Prophet
Der erste Prophet der Erde und Urgründer der Prophetenschulen war Henoch.[3]
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Wesen
Unter einem Propheten wird nie dessen Person und Wesenheit, sondern allein Gott im Wort verstanden.[4] Zum Beispiel gab es große und kleine Propheten bei den Juden, und wenn sie redeten, so redeten sie aus Gott und Gott rechtete und redete aus ihnen stets in der ersten Person, siehe z.B. Jes 51.15-16. Auch wenn der Prophet so redet, als wäre er selbst der Herr, so ist er es dennoch nicht, sondern der Geist des Herrn redet nur durch den Mund des Propheten. (nach Joseph)[5]
Vor Gott gilt ein Prophet gleich jedem anderen Menschen. Auch der Prophet hat das zu tun, was der Geist Gottes durch ihn zu den Menschen geredet hat, sonst kommt über ihn ein Gericht wie über jeden, der den Willen Gottes vernimmt, aber nicht danach tut. Einem ungehorsamen Prophet ergeht es schlimmer, da es für ihn keine Entschuldigung gibt, ebensowenig wie für einen der glaubte und dennoch aus Liebe zur Welt und deren Schätzen nicht tat, was ihm vom Propheten zu tun geboten war.[6]
Der Lohn eines Propheten wird dereinst größer sein als der eines anderen Menschen, denn ein Prophet muß siebenfach soviel tragen als jeder andere. Alle, zu denen ein Prophet geredet hat, werden jenseits, die Guten wie die Schlechten, ihm übergeben. Er wird sie im Namen Gottes richten über jegliches Wort, das er vergeblich zu ihnen geredet hat. Wer aber einen rechten Propheten aufnimmt, ihn verpflegt und dessen Freund ist, wird auch eines Propheten Lohn erhalten, ebenso wer ihn unterstützt in seiner schweren Arbeit. Jenseits wird der Knecht des Propheten neben ihm auf gleicher Stufe stehen und die dem Propheten untergebenen Geister richten und über sie herrschen auf ewig.[7]
Die Verfolger eines Propheten werden schwerlich ewig je zur Anschauung Gottes gelangen. Wer an einen Propheten die Hand legt, soll mit dem ewigen Feuer in der untersten Hölle bestraft werden. Eines Propheten Herz ist Gottes, und sein Mund ist Gottes, und so seine Hände, Füße, Augen und Ohren. Wo ein Prophet ist, da ist auch Gott. Deswegen soll seine Wohnung mit tiefer Ehrfurcht betreten werden, denn der Ort, da er steht, ist heilig. Dies nicht um des Propheten als Mensch willen, sondern um Gottes willen, der im Herzen des Propheten redet und zeugt.[8]
Alle Propheten sind der Seele nach nicht von dieser Erde, sondern sie sind von oben her bestellte Arbeiter und haben zuvor mit Gott einen festen Vertrag abgeschlossen wegen der Erreichung der Kindschaft Gottes.[9]
Es gibt große Propheten, die eine große Offenbarung erhalten und kleine Propheten, die nur den halben Dienst zu verrichten haben, nämlich die Aufrechterhaltung der einmal gegebenen großen Offenbarung. Auch die kleinen Propheten erhalten kleine Offenbarungen, sind deswegen aber nicht weniger als die großen Propheten, weil ihr Glaube ein kräftigerer sein muß, da sie nicht alles das sehen, was die großen Propheten gesehen haben.[10]
Die Propheten der Neuzeit (ab Swedenborg) haben die mühevolle Aufgabe, die sehr unrein gewordene Lehre zu reinigen, damit sie von der aufgeklärten Menschheit behalten und nicht als ein alter Priesterbetrug verworfen wird. Diese Propheten wirken nicht durch große Wundertaten, sondern allein durch das reine Wort und die Schrift. Sie gehören zu den letzten Weinbergarbeitern im Gleichnis des Herrn Mt 20.1-15 und sind nicht weniger als die alten Propheten.[11] Mit der Wundertätigkeit der späteren Propheten sieht es dürftig aus, weil der Geist Gottes die Seinen lehrt, damit vorsichtig zu sein, um nicht ein ganzes Heer von falschen Propheten gegen sich zu hetzen und dann mit dem Schwert mit der Hölle kämpfen zu müssen.[12]
Berufung
Christus hat in jedem Jahrhundert überall auf der Welt, wo sich die Menschen einigermaßen zu Seiner Lehre bekennen, Propheten erwählt, damit diese die Evangelien erklären und an den historischen Urkunden das ergänzen, was durch Fahrlässigkeit und bösen Willen von Gemeindeaufsehern und Priestern verloren gegangen ist. Diese Lehren wurden von den Kirchen jedoch verworfen und als Ketzerei und Teufelsspuks abgetan, da sie nicht für die Vermehrung von kirchlicher Macht und kirchlichem Reichtum taugten. Die Gelehrten und Künstler erklärten sie für Hirngespinste und Träumereien, da die Propheten ihr Wissen nicht durch Studium erlangt hatten. Da die Propheten auch nur Menschen und keine überirdischen Wundergestalten sind, wurden sie als Narren und Heuchler hingestellt, insbesondere an den Orten, wo sie lebten. Aus diesem Grund befindet sich die Menschheit in so großer Unwissenheit und Finsternis.[13]
Niemand soll eine zu große begierliche Freude daran haben, ein Werkzeug des Herrn zu werden, sondern jeder soll in aller heiligen Stille und großen Demut und heimlicher Liebe verharren. Es liegt keine Dankbarkeit und kein Verdienst darin, wenn jemand vom Herrn berufen wird, als ein Werkzeug zu dienen, denn der Herr vermag auch ohne Werkzeuge Seine großen Werke zu verrichten. Wen der Herr aber berufen hat, vor den Brüdern von Seiner unendlichen Liebe zu zeugen, der soll das tun, aber stets in der allerhöchsten Demut seines Herzens, stets eingedenk, daß man nur ein allernutzlosester Diener ist, den der Herr nur zu leicht entbehren kann. Wehe dem, der deswegen glaubt, mehr zu sein als seine Brüder oder der Herr habe ihn nötig; ein solcher Frevler wird seinem eigenen Gericht nicht entrinnen. Keiner dränge dem anderen eine Lehre auf, als wäre er dazu berufen, wie der Hund zum Bellen. Wenn aber jemanden der Vater berufen hat, der tue es, aber in der größten Liebe und Demut, denn erst dadurch wird er zeugen, daß seine Lehre wahrhaft aus Gott ist. (nach Henoch)[14]
Freiheit
Keiner der Propheten hatte eine rechte Freude an seinem Beruf, und Gott mußte stets mit allerlei Mitteln als Korrektor hinter ihnen stehen und sie zur Tat förmlich zwingen. Gott läßt selbst dem weisesten Propheten den freien Willen, seine Liebe, seine Vernunft und seinen Verstand, damit dieser nicht zu einem toten Werkzeug wird. Gott zwingt den Propheten in jenen Momenten, die Gott von ihm fordert, streng nach dem Willen der göttlichen Weisheit zu reden, zu schreiben und zu handeln, aber darauf wird er wieder ganz frei, und er kann dann tun und handeln, wie er will. Und bei dieser Gelegenheit kann dann der Prophet auch Fehler begehen gleich wie ein jeder andere Mensch.[15]Merkmale
Das sicherste Zeichen für einen wahren Propheten ist sein allein auf Gott gerichteter Eifer. Er eifert nicht nach weltlichen Rechten, Macht, Gewalt und Einkommen, weder für sich selbst, noch für eine Kirche, noch für ein reiches Oberhaupt.[16]Ein echter Prophet
- ist unmöglich selbstsüchtig und hochmütig[17]
- nimmt dankbar freiwillige Spenden an, wird aber niemals steuerliche Forderungen oder Gebühren erheben[18]
- richtet niemanden, sondern ermahnt, ohne eigenes Interesse, die Sünder zur Buße[19]
- macht keinen Unterschied zwischen groß und klein, angesehen und unangesehen, ihm gilt nur Gott allein alles und Sein Wort, alles andere ist ihm Torheit[20]
- führt eine Rede, in der keine Widersprüche sind[21]
- kann nicht beleidigt werden, wie ein Lamm wird er alles ertragen, was ihm die Welt antut, nur gegen Lüge und Hochmut wird er eifern und sie stets schlagen[22]
- wird vom Herrn in aller Stille erweckt und macht in der Welt wie ganz stille Wasser keinen Lärm[23]
- ist imstande Wunder zu wirken, ohne daß es die Welt bemerkt, sondern nur dann und wann die wahren Freunde Gottes zu ihrem eigenen stillen Trost.[24]
- kann von geweckten Menschen durch sein geschriebenes und gesprochenes Wort, sowie durch gewisse Wunderbeigaben (z.B. Prophezeiung der Zukunft, damit sich die Menschen bessern können) erkannt werden[25]
- kann durch Gebet und Hände auflegen Kranke heilen, insofern die Genesung dem Seelenheil des Kranken zuträglich ist[26]
- kann mit dem Willen Gottes ein Strafgericht über die unverbesserliche Menschheit verhängen, umgekehrt ein Volk aber auch segnen[27]
- ist stets voller Demut und Nächstenliebe[28]
- macht aus seinen wahren Wundern (keine Zaubertricks) kein Geheimnis, sondern eifert die Menschen dazu an, auf dieselbe wahre und gute Art Wunder zu wirken[29]
- geht gleich Jesus stets in irdischer Armut, dafür aber geistigem Reichtum einher und nimmt nur das zum Leben notwendige an[30]
- ist von Gott gelehrt, der ihm Seine Lehre und Seinen Willen in Herz und Mund legt[31]
- steht unter dem Schutz des Herrn und wird bei der Verkündung der Lehre des Herrn nicht von Räubern angefallen und kann nicht vergiftet werden Luk 10.19. Auch wilde Tiere tun ihm nichts zuleide, sondern stehen ihm im Notfall sogar zu Diensten, denn ein geisterfüllter Mensch ist Herr über die Tiere und die Elemente, so er dafür den ungezweifelten Glauben in Herz und Seele trägt.[32]
Wie Gott mit Propheten spricht
Gott sprach mit den Propheten nicht wie bei den Alten durch einen Einfluß in ihr Inneres (siehe Urkirche), sondern durch Geister, die zu ihnen gesandt wurden und die der Herr mit seinem Anblick erfüllte und dadurch mit den Worten inspirierte, die sie den Propheten diktierten. Es handelt sich nicht um einen direkten Einfluß, sondern um ein Diktat. Da die Worte unmittelbar aus dem Herrn hervorgingen, sind sie im einzelnen mit dem Göttlichen erfüllt und enthalten in sich einen inneren Sinn, derart, daß die Engel die Worte dem himmlischen und geistigen Sinn nach auffassen. Auf diese Weise hat der Herr den Himmel und die Welt durch das Wort miteinander verbunden. Der vom Herrn mit dem Göttlichen erfüllte Geist weiß nur, daß er der Herr und daß das von ihm Gesprochene göttlich sei, er nennen sich daher Jehova usw. Dieses Bewußtsein hat er jedoch nur solange, bis er ausgesprochen hat. Nachher wird er sich dessen bewußt und erkennt an, daß er nur ein Geist ist und nicht aus sich, sondern aus dem Herrn geredet hat.[33]
Falsche Propheten
Auf einen wahren Propheten kommt eine Menge falscher, welche Diener der Welt [34] und Feinde des wahren Propheten sind.[35]
Die (geistige) Verantwortung dafür, daß sich die Menschen gegen das Wort Gottes der vom Geist Gottes erfüllten Lehrer (Propheten) auflehnen, und jenen huldigen, die den Geist der Welt predigen, liegt bei Adam. (siehe Verantwortung von Adam)[36]
Einen falschen von einem echten Propheten erkennt man an den Früchten.[37] Wo anstatt der Liebe Gottes die Habsucht, der Geiz, Neid, Betrug und Verfolgung aller Art im Namen der Lehre des Herrn unter den Menschen zu Hause sind, so sind das die Früchte der falschen Lehren der auf Thronen herrschenden falschen Propheten (Patriarchen, Päpste, Gurus...).[38]
Falsche Propheten
- lassen sich für alles bezahlen und machen ein Geschäft aus der Verbreitung des Evangeliums im Namen Gottes[39]
- eifern um weltliche Rechte, Macht, Gewalt, Einkommen und Ansehen für sich, ihre Kirche, oder ein reiches Oberhaupt[40]
- donnern von den Gerichten Gottes und richten selbst im Namen Gottes mit Feuer und Schwert[41]
- führen Reden voller Widersprüche[42]
- sind stets Todfeinde jeder Wahrheit und jedes besseren Fortschritts im Denken und in den Werken; niemand außer ihnen soll etwas wissen oder eine Erfahrung haben, damit jeder genötigt ist, sich in allen Dingen bei ihnen teuren Rat für Geld zu holen[43]
- denken nur an sich, Gott und dessen Ordnung sind ihnen lästige und lächerliche Dinge, an die sie nicht im geringsten glauben, weswegen sie sich auch mit dem leichtesten Gewissen einen Gott aus Holz oder Stein machen[44]
- machen Geschrei und Lärm (Aufheben) - Hier ist Christus, dort und wo wir sind ist Er! Mt 24.05 Mt 24.23 Mk 13.06 Mk 13.21 Luk 21.08 - und vollbringen große Zeichen (Zaubertricks)[45]
- pflegen Großsprecherei und maßen sich grob und großartig göttliche Kräfte an, die sie aber nie hatten und nie haben werden[46]
- schwelgen in großem Glanz und Prunk mit mystischem Pomp[47]
- zeichnen sich durch größtmögliche Herrschsucht und unersättliche Gier nach weltlichen Schätzen aus[48]
- laufen in verbrämten und mit allerei Dingen bezeichneten Kleidern umher[49]
- sind voller Hochmut und Selbstsucht[50]
- lassen sich nur an gewissen geheiligten Stellen sehen[51]
- reden wenig, und wenn dann das sehr dumm und unsinnig[52]
- wirken zu gewissen Zeiten allerlei falsche Wunder durch geheimgehaltene natürliche Mittel, wobei sie keine Nachahmung dulden[53]
- wollen daß sie alle Menschen für heilige Diener Gottes halten und bei Strafe glauben müssen, daß Gott nur ihre Gebete erhöre und nur ihre Opfer mit großem Wohlgefallen ansehe[54]
- errichten zahllose Tempel (Kirchen) mit großer Pracht darin, wo sie vor den Menschen ihre Zaubereien und Opfer verrichten und schlechte, eigennützige Reden halten und in Fremdsprachen beten, damit das Volk glaubt, solche Sprache sei die reinste und Gott wohlgefälligste[55]
- müssen ihre Lehre von einem falschen Lehrer lange erlernen und sich dabei allerlei Lehren, Worte und Sprüche zu eigen machen, um schließlich von ihren großtuenden und prahlerischen Lehrern unter allerei leerer Zeremonie zu Jüngern geweiht zu werden[56]
- setzen sich auf goldene Throne, um die wahren vom Herrn Erwählten zu verfolgen, wodurch sie dann ihr Ende über sich bringen[57]
- verbreiten nur scheinbar den Namen und die Lehre des Herrn, in Wirklichkeit verkehren und verdrehen sie dieselbe, um damit materiellen Gewinn zu machen.[58]
- stehen nicht wie die echten Propheten unter dem Schutz des Herrn, der sie nicht berufen hat, sondern sie müssen sich selbst mit dem Schwert (weltlicher Gewalt) schützen (oder schützen lassen) und werden daher auch durch das Schwert umkommen Mt 26.52. Sie sind vor dem Schaden durch die Gifte der Welt nicht gesichert.[59]
- streiten untereinander. Der von ihnen gepredigte Christus verfolgt und verflucht den jeweils anderen.[60]
- verführen die Menschen zu Wallfahrten zu Gnadenbildern, meist eine Maria vorstellend, die sie anbeten und denen sie opfern sollen, um Sündenvergebung und andere Gnaden zu erlangen; diese falschen Propheten sind vollkommene Antichristen und wissen nichts und wollen auch nicht wissen, wie man Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten soll. Sie sind von der Welt priviligierte Diener des Mammons; ihr Gnadenbild, das von Menschenhand gewöhnlich schlecht hergestellt wurde, ist ihnen bei weitem mehr als Gott, denn es bringt ihnen Geld ein, Gott aber nicht; man soll sich vor solchen falschen Propheten wie vor der Pest hüten, denn sie verstehen es, das Volk durch allerlei Prunkwerk zu berücken und geistig zu töten[61]
- gründen materielle Weltreiche Gottes auf Erden (z.B. "Gottesstaaten") im Namen des Herrn, in denen aber der Herr niemals wohnen wird, denn Sein Reich ist ein geistiges[62]
Verhalten bei falschen Propheten
Man soll sich vor falschen Propheten hüten und ihren Worten und Zeichen nicht glauben.[63] Wenn die verführten Menschen nicht hören wollen und einen verfolgen, dann soll man sich von ihnen abwenden und weiterziehen.[64]
Falsche Lehrer und Propheten soll man ermahnen und ihnen mit Liebe und Ernst aufzeigen, wie sie wider den Herrn handeln. Hören sie darauf, kann man sie als Freunde ansehen und behandeln, bekehren sie sich aber nicht, dann sollen sie aus der Gemeinschaft ausgestoßen werden.[65]
Los der falschen Propheten
Die von ihnen finster gemachten Seelen werden ihre bittersten Verfolger sein.[66]
Die Menschen werden nicht mehr Christus (oder Gott) und Seiner Lehre die Schuld an dem vielen Unheil auf der Erde geben, sondern den höchst selbst- und herrschsüchtigen falschen Lehrern und Propheten; sie erkennen schon im Licht der Wissenschaften und Künste nur zu genau, wessen Geistes Kinder diese waren. Die Lügner und Betrüger werden im hellsten Licht des neuen Jerusalems völlig enthüllt werden und den Lohn für ihre Arbeit erhalten; je höher sich einer von ihnen gestellt hat, desto tiefer wird sein Fall sein. Deswegen soll man sich vor ihnen hüten.[67]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.108.1-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.136.7; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.136.13-14
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.80.4
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 3.159.2
- ↑ Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 153.10-13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.108.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.108.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.108.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.176.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.176.8-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.176.10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.83.11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.91.11-15; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.196.1
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.83.15-19
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.240.5-6
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 2.112.3-5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.12; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.23.15-16
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.14
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.14
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.83.12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.83.13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.1
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.179.3; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.199.11; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.91.3
- ↑ Emanuel Swedenborg, Himmel und Hölle 254
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 2.113.11
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 2.113.9
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 3.111.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.10; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.139.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.13; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.179.3; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.4
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 2.112.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.13; Lorber, Himmelsgaben 2.113.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.14
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.15
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.204.16
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.83.12; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.22.5; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.179.4; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.22.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.22.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.22.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.150.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.179.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 6.179.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.14.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.199.11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.199.13-15; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.91.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.188.5
- ↑ Jakob Lorber, Die Erde 72.11-16
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.73.8-10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.188.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.219.10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.139.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.219.10
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 9.90.3-4