Verwesung
Die Urwelttiere und die präadamitischen Menschen hatten sehr wenig Phosphorgehaltes in sich, dafür aber desto mehr Kohlensauerstoff in Verbindung mit Urkalk. Daher verwesten sie in der Erde auch ganz schwer und langsam, ihre Knochen gar nicht, und gingen in eine Art Versteinerung über. Da nun die Erde nach allen Richtungen hin dem Einfluss und Zuströmen der Sideralgeister allenthalben und zum größten Teil freigestellt ist, so hat sich dieser Urstoff auch in einem außerordentlich reichen Maß mit der atmosphärischen Luft der Erde in eine ununterbrochene Verbindung gesetzt. Er ist dann der kräftige Mithelfer, dass tierische und menschliche Leichname um so leichter und um so schneller verwesen, wodurch dann die Seele, besonders des Menschen, sich um so eher mit dem vereinen kann, was ihr Leib aus der Sphäre des Sideralgeistigen und darum der Seele Angehörigen in sich hatte. Daher findet man nicht mehr so leicht versteinerte Tierknochen aus der jüngeren Zeit.[1]