Kohle
Braunkohle entstand durch Wälder, die von Feuerhosen ergriffen wurden. Schwarzkohle rührt teils noch von der Sündflut her, teils durch später erfolgte vulkanische Eruptionen, teils aber auch durch Bergabstürze und große Erdlawinen, welche in früherer Zeit umso häufiger stattfanden, je höher noch die Fluten an die Berge hinaufreichten und sie ihrer Vegetation beraubten.[1]
Die riesigen Urgewächse der Erde versteinerten und sind heute als schwarze Kohle - Steinkohle - anzutreffen. Gegenwärtig findet eine solche Versteinerung nicht mehr statt, da damals die atmosphärische Luft, besonders in der Umgebung des Erdbodens wie des Meeres, bis zu einer Höhe von mehr als einer Meile noch aus 8/10 Teilen Kohlenstoff bestand und nur sehr wenig vermengt mit Sauerstoff und Wasserstoff. Die Urgewächse waren zum größten Teil pur Kohlenstoff, deswegen konnten sie auch nicht verwesen.[2]