Genußsucht
Die Genußsucht (auch: Unzucht) ist ein Kind der Eigenliebe[1] und das Hauptübel aller Menschen und wurde schon von Moses als eine schwere Sünde verboten. Aus ihr entspringen fast alle leiblichen Krankheiten und alle Übel der Seele. Jede Sünde legt ein Mensch leichter ab als diese, denn die anderen haben nur äußere Motive, die Genußsucht aber hat das Motiv in sich selbst und im sündigen Fleisch. Daher sollte man die Augen von den Reizen des Fleisches solange abwenden, bis man Meister über sein Fleisch geworden ist.[2][3] Besonders wenn sich ein Mann die ohnehin schon schwache Frau eigennützig zu seinem Genußobjekt macht, ist die Genußsucht eine Sünde der Unkeuschheit.[4] Der Genußsucht frönen oder "Hurerei treiben" bedeutet der Unkeuschheit dienen nach aller Lebenskraft.[5]
Wer Unzucht und Hurerei treibt, der ist sehr krank in seiner Seele. Durch diese Sünde wird das Herz des Menschen zunehmend härter, gefühlloser und unbarmherziger gegen die Mitmenschen und liebt am Ende nichts als sich selbst und den Gegenstand, mit dem es geilen kann, dies aber nicht um des Gegenstandes selbst willen, sondern des Geilens willen. Ein solches Herz flieht dann das Gotteswort, das ihn abmahnt von seiner bösen Begierde, und wird am Ende sogar ein Feind derer, die das Wort Gottes im Herzen bewahren und danach leben.[6] Die allerschändlichste Unzucht besteht in der Knabenschändung (Kinderschändung) und in der Befleckung anderer Glieder und Teile des weiblichen Leibes, als die von Gott dazu verordnet sind (z.B. oraler und analer Geschlechtsverkehr), oder gar in der Schändung von Tieren (Sodomie).[7]
Der Tod, den die Unzucht des Fleisches in sich führt, heißt Zorn. Deswegen heißen die Kinder des Fleisches auch "Kinder des Zornes". (nach Petrus)[8]
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Irreführung des Verstandes
Der Verstand philosophiert sich über die Sünde der Genußlust hinweg, indem er alle ihre Erscheinungen als "natürliche Bedürfnisse" darstellt (Anmerkung: siehe dazu z.B. GEO kompakt Nr. 20 (2009) "Liebe und Sex" - Seite 84f (Homosexualität) und Seite 108f (Fetischismus)). Wenn jemandem seine eigene Wesenheit die Forderung kundgibt, sie zu befriedigen, so tue der Mensch zufolge seines Verstandes und seiner Erfindungskraft nur etwas Lobenswertes und Erbauliches, so er für alle zu fordernden Bedürfnisse seiner Natur Mittel zustande bringe, um denselben zu genügen. Immerhin mache er das praktisch überall, z.B. beim Hausbau, bei der Kultivierung des Erdbodens, der Zähmung von Tieren, der Zubereitung von Speisen usw. was dem Menschen unmöglich als Fehler angerechnet werden könne, obwohl diese allgegenwärtigen Unternehmungen keinen anderen Sinn als den angenehmeren und bequemeren Genuß der Dinge der Welt beinhalten. Durch die Verfeinerung beurkunde der Mensch, daß er ein höheres Wesen sei, und nicht ein Steinzeitaffe. Weswegen also sollte das beim Geschlechtsverkehr anders sein, nachdem es bei Mann und Frau öfters das Bedürfnis gibt, sich zu befriedigen, wobei man doch nicht jedes Mal ein Kind zeugen kann. Dadurch gereichten Dinge wie lustorientierter Beischlaf, Selbstbefriedigung, Kinderschändung, Bordelle usw. dem Menschenverstand zur Ehre und nicht zur Unehre, indem der Mensch mehr ist als ein Tier, das nur dem naturmäßigen Trieb zu festgelegten Zeiten folgt. Soweit die Argumentation des irregeführten Verstandes (die man heutzutage in zahlreichen Varianten überall zu hören bekommt, sobald es um Sexualität geht).[9]
Richtig ist: Die Raffinesse des Menschen in allen Dingen hat nichts anderes als die Genußsucht zur Ursache. Sie gereicht den Menschen ganz und gar nicht zur Ehre: In einem Palast oder in einer großen Stadt lebt es sich wohl besser als in einer Erdhütte oder einem kleinen Bauerndorf. Jedoch unter den Palast- und Stadtbewohner grassieren Hochmut, Herrschsucht, Selbstsucht und die Bewohner wissen sich vor lauter Genußsucht nicht zu helfen. Die einfach lebenden Menschen jedoch sind friedlich (und ruinieren nicht den Planeten). All die genußsüchtigen Verfeinerungen sind nichts als Abgöttereien; denn sie sind Opfer des menschlichen Geistes an die äußere tote Naturmäßigkeit.[10]
Auswirkungen
Geistige Wiedergeburt unmöglich
Unzucht macht die geistige Wiedergeburt unmöglich, weswegen man sie wie die Pest fliehen soll.[11] Unzüchtige erscheinen im Jenseits nackt, d.h. man wird ihnen haarklein alles von den Dächern herab verkünden, was sie auf dieser Welt noch so geheim verübt haben. Geiler, Unzüchtler und Huren werden ins Reich Gottes nicht eingehen, außer wenn sie sich von ihrem schlechtesten Lebenswandel gewaltig bekehren. Alle anderen Sünden begeht der Mensch außer dem Leib und kann sie daher auch leichter ablegen; die Hurerei aber geschieht im Menschen, verdirbt die Seele und den Geist und ist daher auch das gefährlichste aller Übel. Der Wollustkitzel ist der Kunstgriff des Satans. Jeder wird am Ende die große Not finden, sich aus den Krallen des Satans loszumachen und unsägliche Leiden und Schmerzen werden sein Anteil sein.[12]
Bleibende Schäden
Auch wenn Genußsüchtige nach einiger Zeit in sich gehen und durch große Selbstverleugnung ein völlig keusches Leben zu führen anfangen, erlangen sie die geistige Wiedergeburt in dieser Welt nicht oder nur teilweise, weil ihre Seelen damit ausgelastet sind, sich nur so weit vom Fleisch frei zu machen, wie sie die diesbezüglichen Mahnungen des Geistes vernehmen können. Ihre Seelen sind wie Menschen, die eine schwere Krankheit überstanden haben, aber bleibende Schäden davontrugen. Solche Menschen können zwar noch sehr gut und weise werden, jedoch zu einer vollkommenen, wundermächtigen Tatkraft können sie erst im Jenseits gelangen. Der Herr hat die Macht, jede noch so schwere Krankheit derart vollkommen zu heilen, daß der Geheilte so kräftig wird, als wäre er von Geburt an nie krank gewesen, und dies gilt auch für die kranken Seelen. Aber es kostet diese viel Selbstverleugnung.[13]
Gesellschaftlicher Verfall
Wo Unzucht und Hurerei bei einem Volk herrschen, da sind die Menschen ohne alle Außenlebenssphäre, träge, feig und gefühllos und finden an nichts mehr irgendein erhebendes und beseligendes Vergnügen. Ihre Sache ist die stumme, tierische Sinnesbefriedigung des Fleisches; für alles andere haben sie entweder nur einen sehr geringen oder gar keinen Sinn.[14]
Wenn in Ländern und Städten oder gar auf der ganzen Erde die Hurerei (Unzucht, Spaßgesellschaft) überhand nimmt, dann setzt Gott über solchen Ländern und Städten tyrannische Herrscher ein, welche die Menschen derart bedrückten, daß ihnen die Unzucht vergeht.[15]
Lustorientierter Geschlechtsverkehr
Durch lustorientierten Geschlechtsverkehr vergeuden Mann und Frau die alleredelsten und seelenverwandtesten Lebenssäfte, wodurch es keinen Vorrat gibt, aus dem sich ein stets intensiveres Licht in der Seele ansammeln könnte, weswegen sie immer träger und zu polypenartig genußsüchtigen Wesen werden, die selten eines helleren Gedankens fähig sind. Sie werden furchtsam, materiell, launisch, selbstsüchtig, neidisch und eifersüchtig. Sie können gar nichts Geistiges mehr begreifen, denn ihre Phantasie schweift immer im Reiz des stinkenden Fleisches und mag sich nicht mehr zu etwas Höherem und Geistigen erheben. Solche Unzuchtsmenschen erlangen schwer oder auch gar nie das Gottesreich, weil sobald man sie auf die Gebote Gottes aufmerksam macht, sind sie taub, kehren einem den Rücken, oder verspotten einen und reagieren schließlich mit Gewalt und Flüchen. Sie sind zu grundbösen Menschen geworden, blind und taub für alles Gute und Wahre des Geistes und schwerer als Räuber zu bekehren.[16]
- Anmerkung: Genußsüchtige erscheinen - so wie Drogensüchtige - mitunter entspannter und zufriedener als Nichtsüchtige; dies sind sie jedoch nur solange sie ihre Sucht pflegen können. Ihr wahrer Zustand zeigt sich erst, wenn sie an keinen "Stoff" mehr kommen, was spätestens im Alter der Fall ist, wo dann offenbar wird, daß sie bösartig geworden sind.
Wer nicht ehelicht und stattdessen "freie Sexualität" pflegt, ist mindestens so schlecht, und oft noch schlechter, als so mancher schwacher Ehebrecher, denn er schadet nicht nur seiner Seele, sondern auch den Seelen seiner wollüstigen Partner. Solche Menschen bereiten sich schon in dieser Welt ein böses und bitteres Los und ein noch schlechteres und bittereres im Jenseits, denn sie haben durch ihren Wandel beinahe allen Seelenätherlebensstoff vergeudet.[17]
Wer seinem Fleisch wohltut und es über das gerechte Maß nährt und dann durch alle Wollust zu ergötzen sucht, der nährt seine eigene Sünde und räumt durch die Wollust des Fleisches dem ewigen Tod alle Gewalt über sich ein. Daher soll man stets seine Begierden bezähmen, wenn es nicht an der Zeit ist, Gott eine lebendige Frucht zu zeugen. Man soll sich nur um das sorgen, was des Geistes ist; das Fleisch aber übergebe man Gott und und tue im selben Seinen Willen, damit es kraftlos werde. Dadurch wird man im Geist allzeit in dem Grad wachsen und zunehmen, in welchem der Tod abnimmt, welcher die Sünde oder das Fleisch ist.[18]
Homosexualität
siehe Homosexualität
Inzest
siehe Blutschande
Prostitution
siehe Prostitution
Vergewaltigung
Wer Mädchen oder Frauen mit Gewalt an sich reißt, der soll schon auf Erden gerichtet werden. Dabei ist egal, ob die Gewalt in körperlicher Kraft besteht, oder in der Verführung durch kostbare Geschenke, in Redemacht, oder in magisch betäubenden Mitteln, wodurch die Frau sich scheinbar freiwillig dem lüsternen Willen des Mannes ergibt. Die Sünde wird auch nicht gemildert, wenn bei der Geilerei eine Frucht gezeugt wird.[19]
Verhalten
Den unzüchtigen Menschen soll man sagen, daß wer im Fleisch wandelt, der wandelt in den Tod, und seine Lust wird bald zur Speise der Würmer umgestaltet werden (=Hölle oder Reinkarnation). Nur wer im Geist wandelt, kommt zum Licht, der Urquelle alles Lebens (Gott); sein Anteil wird ewig bestehen und sich vermehren (=ewiges Leben).[20]
Vorbeugung
Zeugung
Die Ehe ist die erste Ordnung, in der die Menschheit gezeugt werden muß, um je einer höheren Ordung zugänglich zu werden.[21] Die Eheleute sollen nur so viel tun, wie zur Zeugung eines Menschen unumgänglich notwendig ist. Mehr ist wider die Ordnung Gottes und der Natur und somit ein Übel und eine Sünde, die kaum besser ist als die zu Sodom und Gomorrha. Wer seine Frau während der Schwangerschaft stört, der verdirbt die Frucht schon im Mutterleib und pflanzt ihr einen noch ärgeren Geist der Unzucht ein, als der die Gatten selbst treibt. Auch nach der Geburt soll die Frau noch gut sieben Wochen in Ruhe gelassen werden.[22][23]
Schutz der Kinder
Die Kinder sollen vor dem ersten Fall bewahrt und ihre Schamhaftigkeit erhalten werden, wodurch sie als Erwachsene ihr Fleisch leicht beherrschen können und nicht zu Fall kommen. Jedoch einmal übersehen, hat der böser Geist des Fleisches vom selben schon Besitz genommen und kein Teufel ist schwerer aus dem Menschen zu vertreiben als der Fleischteufel (Genußsucht). Er kann nur durch viel Fasten und Beten vertrieben werden.[24]
Kinder dürfen nicht durch übermäßiges Aufputzen und reizende Kleidung gereizt und fleischlich entzünden werden. Wer sich so an der Natur der Jugend versündigt, der wäre besser nie geboren worden, da er den Zorn Gottes mit aller Macht über sich bringt, denn wenn das Fleisch einmal brüchig geworden ist, hat die Seele keine feste Unterlage mehr und ihre Vollendung geht schlecht, woran die vielen Ärgernisse und mangelnde Überwachung schulden. [25]
Der Mann soll vor seinem vierundzwanzigsten Jahr keine Jungfrau anrühren und die Jungfrau soll wenigstens achtzehn oder mindestens siebzehn sein (hiermit ist vor allem die geistige Reife gemeint, das natürliche Alter ist sinnbildlich); vor dieser Zeit ist sie nur notreif und soll keinen Mann erkennen, ansonsten wird ihr Fleisch brüchig und sie zu einer schwachen und leidenschaftlichen Seele. Das brüchig gewordene Fleisch eines Mannes ist schwer zu heilen; noch schwerer aber heilt das einer Jungfrau, die zu früh brüchig geworden ist. Sie wird kaum ganz gesunde Kinder zur Welt bringen, zunehmend beischlafsüchtiger und schließlich zur Prostituierten.[26]
Wohnort
Die Sittenverderbnis ist in den Städten stets größer als auf dem Land.[27]
Bekämpfung
Wer sich von der Unzucht befallen weiß, der soll sich Christus anvertrauen, und Er wird ihn heilen.[28]
Wenn ein Lediger mit einer Ledigen Unzucht treibt, und beide dabei die Zeugung vermeiden, dann begeben beide das Verbrechen des Kindesmordes und sollen danach bestraft werden. Wollen sie jedoch Nachkommen zeugen, soll dem ledigen Mann die Dreiviertelverpflegung des Kindes zufallen, außerdem die Verpflichtung, das Mädchen baldestmöglich zu ehelichen oder wenigstens dafür zu sorgen, daß es an seiner Stelle einen Mann bekommt. Er soll nicht ehelichen, bis das Mädchen verehelicht ist. Läßt er das Mädchen im Stich und heiratet eine andere, dann wird er einst als ein Ehebrecher in der Hölle gezüchtigt werden.[29]
Wer andere Glieder und Teile des weiblichen Leibes, als die von Gott dazu verordnet sind befleckt, sowie Kinderschänder und Sodomisten, sind aus aller menschlichen Gesellschaft für immer vollständig auszumerzen, wobei das Gericht aber stets darauf sehen soll, auf welcher (geistigen) Bildungsstufe solch ein Unzüchtiger stand, oder ob er von einem bösen Geist besessen ist, der ihn dazu antreibt. Im ersten Fall soll die Gemeinde für die nötige Bildung sorgen und den Ungebildeten wie ein verdorbenes Kind disziplinieren, solange bis er ein anderer Mensch geworden ist. Wenn ein Mensch einmal die Tiernatur seines Fleisches besiegt hat, und sein Verstand geklärt worden ist, wird er ein reines Leben zu führen anfangen und nicht mehr leicht rückfällig. Bei einer Besessenheit ist der Schänder gefangen zu nehmen und aus der Menschengesellschaft zu entfernen, weil sonst große Ärgernisse verursacht werden. Durch Fasten und in Namen Gottes gehaltene Gebete kann er geheilt werden. Wenn er von seiner unreinen Besessenheit frei geworden ist, dann kann man ihn freilassen.[30]
Moses hat für Unzüchtige, die zu anderen Befriedigungsmitteln außerhalb des von Gott im Schoß der Frau gestellten Gefäßes greifen (Kindesmißbrauch, Sodomie, perverse Sexualpraktiken usw.), die Steinigung (Todesstrafe) angeordnet. Jesus hebt diese Strafe nicht völlig auf, da sie die harte Strafe für schon ganz dem Teufel verfallene Verbrechen und Verbrecher ist. Der Herr rät, solche Sünder von den Gemeinden zu entfernen, sie einer großen Not an einem Verbannungsort preiszugeben, und wenn sie nahe nackt an die Grenzen des Heimatlandes kommen, wieder anzunehmen, sie dann in eine Seelenheilanstalt zu bringen, die sie nicht eher verlassen dürfen, bis sie völlig gebessert sind. Erst wenn sie vielfach erprobt worden sind, und ihr Bessersein über längere Zeit vollkommen an den Tag legen, können sie wieder zur Gesellschaft zurückkehren; im Zweifel ist es besser, sie ihr Leben lang zu verwahren, was um vieles besser und heilsamer ist, als so die unverdorbenen Menschen einer Gemeinde durch sie verpestet würden.[31]
Siehe auch
Quellenverweise
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.81.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.1-2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.66.7
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.80.20
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.81.14
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.86.3
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.68.9
- ↑ Jakob Lorber, Bischof Martin 160.8
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.81.1-7
- ↑ Jakob Lorber, Die geistige Sonne 2.81.8-13
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.41.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.86.7-8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.41.9-12
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.231.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.15
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.230.2-9
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 8.41.6
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 2.89.3-8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.68.9
- ↑ Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes 1.1.10
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 2.355.16
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.231.2-5
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.66.2
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.4
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.5-7
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.10-11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.8
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 1.86.3
- ↑ Lorber, Himmelsgaben 2.354.6
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 3.68.9-11
- ↑ Jakob Lorber, Das Großes Evangelium Johannes 4.80.17