsgaben 3.275.5
  60. Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 9.8
  61. Jakob Lorber, Bischof Martin 162.9-11
  62. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.140.9-14; Lorber, Himmelsgaben 2.269.8-9
  63. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.166.7
  64. Lorber, Himmelsgaben 2.98.10
  65. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.18.3
  66. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.169.17-19; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.134.24
  67. Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 2196; Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 2203; Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 2209; Emanuel Swedenborg, Himmlische Geheimnisse 2654
  68. Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 19.6-10
  69. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.64.16
  70. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.272.10
  71. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.34.36
  72. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.151.15-19
  73. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.204.11; Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.86.17
  74. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.149.7-11
  75. Lorber, Himmelsgaben 1.80.4
  76. Lorber, Himmelsgaben 1.80.5
  77. Lorber, Himmelsgaben 1.80.6
  78. Lorber, Himmelsgaben 1.80.7-8
  79. Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.34.37
  80. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.109.12-14
  81. Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.112.4-8
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