Justiz
Gott hat zu allen Zeiten strenge Richter aufgestellt, und ihnen das Recht erteilt, die zu schlecht und böse gewordenen Menschen, je nachdem sie es verdient haben, zu züchtigen und zu strafen und ihnen so die Bosheit auszutreiben (welche durch falsch verstandene Feindesliebe nur vermehrt würde), und wenn auch das nicht hilft, (im Notfall) die Todesstrafe zu verhängen. Ein Richter vermag die Verbrecher durch scharfe Zucht zu bessern und sie so vor dem ewigen Tod zu bewahren. Er wird dadurch ein Richter der Menschen zum Himmel. Wenn er dies aber nicht macht, indem er die Verbrecher einfach zum Tod verurteilt, ist er Richter zur Hölle, wofür er von Gott ewig nie einen Lohn erhalten wird.[1]
In dieser Welt bedarf es für große und grobe Verbrecher an den Rechten der Menschen auch gewaltige und große Weltgerichte, ansonsten am Ende niemand seines Lebens mehr sicher wäre. Die kleineren Verirrungen sollen jedoch am Richterstuhl des barmherzigen und versöhnlichen Herzens geschlichtet werden, damit aus den kleinen Verirrungen der Menschen untereinander nicht große und schwere Verbrechen werden. Raub, Totschlag und Mord sind am Ende dennoch nichts anderes als Folgen der anfänglichen kleinen Verirrungen der Menschen unter sich aus lauter kleinen, weltlichen Eigennutz- und Eigendünkelrücksichten und -bezugnahmen.[2] Zumeist ist es die Härte der Menschen, welche ihre ärmeren Mitmenschen zu Verbrechern macht.[3]
Jesus hat mit Seiner Predigt von der Nächstenliebe und Feindesliebe die Richtergewalt, bzw. das Gesetz von Moses Ex 21.24, Lev 24.19 nicht aufgehoben, sondern nur solange gemildert, als bis die Feindseligkeit unter den Menschen nicht einen höllischen Grad erreicht hat.[4]
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Richtlinien für Richter
Wer als Mitglied einer großen Menschengesellschaft lebt, muß sich den Ordnungsgesetzen fügen und sie zu seinen eigenen Lebensmaximen machen. Will er das nicht, so muß er sich die notwendig bitteren Folgen als Gegner der allgemeinen Volksordnung gefallen lassen. Der vom Volk oder von dessen herrschendem Repräsentanten bestellte Richter, der das ihm durch und durch bekannte Gesetz streng und gerecht ausübt, kann nicht anders als nur wohltun, denn er reinigt das Feld der Menschensaat vom Unkraut. So erfüllt er seine Pflicht und ist ein Wohltäter der ordnungsliebenden und -beflissenen Menschen.[5]
Sachverstand ist wichtig, ansonsten man sehr leicht von einem Sachverständigen überredet werden kann und dann dessen Urteil aus Unkunde gelten läßt, oder der Autorität des Sachverständigen glaubt und sich darin begründet und in beiden Fällen nicht zu einem eigenen Urteil gelangt, sondern nur mehr die Marionette des Sachverständigen ist. Man soll sich nicht überreden lassen, sondern nur das annehmen, was einem einleuchtend ist und auf keinen Fall etwas, was man allein (blind) glauben müßte, ohne es im Geist zuvor bestimmt erfaßt zu haben. Selbst ein noch so kümmerliches eigenes Urteil ist viel besser, als ein nur durch den blinden Glauben angenommenes.[6]
Ein Tropfen Mitleid ist besser als ein ganzer Palast voll der besten und strengsten Gerechtigkeit. Mitleid bessert den Feind wie den Freund; aber die strengste und beste Gerechtigkeit macht den Gerechten stolz und hochmütig, und der Schuldige und Gerichtete wird voller Grimm und sinnt nur, wie er sich an dem Gerechten rächen könnte. (nach Joseph)[7]
Gerechtigkeit aus Liebe
Eine Gerechtigkeit, die nicht in der Liebe ihre Wurzeln hat, ist keine Gerechtigkeit vor Gott; und der sie als ein Richter ausübt, ist darum ein zehnfach größerer Sünder vor Gott als jener, den er verurteilt, und Gott wird ihn einst ebenso unbarmherzig richten, wie er seinen Nächsten gerichtet hat. Der strenge, nach welchem Gesetz auch immer noch so gerechte, aber dabei kalte, lieblose Richter wird dereinst über sich ein ebenso streng gerechtes und unerbittliches Gericht finden; die Häscher und Scharfrichter aber sollen nie das Angesicht Gottes erschauen (da sie noch ärger sind als ihre Herren).[8]
Gott richtet jeden nach seiner Liebe, die Menschen aber machen ihre Urteile nach ihrer Blindheit schlecht und unheilbringend. Daher sollen Menschen nicht richten, damit sie nicht selbst gerichtet werden, sondern sie sollen die Verbrecher belehren, bessern und ihre Bosheit unschädlich machen.[9] Indem ein Richter hauptsächlich darauf sieht, daß ein verirrter Mensch durch das Gericht nicht so sehr gestraft, als vielmehr gebessert werde, dann befolgt er den ewig wahren Grundsatz der Nächstenliebe: "Was du vernünftigermaßen nicht willst, daß man es dir täte, das tue auch deinen Mitmenschen nicht!" Damit ist der Richter vor Gott wie vor den Menschen schon ganz in der Ordnung und hat es gar nicht nötig, sich darum zu kümmern, was da eigentlich gut und was böse ist.[10]
Behandlung der Verbrecher
Es ist ein Gebot der Nächstenliebe und die Pflicht der machthabenden Obrigkeit, Diebe, Räuber und Mörder einzufangen und einzusperren, weil sie gleich wilden Bestien sind, die als Ebenbilder der Hölle in Löchern der Erde hausen und Tag und Nacht auf Raub lauern und am Ende ganzen Ortschaften gefährlich werden können. Sie sollen nicht getötet, sondern ins Gefängnis gebracht und dort gezähmt werden. Bei gewaltsamer Gegenwehr sollen sie verstümmelt werden und wenn sie immer noch Widerstand leisten auch getötet, da eine tote Hölle besser ist als eine lebende. Wer einen gefangen genommenen Verbrecher noch weiter richtet und tötet, bringt damit den Zorn Gottes über sich, denn je schärfer die Menschen ihre Übeltäter richten und strafen, desto grausamer, vorsichtiger und hartnäckiger werden die sich noch in Freiheit befindlichen.[11]
Durch strenge Gesetze und Gerichte werden die Übeltäter nicht ausgerottet, sondern sie werden mit zehnmal mehr und noch ärgeren Übeltätern ersetzt. Wenn der Böse sich gegenüber wider Böses findet, dann ergrimmt er und wird zum Satan im vollem Ausmaß; findet er aber nichts als Liebe, Sanftmut und Geduld, da läßt er von seiner Bosheit ab und zieht weiter.[12]
Selbst gegen die großen Sünder und Verbrecher wider die menschlichen und göttlichen Gesetze soll man allzeit barmherzig sein. Denn nur eine kranke Seele kann eine Sünde begehen, eine gesunde nicht. Da auf dieser Welt niemand ganz vollkommen ist, besteht das Gebot Gottes darin, nicht zu richten Mt 7.1, da der Richter, als selbst ein Sünder, sich damit selbst doppelt verurteilt und statt aus den Menschen Engel zu machen, sie zu Teufeln erzieht. Vielmehr soll der Vollkommenere im Verstand und Herzen der Leiter und Arzt seiner kranken Geschwister sein und der Starke den Schwachen tragen.[13]
Abschreckung
Abschreckung ist ein sehr unhaltbares Mittel, denn nichts auf der Welt dauert kürzer als der Schreck, die Furcht und die Traurigkeit (durch abschreckende Justiz, wie z.B. die Ausstellung von Leichen). Sobald ein Mensch diese drei Embleme des Gerichts mit der Freiheit seines Geistes abgeschüttelt hat, dann wird er erbost und fällt mit doppelter Wut über den grausamen Richter her. (nach Joseph)[14]
Notwehr und Todesstrafe
Verflucht ist, wer seine Brüder tötet, wer seinen Bruder zum Tod verurteilt, und wer eigenmächtig ein Gesetz gab und gibt, nach dem Menschen von Menschen zum Tod verurteilt werden. Geradeso wie solche Gesetzgeber und Richter ihre Mitmenschen verdammt haben, werden sie von Gott ohne Ausnahme verdammt. Das Gesetz des Herrn heißt: Liebe auch gegen die Feinde.[15] Niemand tut Gott einen wohlgefälligen Dienst, selbst dann nicht, wenn er den größten Missetäter umbringen läßt. (nach Joseph)[16]
Die Todesstrafe soll nur über jene Verbrecher verhängt werden, bei denen jedes Mittel einer wahren Besserung des Lebens über einen Zeitraum von zehn Jahren fruchtlos bleibt. Wenn der Verbrecher unmittelbar vor der Exekution doch noch Besserung verspricht, soll ihm eine Jahresfrist hinzugefügt werden. Wenn nicht, soll die Tötung vollzogen werden, denn ein solcher Mensch kann auf Erden nicht mehr gebessert werden, und es ist daher besser (auch für ihn selbst), ihn von dieser Erde zu schaffen. Wenn die rechtmäßig machthabende Obrigkeit mit Zustimmung der Gemeinde die Todesstrafe in lebenslängliche Haft umwandeln und die Besserungsversuche fortsetzen will, so steht ihr das frei und sie wird deswegen von Gott nicht zur Verantwortung gezogen werden. Eine (anderweitige) Todesstrafe hat weder für den Getöteten einen Sinn und noch weniger dient sie der Gerechtigkeit, denn einer wurde getötet, dafür haben aber Tausende Rache geschworen. Daher soll mit der Zuchtrute nach dem Maß des Verbrechens gestraft werden, und nicht mit dem Tod.[17]
Die Seelen aus in Notwehr getöteten Menschen werden jenseits in ein hartes Gericht gesetzt und können daher weder auf ihre gerechten Sieger, noch sonst auf dem Erdboden eine böse Rückwirkung auszuüben.[18] Feinde von Menschen, die nach der Lehre Christi leben, haben nach ihrem Leibestod keine Rückwirkungsmacht. Solche Macht haben nur jene Geister, die als nach dem Besseren strebende Menschen auf dieser Welt von tyrannischen, über alle Maßen hochmütigen, selbst- und herrschsüchtigen und somit auch völlig unrechtmäßigen Herrschern auf eine grausamste Weise getötet worden sind. Diese rächen sich als Geister an ihren gefühllosen und ungerechten Richtern, da ihnen dies von Gott aus als Rückwirkung gestattet ist.[19]
Willkürliche weltliche Gesetze
Die Ämter der Beamten und Weltherrscher stehen nicht höher als die Ämter des Reich Gottes. Jedes Amt aber, das wider das Amt Gottes ist, will dieser bald zerstören und wehe seinen Dienern. Denn Gott ist der Allerhöchste; Sein Gesetz ist ewig und wird bleiben ewig. Die Motten, die das Gesetz Gottes benagen wollen und wieder Gesetze aus ihrem Kot machen, um das Gebot Gottes zu vertilgen, auf diese wird es sich mit größter Last hinwälzen und sie vernichten, als wären sie nie gewesen. Jedem, der sich an den Geboten Gottes versündigt, kann vergeben werden, wenn er sich bessert, seinen Fehler einsieht und bereut, sich dann zu Gott wendet und in Ihm verbleibt und Er in ihm; aber wer das Gesetz Gottes untergraben will, den wird es erdrücken, und er wird nicht mehr sein auf ewig. Alle Weltgesetze untergraben das Gebot Gottes, wenn sie nicht aus der Liebe Gottes von Männern gegeben sind, die durch den Geist Gottes unterrichtet sind.[20]
Folgen
Durch von Herrschern erlassene, schwer zu erfüllende Gesetze sinkt das Volk bis in die äußerste Verworfenheit. Dies deswegen, weil diese Gesetze von Menschen erlassen werden, die weder ihre eigenen Naturen, noch die ihrer Mitmenschen kennen und daher mit ihren ungeschickten, plumpen und nur auf den speziellen Eigennutz berechneten Gesetzen alles innere Seelenleben völlig zugrunde richten.[21]
Durch noch so viele menschliche Gesetze wird niemand wahrhaft gebessert; vielmehr sollen die Gesetze Gottes walten und von den Herrschern sanktioniert werden. Nur Gott allein verfügt über die vollkommene Kenntnis und Einsicht, wie Menschen zu wahrhaften (freien) Menschen werden; ein Mensch kann als vermessener Gesetzgeber nur Schaden anrichten, indem er Gott ins Handwerk pfuscht. Erst wenn die Menschen wahrhaft Menschen geworden sind (d.h. die Gebote Gottes freiwillig annehmen und erfüllen), kann man ihnen die Staatsbedürfnisse vortragen und sie werden als wahre Menschen freiwillig mehr tun als je als geknechtete Sklaven von harten und plumpen Menschengesetzen.[22]
Nur das, was ein Mensch aus freiem Willen nach seiner freien Einsicht tut, ist wahrhaft getan und bringt Nutzen auf eine oder die andere Art. Bei jeder erzwungenen Arbeit und Tat arbeitet stets Zorn und Rache gegen den Zwinger mit, und das kann ewig kein Segen für welches Werk auch immer sein.[23] Sowie so jemand die geringste Möglichkeit findet, dann flucht er dem Gesetz und dessen Geber und wird dasselbe bald mit Füßen treten. Und wenn er Macht erlangt, dann fällt er über die Gesetze her, egal ob gut oder böse, und vernichtet sie samt dem lieblosen Gesetzgeber. Dies ist stets früher oder später, hier oder jenseits, die sichere Frucht von Gesetzen, deren Ursprung nicht die reinste, uneigennützige Liebe ist.[24]
Nicht richten
Gott allein hat alle Macht und somit das ausschließliche Recht zu richten aufgrund der ewig notwendigsten Ordnung. Er allein ist der wahre Richter. Der Mensch soll Ihm ein rechtes Kind sein und daher so richten, wie Er stets alle Dinge richtet, d.h. nicht durch Fluch, sondern durch Seine Liebe, Erbarmung, Geduld, Langmut, Güte, Gnade und Sanftmut. Wer so handelt, der wird das ewige Leben aus Gott haben.[25]
Gott hat wohl auf der Erde jedem Menschen eine gewisse Ordnung mit "Du sollst!" angezeigt, aber Er hat auch alles andere gegeben. Er weiß es am besten, wie Er einen oder den anderen leitet zur Erreichung des einstigen großen Zweckes. Daher hat Er auch geboten, niemanden zu richten. Mt 7.1 Wir müssen nur darauf sehen, was der Herr tut, und danach unser Urteil einrichten, wollen wir weise und wahre Kinder Gottes sein. Alles eigenen Urteil aber muß ganz aus uns weichen, denn wir können uns nur in unserem Kreis frei bewegen, aber die Bewegung in den zahllosen Kreisen der Ordnung Gottes geht uns nichts an. Daher soll jeder nur vor seiner Tür fegen und nicht auch vor der seines Nachbarns. (nach Borem)[26]
Der Mensch soll mit nichts so sparsam sein als mit dem richterlichen und ganz besonders dem väterlichen Fluch (Urteil). Denn wer könnte die Wege Gottes und Seine Ratschlüsse schauen? Wer daher über Erscheinungen flucht, deren Grund er nicht kennt, der flucht allzu leicht der großen Liebe, Erbarmung, Geduld, Langmut, Güte, Gnade, Sanftmut und so aller Ordnung Gottes. Und wer das macht, der hat sich selbst das Gericht über den eigenen Hals geworfen, weil er selbst zuvor gerichtet dasjenige, wodurch er allein nur kann das ewige Leben aus Gott nehmen. Daher soll nie ein Bruder den anderen richten, - außer wenn Gott Selbst ihm dazu den ausdrücklichen Befehl erteilt.[27]
Brüder sollen einander nicht richten - außer mit der Liebe, Geduld, Sanftmut und Erbarmung. Wenn die Brüder einander zu verurteilen anfangen, dann wird auch Gott als Richter aufstehen und sie richten zum ewigen Tod.[28]
Siehe auch
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.215.9-12; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.1.7-8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.250.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 5.250.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 10.215.12-14
- ↑ Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 22.5-6
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.151.4-11
- ↑ Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 138.10-12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.174.7-8
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 1.78.4-5
- ↑ Jakob Lorber, Die drei Tage im Tempel 22.7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.75.5-6; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.81.2-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.75.9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.58.4-8
- ↑ Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 138.2-8
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 3.497.4-5
- ↑ Jakob Lorber, Die Jugend Jesu 71.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.81.4-5; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.174.9-11; Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.1.7-8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.81.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.81.6-7
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.2.12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.27.2-3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.27.4-7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 2.27.8
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.22.8-9
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 126.6; Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.108.19-21
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 74.18-19
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.108.3-10
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.155.32-33